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Latest changes on simple-solutions.de

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27.03.2017: Wikiartikel

en/products/USB-RS232_Virtual_COM_Port_Adapter

3 mal von Tobyas Bardeo editiert.

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  3. Kommentar #1 editiert (Tobyas Bardeo)

One more solution for serial port emulation Virtual COM port driver - https://www.eltima.com/products/virtual-com-port/ Creates virtual serial port pairs and connected them via null modem emulation.

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31.01.2017: Neue Projektaktivität

Gardener - Revision 1: inital commit

31.01.2017: Wikiartikel

Projects/gardener

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31.01.2017: Wikiartikel

Projects/amaronics-projects

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31.01.2017: Neues Projekt angelegt

Gardener - Project: Gardener

31.01.2017: Neues Projekt angelegt

Amaronics Projects - Project: Amaronics Projects

11.06.2016: Neue Projektaktivität

Arcaze-USB - Feature #340 (New): Alex

Kein Plan ob ich das brauche
ich möchte die neuste Software haben XD

03.05.2016: Neuer Shop-Artikel

Arcaze PowerDriver V4

Arcaze PowerDriver V4

Arcaze PowerDriver V4

Neue Version! Von diesem Modul gibt's derzeit nur wenige Muster, bestellen Sie im Moment nur, wenn es sehr dringend ist. Ansonsten warten Sie besser auf die Serienversion Ende Mai.

Dieses Treiber-Modul erlaubt es dem Arcaze-USB Interface, bis zu 32 Lasten mit min. 0,6A pro Port anzusteuern.

Wenn Sie die Ports des des Arcaze USB Interface als Ausgänge benutzen, können Sie damit nur maximal 2-4mA pro Port schalten. Der Power Driver erweitert die Treiberleistung auf über 0,6A je Port. Ausserdem sind die Ports gegen Kurzschluss und Überstrom geschützt und unterstützen bis zu 25V Ausgangsspannung.

Auf einem Arcaze Power Driver Board befinden sich 32 Treiber, es können beliebig viele davon an ein Arcaze USB Interface angeschlossen werden.

Dies ist Arcaze Power Driver Version 4 und bietet folgende Verbesserungen gegenüber V3:

  • 32 Kanäle statt 20
  • Belegt keine I/O-Ports am Arcaze, sondern wird über den CAN-Port angeschlossen
  • Jeder Port kann als High Side oder Low Side Treiber verwendet werden
  • Zwei benachbarte Ports können zu Push-Pull-Ausgängen kombiniert werden.
  • Bis zu 8 Ports können miteinander parallel geschaltet werden, um die Treiberleistung auf bis 4,8A zu erhöhen
  • Kein Limit des Gesamtstroms mehr, da Drain und Source jedes Ports einzeln herausgeführt sind

Technische Daten

  • 32 Kanäle mit min. je 0,6A Treiberleistung
  • 5,5V ... 25V Betriebsspannung
  • 32 LEDs zur Zustandsanzeige der Ports
  • Stromversorgung über Systemklemmen (3,5mm Pitch)
  • Verpolschutz
  • Ãœbertemperaturschutz
  • Integrierte Kappdioden für direkten Anschluss von Relais oder induktiven Lasten

 Lieferumfang:

  • Power Driver Modul
  • Flachkabel 10polig zur Verbindung mit Arcaze USB-Interface
  • Systemklemme 2polig

Hinweis: 

Beachten Sie, dass es zwei Versionen dieses Moduls gibt: Die Standardversion und die galvanisch isolierte Version. Dies ist die Standardversion. Die  galvanisch isolierte Version finden Sie unter der Bestellnummer ARC-PDRV4-ISO.

 
Ihr Preis : 65,45 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

03.05.2016: Neuer Shop-Artikel

Arcaze PowerDriver V3

Arcaze PowerDriver V3

Arcaze PowerDriver V3

Dieses Modul wird in Kürze durch eine neue Version ersetzt. Bestellen Sie nur noch, wenn Sie es unbedingt gleich brauchen. Die neue Version bietet einige Verbesserungen.

Dieses Treiber-Modul erlaubt es dem Arcaze-USB Interface, 20 Lasten mit bis zu 1A pro Port anzusteuern.

Wenn Sie die Ausgänge des Arcaze USB Interface benutzen, können Sie hiermit die Treiberleistung von maximal 2-4mA pro Port auf max. 1A pro Port erweitern (max 5A pro Power Modul insgesamt). Ausserdem sind die Ports gegen Kurzschluss und Überstrom geschützt und unterstützen bis zu 25V Ausgnangsspannung.

Auf einem ArcazeDriver Board befinden sich 20 Treiber, bis zu 2 Module können an ein Arcaze USB Interface angeschlossen werden.

Dies ist ArcazeDriver Version 3.0 und bietet folgende Verbesserungen gegenüber V2:

  • 20 Kanäle statt 10 zum gleichen Preis
  • Kein Y-Kabel mehr erforderlich,sondern einfacher Anschluss mit 1:1 Flachkabel
  • Maximalspannung 25V

Technische Daten

  • 20 Kanäle mit je 1A Treiberleistung
  • Max. 5A Gesamtstrom
  • Max. 25V Betriebsspannung
  • 20 LEDs zur Zustandsanzeige der Ports
  • 1 Power-LED
  • Stromversorgung über DC-Steckverbinder 2,1mm/5,5mm

 Lieferumfang:

  • Power Driver Modul
  • Flachkabel 40polig zur Verbindung mit Arcaze USB-Interface
 
Ihr Preis : 29,00 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

29.04.2016: Wikiartikel

Projects/esp-setup-app

4 mal von admin und stephan editiert.

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  4. 229 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (stephan)


Requirements for a Setup Application for our IoT devices.

Requirements

  1. Provisioning: to connect the ESP8266 Module to the wifi network(Router) There are several options and we are checking 2 of them(UDP frames could be used here):
    1. Connecting to ESP8266 via AP mode(Access Point): App should then display a list of available Wifi networks available. The user should then choose his network and enter the password. The ESP8266 will then use the SSID and password and switch to Station mode to connect to the Wifi network
    2. Connecting to the ESP8266 using ESPtouch: An app is already provided from Espressif to connect the Esp8266 to the Wifi network and we could use the source code as a basis for our App with our own GUI
  2. The App should then display all our Wifi modules available(Each has its own IP). The user could then select any of the modules and configure it by selecting some options or entering some parameters(data will be sent here to the ESP8266 via TCP/IP or UDP Frames)
  3. OTA(Over The Air) Update(This is still in discussion and might be done directly from the ESP8266 without the App): To download files and send it to the Module for updating its software

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29.04.2016: Neues Projekt angelegt

ESP Setup App - Project: ESP Setup App

A universal (android for now) app that allows to set up our IOT devices

27.01.2016: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Anleitung_(deutsch)

Zweimal von stephan editiert

  1. 'Arcaze_USB-IF_V37_top_srgb.jpg' hinzugefügt (stephan)
  2. 'Arcaze_USB-IF_V37_top_srgb.jpg' hinzugefügt (stephan)
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26.01.2016: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Manual

3 mal von stephan editiert.

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  2. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)
  3. 1452 Wörter hinzugefügt, 792 Wörter entfernt (stephan)

2081 wörter hinzugefügt, 782 wörter entfernt


...

NummerItem BeschreibungDescription
1 Button Connector A
2 Button Connector B
3 Analog Connector
4 Extension Connector
5 Internal LEDs
6 optional connector for external LEDs
7 USB Port
8 Verticalvertical USB Port (alternative to 7)
9 Programming Connector

...

Pushbuttons, Switches and incremental encoders are connected here. Each button/switch is connected to a pair of 2 neighbouring pins. These pairs are numbered and labeled A01 to A20. You'll recognize these numbers in the Arcaze Config Tool.Hier werden Taster, Schalter und Inkrementalgeber angeschlossen. Jeder Taster/Schalter wird an ein Paar von zwei nebeneinanderliegende Pins angeschlossen. Diese Paare sind durchnummeriert beschriftet von A01 bis A20. Diese Nummern finden sich dann auch

The pinout of this connector has been changed in PCB V3.2. For reasons please see PCB revision description belowinder Konfigurations-Software wieder.

Pinout of Button Connector A in PCB V3.0 - V3.2

The original pinout of ButtonAn diesem Steckverbinder liegt die connector A was the same as on the Button Port B.

    rechte/innere
  • Outer Reihecolumn of pins (close to PCB border) are signal pins
  • Inner column of pins (close to PCB center) are allauf gemeinsamem GND:

...

This pinout had the disadvantage that an Arcaze module could not simply be rotated to swap between Button Ports A and B, as the orientation of the pinout was not symmetric, but identical. This was changed in PCB revision 3.3:.Dies ist insbesondere beim Anschluss von Inkrementalgebern

Pinout of Button Connector A in PCB V3.3+zu beachten

To enable simple rotation of the module, pin columns of Button Connector A were swapped. Starting from PCB revision 3.3,von denen die beiden Signalpins an zwei Pins der linken Reihe und der

  • Outer column of pins (close to PCB border) are GND pinsgemeinsame GND-Pin an
  • Inner column of pins (close to PCB center) are all signal pins:einem beliebigen Pin der rechten Reihe angeschlossen werden muss.

...

Pushbuttons, Switches and incremental encoders are connected here. Each button/switch is connected to a pair of 2 neighbouring pins. These pairs are numbered and labeled B01 to B20. You'll recognize these numbers in the Arcaze Config ToolHier werden Taster, Schalter und Inkrementalgeber angeschlossen. Jeder Taster/Schalter wird an ein Paar von zwei nebeneinanderliegende Pins angeschlossen. Diese Paare sind durchnummeriert beschriftet von A01 bis A20. Diese Nummern finden sich dann auch in der Konfigurations-Software wieder.

The pinout is the same for all PCB versions:Die Belegung ist identisch mit dem Button Connector A,

  • Outer column of pins (close to PCB border) are signal pins
  • Inner nicht gespiegeltcolumn of pins (close to PCB center) are. Das bedeutet, dass an diesem Steckverbinder die all GND pins:

rechte/äußereArcaze Button Port B Pinout.png

...

Analog ReiheConnector (3)

Potentiometers and other auf gemeinsamem GNDanalog sources can be connected to this port. The properties of this connectors changed with hardware version 3.7, therefore the 2 variants are described separately here:liegt. Dies ist insbesondere beim Anschluss von Inkrementalgebern zu beachten, von denen die beiden Signalpins an zwei Pins der

Analog Connector on PCB V3.0 to V3.6linken Reihe und der gemeinsame GND-Pin

Pinout

Starting with V3.2, the pinout of the Analog Connector is printed on the module:an einem beliebigen Pin der rechten Reihe angeschlossen werden muss.

...

Pin Signal
1 GND
2 GND
3 Analog Input 0 (AIN 0)Connector (
4 Analog Input 1 (AIN 1)
5 3,3V
6 3,3V
7 GND
8 GND
9 Analog Input 2 (AIN 2)
10 Analog Input 3 (AIN 3)
11 3,3V
12 3,3V
13 GND
14 GND
15 Analog Input 4 (AIN 4)
16 Analog Input 5 (AIN 5)
17 3,3V
18 3,3V
19 optional 5V
20 not used / reserved

Each 3 optically framed pins can be connected to a potentiometer. The center pin is connected to the wiper (center pin of the pot), the outer pins are connected to the end terminals (= outer pins of the pot). So, for analog input 0, the connections would be:Hier sollen zukünftig Potentiometer und andere analoge Quellen angeschlossen werden können. Diese Funktion ist bisher aber nicht implementiert und es kann noch kein Termin für die Fertigstellung der Analogen Funktionen genannt werden. Wenn es so weit ist, wird es ein Firmware-Update geben.
 

Extension
Pin Signal Potentiometer
1 3,3V end terminal 1 (e.g. leftConnector (4)
3 Analog Input 0 (AIN 0) center pin (wiper)
5 GND end terminal 1 (e.g. right)

This pinout was used up to board revision V3.6 because it looked more intuitive for the user. However, it has the disadvantage that on a connected flat ribbon cable neighbouring signals are nested with each other, which can reduce signal integrity and prohibits simple mechanical splitting of such a flat cable into channels. Therefore it has been changed with PCB V3.7.Hier können zukünftige Erweiterungsplatinen angeschlossen werden. Angedacht sind Erweiterungen zur Ansteuerung von Anzeigen, Lampen, Signalgebern und Motoren. Bisher ist davon aber nichts realisiert und es

Compatible potentiometers and other sourceskann noch kein Termin

Only linear (not logarithmic!) potentiometers should be used. Allowable resistance is 1kOhms to 5kOhms. 10kOhms are still acceptable, but behaviour becomes increasingly with higher impedance. ~5kOhms is the best compromise and therefore the recommended value.für die Fertigstellung genannt werden. Wenn es so weit ist, wird es ein Firmware-Update geben.

Analog Connector auf PCB V3.7Interne LEDs

Pinout

Starting with hardware revision V3.7 the pinout of this header has been modified. Some GND/3,3V pins were moved:

...

Pin Signal
1 3,3V
2 GND
3 Analog Input 0 (AIN 0)(
4 Analog Input 1 (AIN 1)
5 GND
6 3,3V
7 3,3V
8 GND
9 Analog Input 2 (AIN 2)
10 Analog Input 3 (AIN 3)
11 GND
12 3,3V
13 3,3V
14 GND
15 Analog Input 4 (AIN 4)
16 Analog Input 5 (AIN 5)
17 GND
18 3,3V
19 not used / reserved
20 not used / reserved

Due to this new pinout, associated signals are routed together on connected flat ribbon cables. This improves noise immunity and enables splitting a flat cable into channelsDerzeit werden hier immer die 3 Keyboard-LEDs dargestellt, also NUM-LOCK, CAPS-LOCK und SCROLL-LOCK, es gibt im Moment noch keine Funktion zur weiteren Konfiguration.

A potentiometer is now always connected to consecutive pins (in terms of pin numbering). For example:Wenn der Bootloader aktiv ist, blinkt eine dieser LEDs (das sehen Sie beim Firmware-Update).
 

optionaler
Pin Signal Potentiometer
1 3,3V end terminal 1 (e.g. left)Steckverbinder für externe LEDs
2 GND end terminal 2 (e.g. right(6)
3 Analog Input 0 (AIN 0) cernter pin (wiper)
Compatible potentiometers and other sources

Another modification of PCB V3.7 is the addition of a high input impedance amplifier. Therefore resistance of connected potentiometers or output impedance of analog sources can generally be ignored. Nearly anything up to 1MOhms of output impedance can be connected without compromising linearity. However be aware that the inherent disadvantages of extreme values cannot be eliminated:Alternativ zu den aufgelöteten Leuchtdioden können auch externe LEDs angeschlossen werden. Es gilt das zu den internen LEDs gesagte. Standardmäßig sind aber LEDs auf dem Modul und der Steckverbinder dafür nicht bestückt. Wenn Sie Module mit Steckverbinder für externe LEDs benötigen, fragen Sie bitte an.

  • very low resistance of potentiometers (used as voltage dividers) increases power dissipation
  • very high output impedance can compromise noise immunity

Therefore there is still the recommendation to use resistances of 1kOhms to 100kOhms, even other values will work as well nowBei Anschluss von LEDs an  diesem Steckveribinder, muss die Kathode an der oberen/äußeren Reihe, die Anode an der unteren/inneren Reihe angeschlossen werden.

Extension Connector (4)Bei nachträglichem

SPI based extension modules can be connected here:Anschluss sind die internen

  • LED-Driver 2
  • LED-Driver 3
  • Display Driver
  • Display Driver 32

Internal LEDs (5) zunächst

PCB V1.0 - V3.5auszulöten

The 3 LEDs simply display the status of the 3 keyboard LEDs NUM-LOCK, CAPS-LOCK and SCROLL-LOCK.

When USB-Port (7)in bootloader mode, the Num Lock LED is blinking quickly.

PCB V3.6 and higher

There has never been a real use for the 2 of the 3 LEDs. Therefore Caps Lock and Scroll Lock LEDs have been removed with hardware revision V3.6.Hier wird der PC über das beiliegende USB

Num Lock LED is still there. However, it is planned to reuse this LED as a generic Status-LED instead of Scroll Lock, because this created misunderstandings for some users-Kabel angeschlossen.

Optional LED header (6stehender USB-Port (8)

Up to board revision V3.3, there was an optional LED header for the 3 onboard LEDs. There were plans to use those LEDs for something. This never happened due to uselessness. Therefore the connector option was removed in hardware revision 3.4.Auf Anfrage kann diese USB-Buchse auf der Rückseite des Moduls anstelle (7) bestückt werden. Das ermöglicht den flachen Einbau des Moduls an einer Gehäusewand, der USB-Port schaut dann durch die Gehäusewand. Es ist nicht möglich

USB-Port (7)

Attach to PC hereund

Vertical USB-Port (8)

up to board revision 3.4, an alternative vertical USB port could be assembled for different mounting options. However nobody ever required this. Therefore this option was removed in PCB revision 3.5.gleichzeitig zu bestücken.

...

This connector was only assembled in early versions of the board and is only relevant for manufacturing. There is no other use of this connectorDieser Steckverbinder wird normalerweise nur während der Produktion des Moduls zur ersten Programmierung des Bootloaders verwendet. Der User hat keine Verwendung davon. In späteren Versionen wird er nicht mehr bestückt.

Description of FunctionalityBeschreibung der Funktionen

Connecting a pushbutton or switchAnschluss eines normalen Tasters oder Schalters

Up to 40 pushbuttons or switches can be connected to an Arcaze USB-Interface. 20 to each of the Button Ports. Each button or switch is connected to on of the numbered pin pairs of the Button Port. Polarity is not relevant when using buttons or switches without additional connections to external voltagesInsgesamt können maximal 40 Taster oder Schalter pro Modul anegeschlossen werden, je 20 an jedem der beiden Button-Steckverbinder. Jeder Taster oder Schalter wird mit 2 Kabeln an einem der nummerierten Paare der Button-Steckverbinder angeschlossen. Die Polarität ist egal.

Connecting an incremental encoderAnschluss eines Inkrementalgebers

Up to 20 incremental encoders can be connected per Arcaze USB-Interface, 10 to each of the Button portsInsgesamt können maximal 20 Inkrementalgeber pro Modul angeschlossen werden, je 10 an jedem der beiden Button-Steckverbinder.

An incremental encoder typically has 3 pins:Jeder Inkrementalgeber hat 3 Anschlüsse,

  • 2 signal pins "A" and "B",Signalpins "A" und "B", sowie einen
  • a common GND pingemeinsamen GND-Pin.

The 2 signal pins have to be connected to 2 neighbouring signal pins on the Button Port of the Arcaze USB-Interface, for example the signal pins of ports B01 and B02. Der common GND pin can be to either of the according GND pins on the same connector. The second according GND pin can be left openDie beiden Signalpins müssen an 2 untereinander liegenden Signalpins des Moduls angeschlossen werden, also zum Beispiel jeweils am linken Pin der Paare A01 und A02. Der gemeinsame GND-Pin kann an einem der beiden zugehörigen rechten Pins angeschlossen werden. Der zweite GND-Pin am Modul bleibt frei.

The polarity of A and B sets rotation direction. When the 2 pins are swapped, rotation direction is invertedDie Polarität von A und B entscheidet über die Drehrichtung. Wenn die beiden Pins miteinander vertauscht werden, wird dadurch die Drehrichtung umgekehrt.

 

System PrerequisitesSystemvoraussetzungen

For Operation of the Arcaze USB-InterfaceBetrieb des Moduls

As soon as the Arcaze USB-Interface is configured, it's just a collection of keyboards and/or gamepads. Therefore it's compatible with all operating systems supporting USB Keyboards and gamepads in a composite USB device. This includes all currently available Windows version starting from Windows 98, as well as all Linux systems of the past 10 years. To just operate a configured module as a HID, no special software installation is required of the host, it just has to support the mentioned USB keyboards / gamepads in a composite deviceWenn das Interface bereits konfiguriert ist, stellt es einfach eine Ansammlung von Tastaturen und Gamepads dar. Alle Betriebssysteme, die USB Keyboards und Gamepads in einem Composite USB Device unterstützen sollten kompatibel sein. Dazu zählen unter anderem auch alle Windows-Varianten ab Windows 98, sowie die üblichen aktuellen Linux-Systeme. Um das Modul fertig kofiguriert zu betreiben, ist also überhaupt keine besondere Software-Installation auf dem PC erforderlich, er muss nur USB-Keyboards und ggf. Gamepads unterstützen.

For Configuration of the Arcaze USB-InterfaceKonfiguration des Moduls

...

  • Windows PC with Windows XP, Vista oder 7 (32 or 64 Bit). Currently there is no ConfigTool for Linux or Mac. The module itseld however can be used on these machines as well.
  • Microsoft .Net 3.5 or higher
  • The Arcaze Config Tool

Hardware Versions and Changes

V1.0

The very first version of the Arcaze USB-Interface was sold in 2005, was still part of the Arcaze Retro Console and was based on a different architecture. Therefore it is not compatible with the current firmware..This is required

...

V2.0

Version 2 has never been published.

V3.0 - 3.1

Starting from version 3.0 all modules are compatible with the current firmware. There is no photo of V3.0, but there are functional differences compared to V3.1.

...

V3.2

V3.2 shows the pinout of the Button Ports, which is valid for versions 3.0 through 3.2: Left column of each button port is I/O pins, right column is according GNDforLinq.

...

V3.3

In version 3.3 there was an important change: In the previous versions the pinout of Button Ports A and B (the 40 pin headers) was laid out identically as described in the previous chapter: Left column of each button port is I/O pins, right column is according GNDs.

With the appearance of the first Power Driver and Breakout Extension boards, this proved to be more unintuitive than a symmetrical layout which would allow for symmetrical cable routing. Therfore the columns of Button Port A were swapped, to have GND on the outer column of each Button Port and the I/O pin on the inner column of each button port.

We're aware that it would have been nicer to also mirror the pin numbers. But this would have lead to incompatible firmwares for the hardware versions, which we wanted to avoid. It's likely that this step can be completed in a later version of the hardware.trying to remove this in one of the next

Normally the only situation where all of this has to be taken into account, is when replacing a V3.0-3.2 PCB by a V3.3+ PCB. Then the pinout of Button Port A is inompatible: The connector has to be rotated by 180 degrees and all ports of Button Port A have to mirrored in the software configuration (A01 with A20, A02 with A19 etc.)versions, so .Net 2.0 will suffice

...

V3.4

In version 3.4 we tried to introduce Micro USB, because that had worked well in other products. However there were many delaminated connectors in the field (presumably because there is no housing around the PCB). Therefore, this approach was given up again in the next revisionagain.

...

V3.5

Back to standard USB-B after the bad experiences:

...

V3.6

Major changes in V3.6:

  • LEDs 2 and 3 were removed due to uselessness. (they had displayed Caps Lock and Scroll Lock).
  • Instead a pushputton was added, which allows to start the bootloader without the jumper trick. To do this, the pushbutton has to be depressed when attaching the module to USB.
  • The analog ports received small pulldown resistors to avoid wild floating of unused analog inputs in the Config Tool.Arcaze Config Tool

...

V3.7

Changes in V3.7:

  • The new CAN based extension modules are soon arriving, therefore a 10 pin CAN Extension Port has been added. The old 20pin Extension Port has been renamed "SPI Extension", but stays in place.
  • The Analog Port received amplifiers, to allow connection high resistance potentiometers without creating unlinearities.
  • Analog Port pinout was changed! Refer to Analog Connector description!
  • The modul length had to be increased by 1cm. Dimensions are 90x60mm instead of 80x60mm now. The mounting holes stay in the same positions as before.

...

Dimensions 80mm x 60mm (PCB versions V1.0 - V3.6)
90mm x 60mm (PCB versions V3.7 and up)
Weight ~ 35g
Power supply 5V from USB
Current consumption <100mA
USB Interface USB2.0 Full Speed / USB 1.1 compatibele
Connectors für pushbuttons, switches, encoders 2x headers 40 pins,
2,54mm pitch
System requirements for Operation
  • PC with USB1.1 oroder USB2.0 interface
  • Support for USB keyboard class
System requirements for Configuration
  • PC with USB1.1 oroder USB2.0 interface
  • Support for USB keyboard class
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 or 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5
System requirements for Firmware Update
  • PC with USB1.1 oroder USB2.0 interface
  • Support for USB keyboard class
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 or 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5


Andere Änderungen:

  1. /body/table[6]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "1"
  2. /body/table[6]/tbody/tr/td/@rowspan: keine ⇒ "2"
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26.01.2016: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Anleitung_(deutsch)

9 mal von stephan editiert.

  1. 580 Wörter hinzugefügt (stephan)
  2. 4 Wörter hinzugefügt, 6 Wörter entfernt (stephan)
  3. 11 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)
  4. 'Arcaze Analog Connector V36.png' hinzugefügt (stephan)
  5. 'Arcaze Analog Connector V37.png' hinzugefügt (stephan)
  6. 487 Wörter hinzugefügt, 28 Wörter entfernt (stephan)
  7. 'Arcaze V32 Button Port A Pinout.png' hinzugefügt (stephan)
  8. 'Arcaze V33 Button Port A Pinout.png' hinzugefügt (stephan)
  9. 'Arcaze Button Port B Pinout.png' hinzugefügt (stephan)

1075 wörter hinzugefügt, 28 wörter entfernt


...

Hier können Potentiometer und andere analoge Quellen angeschlossen werden. Die Eigenschaften des Analog Connector haben sich mit Hardware Version 3.7 verändert. Daher werden die beiden Versionen getrennt beschrieben:(Fälschlicherweise stand hier, dass das noch nicht implemtiert sei, ist aber schon seit 2010 in der Firmware).

Analog Connector auf PCB V3.0 - V3.6

Pinout

Die Pinbelegung des Analog Connector ist ab V3.2Anlalog Connector ist auf dem Modul aufgedruckt:.

...

Pin Signal
1 GND
2 GND
3 Analog Input 0 (AIN 0)
4 Analog Input 1 (AIN 1)
5 3,3V
6 3,3V
7 GND
8 GND
9 Analog Input 2 (AIN 2)
10 Analog Input 3 (AIN 3)
11 3,3V
12 3,3V
13 GND
14 GND
15 Analog Input 4 (AIN 4)
16 Analog Input 5 (AIN 5)
17 3,3V
18 3,3V
19 optional 5V
20 nicht benutzt / reserviert

...

Ein Potentiometer wird in diesen Boardversionen jeweils an 3 der im Aufdruck optisch zusammengefassten, nebeneinanderliegenden Pins angeschlossen, zum Beispiel:Idealerweise

Pin Signal Potentiometer
1 3,3V äußerer Pin 1 (z.B. links)
3 Analog Input 0 (AIN 0) mittlerer Pin (Schleifer)
5 GND äußerer Pin 2 (z.B. rechts)

Dieses bis V3.6 verwendete Pinout sieht intuitiver aus als die später verwendete Variante, hat aber den Nachteil, dass auf einem angeschlossenen Flachbandkabel zusammengehörige Signale ineinander verschachtelt geführt werden und daher nicht ohne weiteres aufgesplittet werden können.

Kompatible Potentiometer und andere Quellen

Es sollten lineare (nicht logarithmische!)solltenlineare Potentiometer mit einem Widerstand von 1kOhm bis 5kOhm verwendet werden. 10kOhm1k bis 5k verwendet werden, 10k geht auch noch, allerdings ist das Verhalten dann schon nicht mehr ganz linear. Noch hochohmigere Potis funktionieren weniger gut.

Analog Connector auf PCB V3.7

Pinout

Ab Hardware Version 3.7 ändert sich das Pinout dieses Steckers, die GND/3,3V-Pins mussten teilweise verlegt werden:

...

Pin Signal
1 3,3V
2 GND
3 Analog Input 0 (AIN 0)
4 Analog Input 1 (AIN 1)
5 GND
6 3,3V
7 3,3V
8 GND
9 Analog Input 2 (AIN 2)
10 Analog Input 3 (AIN 3)
11 GND
12 3,3V
13 3,3V
14 GND
15 Analog Input 4 (AIN 4)
16 Analog Input 5 (AIN 5)
17 GND
18 3,3V
19 nicht benutzt / reserviert
20 nicht benutzt / reserviert

Ein Potentiometer kann nun stets an drei in der Nummerierung aufeinanderfolgenden Pins angeschlossen werden. Zum Beispiel:

Pin Signal Potentiometer
1 3,3V äußerer Pin 1 (z.B. links)
2 GND äußerer Pin 2 (z.B. rechts)
3 Analog Input 0 (AIN 0) mittlerer Pin (Schleifer)

Dieses neue Pinout hat zur Folge, dass zusammengehörige Signale auf einem angeschlossenen Flachkabel stets direkt nebeneinander liegen. Dadurch verbessert sich die Störfestigkeit und die Kabelverlegung wird vereinfacht.

Kompatible Potentiometer und andere Quellen

Als weitere Neuerung beinhaltet das Board ab V3.7 einen hochohmigen Eingangsverstärker. Daher braucht auf den Widerstand von Potentiometern oder der Ausgangsimpedanz von anderen Quellen in der Regel keine Rücksicht mehr genommen werden. Es kann praktisch alles bis 1MOhm angeschlossen werden. Sehr niederohmige Potentiometer erhöhen allerdings prinzipbedingt die Verlustleistung.

...

Hardware-Versionen und Änderungen

V1.0

Die allererste Version des Moduls stammt aus dem Jahr 2005 und basiert auf einer völlig anderen Architektur. Sie ist daher nicht kompatibel zur aktuellen Firmware.

...

V2.0

Version 2 wurde nie veröffentlicht

V3.0 - 3.1

Ab Version 3.0 sind alle Module kompatibel zur aktuellen Firmware. Von V3.0 steht kein Foto zur Verfügung, funktionale Unterschiede zu V3.1 gibt es jedoch nicht.

...

V3.2

Das auf V3.2 aufgedruckte Pinout der Button Ports gilt für die Versionen 3.0 bis 3.2: Linke Spalte der I/O-Pin, rechte Spalte zugehöriger GND.

...

V3.3

In Version 3.3 findet eine wichtige Änderung statt: In den vorigen Versionen war das Pinout der beiden Button Ports A und B (die 40poligen Steckverbinder) so ausgeführt, dass sich jeweils links der Eingangspin und rechts daneben der zugehörige GND-Pin befand. Mit dem Erscheinen von Power Driver und Breakout Boards war das ungünstig, weil deren Anschlusskabel an A und B unterschiedlich geführt werden musste. Deswegen wurden die Spalten am Button Port A vertauscht, so dass auf beiden Ports GND jeweils außen und die I/O-Pins innen liegen. Schöner wäre es gewesen, auch die Pinnummern zu spiegeln, so dass auch die Portreihenfolge auf A und B identisch gewesen wäre, aber das hätte zu unterschiedlichen Firmwares geführt, daher wurde diese Änderung nicht unternommen.

Jedenfalls ist diese Änderung bei Ersetzung eines alten Moduls mit Hardware Version 3.2 oder früher durch eine Hardware Version 3.3 oder später zu beachten. Dann ist der Steckverbinder an Port A um 180 Grad zu drehen und die Pins in der Konfiguration zu spiegeln (A01 auf A20, A02 auf A19 usw.)

...

V3.4

In Version 3.4 wurde der Versuch gemacht, Micro-USB einzuführen, weil sich das in anderen Produkten bewährt hatte und es kostengünstigere Kabel und Buchsen gibt. Leider führte es mangels Gehäuse im Feld zu zahlreichen abgebrochenen Buchsen. Daher wurde Micro-USB in der nächsten Version wieder aufgegeben.

...

V3.5

Nach den schlechten Erfahrungen wieder zurück zu Standard USB-B.

...

V3.6

Die zwei größten Änderungen an V3.6 sind:

  • Die nie sinnvoll verwendeten LEDs 2 und 3 entfallen (dort wurden Caps Lock und Scroll Lock angezeigt).
  • Stattdessen wurde ein Taster eingefügt, mit dem der Bootloader ohne Jumper-Trick gestartet werden kann, indem er beim Einstecken des Moduls gedrückt gehalten wird.
  • Den Analog-Ports wurden kleine Pulldown-Widerstände spendiert, so dass unbenutzte Analog-Ports im Config-Tool nicht mehr wild herumspringen.

...

V3.7

V3.7 hat mehrere Änderungen erfahren:

  • Die neuen Erweiterungsmodule mit CAN-Schnittstelle stehen vor der Tür, daher wurde ein 10poliger CAN Extension Port hinzugefügt und der bisherige 20polige Extension Port auf "SPI Extension" umbenannt. Funktional ändert sich an letzterem nichts.
  • Der Analog Port hat aktive Impedanzwandler bekomen, so dass auch hochohmige Potentiometer angeschlossen werden können, ohne Unlinearitäten zu erzeugen.
  • Das Pinout des Analog Ports wurde verändert, um zukünftig lötfreie Verbindungen zu den Potis zu erlauben. Siehe dazu Beschreibung des Analog Connector.
  • Das Modul musste um 1cm verlängert werden. Die Abmessungen betragen jetzt 90x60mm anstatt 80x60mm. Die Befestigungsbohrungen befinden sich aber an den gleichen Positionen wie bisher.

...

Abmessungen 80mm x 60mm (Hardware V1.0 bis V3.6)
90mm x 60mm (ab Hardware V3.7)
Gewicht ca. 35g
Spannungsversorgung 5V über USB
Stromaufnahme <100mA
USB-Schnittstelle USB2.0 Full Speed / USB 1.1 kompatibel
Anschlüsse für Taster und Inkrementalgeber 2x Pfostenstiftleiste 40polig,
2,54mm Rastermaß
Anschlüsse für Potentiometer und andere analoge Quellen 1x Pfostenstiftleiste 20polig,
2,54mm Rastermaß
Systemvoraussetzungen zum Betrieb
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
Systemvoraussetzungen zur Konfiguration
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5
Systemvoraussetzungen zum Firmware Update
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5 (vorübergehend)


Andere Änderungen:

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26.01.2016: Wikiartikel

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  2. 4 Wörter hinzugefügt, 6 Wörter entfernt (stephan)
  3. 11 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)
  4. 'Arcaze Analog Connector V36.png' hinzugefügt (stephan)
  5. 'Arcaze Analog Connector V37.png' hinzugefügt (stephan)
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  7. 'Arcaze V32 Button Port A Pinout.png' hinzugefügt (stephan)

1075 wörter hinzugefügt, 28 wörter entfernt


...

Hier können Potentiometer und andere analoge Quellen angeschlossen werden. Die Eigenschaften des Analog Connector haben sich mit Hardware Version 3.7 verändert. Daher werden die beiden Versionen getrennt beschrieben:(Fälschlicherweise stand hier, dass das noch nicht implemtiert sei, ist aber schon seit 2010 in der Firmware).

Analog Connector auf PCB V3.0 - V3.6

Pinout

Die Pinbelegung des Analog Connector ist ab V3.2Anlalog Connector ist auf dem Modul aufgedruckt:.

...

Pin Signal
1 GND
2 GND
3 Analog Input 0 (AIN 0)
4 Analog Input 1 (AIN 1)
5 3,3V
6 3,3V
7 GND
8 GND
9 Analog Input 2 (AIN 2)
10 Analog Input 3 (AIN 3)
11 3,3V
12 3,3V
13 GND
14 GND
15 Analog Input 4 (AIN 4)
16 Analog Input 5 (AIN 5)
17 3,3V
18 3,3V
19 optional 5V
20 nicht benutzt / reserviert

...

Ein Potentiometer wird in diesen Boardversionen jeweils an 3 der im Aufdruck optisch zusammengefassten, nebeneinanderliegenden Pins angeschlossen, zum Beispiel:Idealerweise

Pin Signal Potentiometer
1 3,3V äußerer Pin 1 (z.B. links)
3 Analog Input 0 (AIN 0) mittlerer Pin (Schleifer)
5 GND äußerer Pin 2 (z.B. rechts)

Dieses bis V3.6 verwendete Pinout sieht intuitiver aus als die später verwendete Variante, hat aber den Nachteil, dass auf einem angeschlossenen Flachbandkabel zusammengehörige Signale ineinander verschachtelt geführt werden und daher nicht ohne weiteres aufgesplittet werden können.

Kompatible Potentiometer und andere Quellen

Es sollten lineare (nicht logarithmische!)solltenlineare Potentiometer mit einem Widerstand von 1kOhm bis 5kOhm verwendet werden. 10kOhm1k bis 5k verwendet werden, 10k geht auch noch, allerdings ist das Verhalten dann schon nicht mehr ganz linear. Noch hochohmigere Potis funktionieren weniger gut.

Analog Connector auf PCB V3.7

Pinout

Ab Hardware Version 3.7 ändert sich das Pinout dieses Steckers, die GND/3,3V-Pins mussten teilweise verlegt werden:

...

Pin Signal
1 3,3V
2 GND
3 Analog Input 0 (AIN 0)
4 Analog Input 1 (AIN 1)
5 GND
6 3,3V
7 3,3V
8 GND
9 Analog Input 2 (AIN 2)
10 Analog Input 3 (AIN 3)
11 GND
12 3,3V
13 3,3V
14 GND
15 Analog Input 4 (AIN 4)
16 Analog Input 5 (AIN 5)
17 GND
18 3,3V
19 nicht benutzt / reserviert
20 nicht benutzt / reserviert

Ein Potentiometer kann nun stets an drei in der Nummerierung aufeinanderfolgenden Pins angeschlossen werden. Zum Beispiel:

Pin Signal Potentiometer
1 3,3V äußerer Pin 1 (z.B. links)
2 GND äußerer Pin 2 (z.B. rechts)
3 Analog Input 0 (AIN 0) mittlerer Pin (Schleifer)

Dieses neue Pinout hat zur Folge, dass zusammengehörige Signale auf einem angeschlossenen Flachkabel stets direkt nebeneinander liegen. Dadurch verbessert sich die Störfestigkeit und die Kabelverlegung wird vereinfacht.

Kompatible Potentiometer und andere Quellen

Als weitere Neuerung beinhaltet das Board ab V3.7 einen hochohmigen Eingangsverstärker. Daher braucht auf den Widerstand von Potentiometern oder der Ausgangsimpedanz von anderen Quellen in der Regel keine Rücksicht mehr genommen werden. Es kann praktisch alles bis 1MOhm angeschlossen werden. Sehr niederohmige Potentiometer erhöhen allerdings prinzipbedingt die Verlustleistung.

...

Hardware-Versionen und Änderungen

V1.0

Die allererste Version des Moduls stammt aus dem Jahr 2005 und basiert auf einer völlig anderen Architektur. Sie ist daher nicht kompatibel zur aktuellen Firmware.

...

V2.0

Version 2 wurde nie veröffentlicht

V3.0 - 3.1

Ab Version 3.0 sind alle Module kompatibel zur aktuellen Firmware. Von V3.0 steht kein Foto zur Verfügung, funktionale Unterschiede zu V3.1 gibt es jedoch nicht.

...

V3.2

Das auf V3.2 aufgedruckte Pinout der Button Ports gilt für die Versionen 3.0 bis 3.2: Linke Spalte der I/O-Pin, rechte Spalte zugehöriger GND.

...

V3.3

In Version 3.3 findet eine wichtige Änderung statt: In den vorigen Versionen war das Pinout der beiden Button Ports A und B (die 40poligen Steckverbinder) so ausgeführt, dass sich jeweils links der Eingangspin und rechts daneben der zugehörige GND-Pin befand. Mit dem Erscheinen von Power Driver und Breakout Boards war das ungünstig, weil deren Anschlusskabel an A und B unterschiedlich geführt werden musste. Deswegen wurden die Spalten am Button Port A vertauscht, so dass auf beiden Ports GND jeweils außen und die I/O-Pins innen liegen. Schöner wäre es gewesen, auch die Pinnummern zu spiegeln, so dass auch die Portreihenfolge auf A und B identisch gewesen wäre, aber das hätte zu unterschiedlichen Firmwares geführt, daher wurde diese Änderung nicht unternommen.

Jedenfalls ist diese Änderung bei Ersetzung eines alten Moduls mit Hardware Version 3.2 oder früher durch eine Hardware Version 3.3 oder später zu beachten. Dann ist der Steckverbinder an Port A um 180 Grad zu drehen und die Pins in der Konfiguration zu spiegeln (A01 auf A20, A02 auf A19 usw.)

...

V3.4

In Version 3.4 wurde der Versuch gemacht, Micro-USB einzuführen, weil sich das in anderen Produkten bewährt hatte und es kostengünstigere Kabel und Buchsen gibt. Leider führte es mangels Gehäuse im Feld zu zahlreichen abgebrochenen Buchsen. Daher wurde Micro-USB in der nächsten Version wieder aufgegeben.

...

V3.5

Nach den schlechten Erfahrungen wieder zurück zu Standard USB-B.

...

V3.6

Die zwei größten Änderungen an V3.6 sind:

  • Die nie sinnvoll verwendeten LEDs 2 und 3 entfallen (dort wurden Caps Lock und Scroll Lock angezeigt).
  • Stattdessen wurde ein Taster eingefügt, mit dem der Bootloader ohne Jumper-Trick gestartet werden kann, indem er beim Einstecken des Moduls gedrückt gehalten wird.
  • Den Analog-Ports wurden kleine Pulldown-Widerstände spendiert, so dass unbenutzte Analog-Ports im Config-Tool nicht mehr wild herumspringen.

...

V3.7

V3.7 hat mehrere Änderungen erfahren:

  • Die neuen Erweiterungsmodule mit CAN-Schnittstelle stehen vor der Tür, daher wurde ein 10poliger CAN Extension Port hinzugefügt und der bisherige 20polige Extension Port auf "SPI Extension" umbenannt. Funktional ändert sich an letzterem nichts.
  • Der Analog Port hat aktive Impedanzwandler bekomen, so dass auch hochohmige Potentiometer angeschlossen werden können, ohne Unlinearitäten zu erzeugen.
  • Das Pinout des Analog Ports wurde verändert, um zukünftig lötfreie Verbindungen zu den Potis zu erlauben. Siehe dazu Beschreibung des Analog Connector.
  • Das Modul musste um 1cm verlängert werden. Die Abmessungen betragen jetzt 90x60mm anstatt 80x60mm. Die Befestigungsbohrungen befinden sich aber an den gleichen Positionen wie bisher.

...

Abmessungen 80mm x 60mm (Hardware V1.0 bis V3.6)
90mm x 60mm (ab Hardware V3.7)
Gewicht ca. 35g
Spannungsversorgung 5V über USB
Stromaufnahme <100mA
USB-Schnittstelle USB2.0 Full Speed / USB 1.1 kompatibel
Anschlüsse für Taster und Inkrementalgeber 2x Pfostenstiftleiste 40polig,
2,54mm Rastermaß
Anschlüsse für Potentiometer und andere analoge Quellen 1x Pfostenstiftleiste 20polig,
2,54mm Rastermaß
Systemvoraussetzungen zum Betrieb
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
Systemvoraussetzungen zur Konfiguration
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5
Systemvoraussetzungen zum Firmware Update
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5 (vorübergehend)


Andere Änderungen:

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  5. 'Arcaze Analog Connector V37.png' hinzugefügt (stephan)
  6. 487 Wörter hinzugefügt, 28 Wörter entfernt (stephan)

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...

Hier können Potentiometer und andere analoge Quellen angeschlossen werden. Die Eigenschaften des Analog Connector haben sich mit Hardware Version 3.7 verändert. Daher werden die beiden Versionen getrennt beschrieben:(Fälschlicherweise stand hier, dass das noch nicht implemtiert sei, ist aber schon seit 2010 in der Firmware).

Analog Connector auf PCB V3.0 - V3.6

Pinout

Die Pinbelegung des Analog Connector ist ab V3.2Anlalog Connector ist auf dem Modul aufgedruckt:.

...

Pin Signal
1 GND
2 GND
3 Analog Input 0 (AIN 0)
4 Analog Input 1 (AIN 1)
5 3,3V
6 3,3V
7 GND
8 GND
9 Analog Input 2 (AIN 2)
10 Analog Input 3 (AIN 3)
11 3,3V
12 3,3V
13 GND
14 GND
15 Analog Input 4 (AIN 4)
16 Analog Input 5 (AIN 5)
17 3,3V
18 3,3V
19 optional 5V
20 nicht benutzt / reserviert

...

Ein Potentiometer wird in diesen Boardversionen jeweils an 3 der im Aufdruck optisch zusammengefassten, nebeneinanderliegenden Pins angeschlossen, zum Beispiel:Idealerweise

Pin Signal Potentiometer
1 3,3V äußerer Pin 1 (z.B. links)
3 Analog Input 0 (AIN 0) mittlerer Pin (Schleifer)
5 GND äußerer Pin 2 (z.B. rechts)

Dieses bis V3.6 verwendete Pinout sieht intuitiver aus als die später verwendete Variante, hat aber den Nachteil, dass auf einem angeschlossenen Flachbandkabel zusammengehörige Signale ineinander verschachtelt geführt werden und daher nicht ohne weiteres aufgesplittet werden können.

Kompatible Potentiometer und andere Quellen

Es sollten lineare (nicht logarithmische!)solltenlineare Potentiometer mit einem Widerstand von 1kOhm bis 5kOhm verwendet werden. 10kOhm1k bis 5k verwendet werden, 10k geht auch noch, allerdings ist das Verhalten dann schon nicht mehr ganz linear. Noch hochohmigere Potis funktionieren weniger gut.

Analog Connector auf PCB V3.7

Pinout

Ab Hardware Version 3.7 ändert sich das Pinout dieses Steckers, die GND/3,3V-Pins mussten teilweise verlegt werden:

...

Pin Signal
1 3,3V
2 GND
3 Analog Input 0 (AIN 0)
4 Analog Input 1 (AIN 1)
5 GND
6 3,3V
7 3,3V
8 GND
9 Analog Input 2 (AIN 2)
10 Analog Input 3 (AIN 3)
11 GND
12 3,3V
13 3,3V
14 GND
15 Analog Input 4 (AIN 4)
16 Analog Input 5 (AIN 5)
17 GND
18 3,3V
19 nicht benutzt / reserviert
20 nicht benutzt / reserviert

Ein Potentiometer kann nun stets an drei in der Nummerierung aufeinanderfolgenden Pins angeschlossen werden. Zum Beispiel:

Pin Signal Potentiometer
1 3,3V äußerer Pin 1 (z.B. links)
2 GND äußerer Pin 2 (z.B. rechts)
3 Analog Input 0 (AIN 0) mittlerer Pin (Schleifer)

Dieses neue Pinout hat zur Folge, dass zusammengehörige Signale auf einem angeschlossenen Flachkabel stets direkt nebeneinander liegen. Dadurch verbessert sich die Störfestigkeit und die Kabelverlegung wird vereinfacht.

Kompatible Potentiometer und andere Quellen

Als weitere Neuerung beinhaltet das Board ab V3.7 einen hochohmigen Eingangsverstärker. Daher braucht auf den Widerstand von Potentiometern oder der Ausgangsimpedanz von anderen Quellen in der Regel keine Rücksicht mehr genommen werden. Es kann praktisch alles bis 1MOhm angeschlossen werden. Sehr niederohmige Potentiometer erhöhen allerdings prinzipbedingt die Verlustleistung.

...

Hardware-Versionen und Änderungen

V1.0

Die allererste Version des Moduls stammt aus dem Jahr 2005 und basiert auf einer völlig anderen Architektur. Sie ist daher nicht kompatibel zur aktuellen Firmware.

...

V2.0

Version 2 wurde nie veröffentlicht

V3.0 - 3.1

Ab Version 3.0 sind alle Module kompatibel zur aktuellen Firmware. Von V3.0 steht kein Foto zur Verfügung, funktionale Unterschiede zu V3.1 gibt es jedoch nicht.

...

V3.2

Das auf V3.2 aufgedruckte Pinout der Button Ports gilt für die Versionen 3.0 bis 3.2: Linke Spalte der I/O-Pin, rechte Spalte zugehöriger GND.

...

V3.3

In Version 3.3 findet eine wichtige Änderung statt: In den vorigen Versionen war das Pinout der beiden Button Ports A und B (die 40poligen Steckverbinder) so ausgeführt, dass sich jeweils links der Eingangspin und rechts daneben der zugehörige GND-Pin befand. Mit dem Erscheinen von Power Driver und Breakout Boards war das ungünstig, weil deren Anschlusskabel an A und B unterschiedlich geführt werden musste. Deswegen wurden die Spalten am Button Port A vertauscht, so dass auf beiden Ports GND jeweils außen und die I/O-Pins innen liegen. Schöner wäre es gewesen, auch die Pinnummern zu spiegeln, so dass auch die Portreihenfolge auf A und B identisch gewesen wäre, aber das hätte zu unterschiedlichen Firmwares geführt, daher wurde diese Änderung nicht unternommen.

Jedenfalls ist diese Änderung bei Ersetzung eines alten Moduls mit Hardware Version 3.2 oder früher durch eine Hardware Version 3.3 oder später zu beachten. Dann ist der Steckverbinder an Port A um 180 Grad zu drehen und die Pins in der Konfiguration zu spiegeln (A01 auf A20, A02 auf A19 usw.)

...

V3.4

In Version 3.4 wurde der Versuch gemacht, Micro-USB einzuführen, weil sich das in anderen Produkten bewährt hatte und es kostengünstigere Kabel und Buchsen gibt. Leider führte es mangels Gehäuse im Feld zu zahlreichen abgebrochenen Buchsen. Daher wurde Micro-USB in der nächsten Version wieder aufgegeben.

...

V3.5

Nach den schlechten Erfahrungen wieder zurück zu Standard USB-B.

...

V3.6

Die zwei größten Änderungen an V3.6 sind:

  • Die nie sinnvoll verwendeten LEDs 2 und 3 entfallen (dort wurden Caps Lock und Scroll Lock angezeigt).
  • Stattdessen wurde ein Taster eingefügt, mit dem der Bootloader ohne Jumper-Trick gestartet werden kann, indem er beim Einstecken des Moduls gedrückt gehalten wird.
  • Den Analog-Ports wurden kleine Pulldown-Widerstände spendiert, so dass unbenutzte Analog-Ports im Config-Tool nicht mehr wild herumspringen.

...

V3.7

V3.7 hat mehrere Änderungen erfahren:

  • Die neuen Erweiterungsmodule mit CAN-Schnittstelle stehen vor der Tür, daher wurde ein 10poliger CAN Extension Port hinzugefügt und der bisherige 20polige Extension Port auf "SPI Extension" umbenannt. Funktional ändert sich an letzterem nichts.
  • Der Analog Port hat aktive Impedanzwandler bekomen, so dass auch hochohmige Potentiometer angeschlossen werden können, ohne Unlinearitäten zu erzeugen.
  • Das Pinout des Analog Ports wurde verändert, um zukünftig lötfreie Verbindungen zu den Potis zu erlauben. Siehe dazu Beschreibung des Analog Connector.
  • Das Modul musste um 1cm verlängert werden. Die Abmessungen betragen jetzt 90x60mm anstatt 80x60mm. Die Befestigungsbohrungen befinden sich aber an den gleichen Positionen wie bisher.

...

Abmessungen 80mm x 60mm (Hardware V1.0 bis V3.6)
90mm x 60mm (ab Hardware V3.7)
Gewicht ca. 35g
Spannungsversorgung 5V über USB
Stromaufnahme <100mA
USB-Schnittstelle USB2.0 Full Speed / USB 1.1 kompatibel
Anschlüsse für Taster und Inkrementalgeber 2x Pfostenstiftleiste 40polig,
2,54mm Rastermaß
Anschlüsse für Potentiometer und andere analoge Quellen 1x Pfostenstiftleiste 20polig,
2,54mm Rastermaß
Systemvoraussetzungen zum Betrieb
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
Systemvoraussetzungen zur Konfiguration
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5
Systemvoraussetzungen zum Firmware Update
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5 (vorübergehend)


Andere Änderungen:

  1. /body/table[7]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "1"
  2. /body/table[7]/tbody/tr/td/@rowspan: keine ⇒ "2"
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de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Anleitung_(deutsch)

5 mal von stephan editiert.

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  2. 4 Wörter hinzugefügt, 6 Wörter entfernt (stephan)
  3. 11 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)
  4. 'Arcaze Analog Connector V36.png' hinzugefügt (stephan)
  5. 'Arcaze Analog Connector V37.png' hinzugefügt (stephan)

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Hardware-Versionen und Änderungen

V1.0

Die allererste Version des Moduls stammt aus dem Jahr 2005 und basiert auf einer völlig anderen Architektur. Sie ist daher nicht kompatibel zur aktuellen Firmware.

...

V2.0

Version 2 wurde nie veröffentlicht

V3.0 - 3.1

Ab Version 3.0 sind alle Module kompatibel zur aktuellen Firmware. Von V3.0 steht kein Foto zur Verfügung, funktionale Unterschiede zu V3.1 gibt es jedoch nicht.

...

V3.2

Das auf V3.2 aufgedruckte Pinout der Button Ports gilt für die Versionen 3.0 bis 3.2: Linke Spalte der I/O-Pin, rechte Spalte zugehöriger GND.

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V3.3

In Version 3.3 findet eine wichtige Änderung statt: In den vorigen Versionen war das Pinout der beiden Button Ports A und B (die 40poligen Steckverbinder) so ausgeführt, dass sich jeweils links der Eingangspin und rechts daneben der zugehörige GND-Pin befand. Mit dem Erscheinen von Power Driver und Breakout Boards war das ungünstig, weil deren Anschlusskabel an A und B unterschiedlich geführt werden musste. Deswegen wurden die Spalten am Button Port A vertauscht, so dass auf beiden Ports GND jeweils außen und die I/O-Pins innen liegen. Schöner wäre es gewesen, auch die Pinnummern zu spiegeln, so dass auch die Portreihenfolge auf A und B identisch gewesen wäre, aber das hätte zu unterschiedlichen Firmwares geführt, daher wurde diese Änderung nicht unternommen.

Jedenfalls ist diese Änderung bei Ersetzung eines alten Moduls mit Hardware Version 3.2 oder früher durch eine Hardware Version 3.3 oder später zu beachten. Dann ist der Steckverbinder an Port A um 180 Grad zu drehen und die Pins in der Konfiguration zu spiegeln (A01 auf A20, A02 auf A19 usw.)

...

V3.4

In Version 3.4 wurde der Versuch gemacht, Micro-USB einzuführen, weil sich das in anderen Produkten bewährt hatte und es kostengünstigere Kabel und Buchsen gibt. Leider führte es mangels Gehäuse im Feld zu zahlreichen abgebrochenen Buchsen. Daher wurde Micro-USB in der nächsten Version wieder aufgegeben.

...

V3.5

Nach den schlechten Erfahrungen wieder zurück zu Standard USB-B.

...

V3.6

Die zwei größten Änderungen an V3.6 sind:

  • Die nie sinnvoll verwendeten LEDs 2 und 3 entfallen (dort wurden Caps Lock und Scroll Lock angezeigt).
  • Stattdessen wurde ein Taster eingefügt, mit dem der Bootloader ohne Jumper-Trick gestartet werden kann, indem er beim Einstecken des Moduls gedrückt gehalten wird.
  • Den Analog-Ports wurden kleine Pulldown-Widerstände spendiert, so dass unbenutzte Analog-Ports im Config-Tool nicht mehr wild herumspringen.

...

V3.7

V3.7 hat mehrere Änderungen erfahren:

  • Die neuen Erweiterungsmodule mit CAN-Schnittstelle stehen vor der Tür, daher wurde ein 10poliger CAN Extension Port hinzugefügt und der bisherige 20polige Extension Port auf "SPI Extension" umbenannt. Funktional ändert sich an letzterem nichts.
  • Der Analog Port hat aktive Impedanzwandler bekomen, so dass auch hochohmige Potentiometer angeschlossen werden können, ohne Unlinearitäten zu erzeugen.
  • Das Pinout des Analog Ports wurde verändert, um zukünftig lötfreie Verbindungen zu den Potis zu erlauben. Siehe dazu Beschreibung des Analog Connector.
  • Das Modul musste um 1cm verlängert werden. Die Abmessungen betragen jetzt 90x60mm anstatt 80x60mm. Die Befestigungsbohrungen befinden sich aber an den gleichen Positionen wie bisher.

...

Abmessungen 80mm x 60mm (Hardware V1.0 bis V3.6)
90mm x 60mm (ab Hardware V3.7)
Gewicht ca. 35g
Spannungsversorgung 5V über USB
Stromaufnahme <100mA
USB-Schnittstelle USB2.0 Full Speed / USB 1.1 kompatibel
Anschlüsse für Taster und Inkrementalgeber 2x Pfostenstiftleiste 40polig,
2,54mm Rastermaß
Anschlüsse für Potentiometer und andere analoge Quellen 1x Pfostenstiftleiste 20polig,
2,54mm Rastermaß
Systemvoraussetzungen zum Betrieb
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
Systemvoraussetzungen zur Konfiguration
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5
Systemvoraussetzungen zum Firmware Update
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5 (vorübergehend)


Andere Änderungen:

  1. /body/table[3]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "1"
  2. /body/table[3]/tbody/tr/td/@rowspan: keine ⇒ "2"
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26.01.2016: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Anleitung_(deutsch)

Zweimal von stephan editiert

  1. 580 Wörter hinzugefügt (stephan)
  2. 4 Wörter hinzugefügt, 6 Wörter entfernt (stephan)

578 wörter hinzugefügt


...

Hardware-Versionen und Änderungen

V1.0

Die allererste Version des Moduls stammt aus dem Jahr 2005 und basiert auf einer völlig anderen Architektur. Sie ist daher nicht kompatibel zur aktuellen Firmware.

...

V2.0

Version 2 wurde nie veröffentlicht

V3.0 - 3.1

Ab Version 3.0 sind alle Module kompatibel zur aktuellen Firmware. Von V3.0 steht kein Foto zur Verfügung, funktionale Unterschiede zu V3.1 gibt es jedoch nicht.

...

V3.2

Das auf V3.2 aufgedruckte Pinout der Button Ports gilt für die Versionen 3.0 bis 3.2: Linke Spalte der I/O-Pin, rechte Spalte zugehöriger GND.

...

V3.3

In Version 3.3 findet eine wichtige Änderung statt: In den vorigen Versionen war das Pinout der beiden Button Ports A und B (die 40poligen Steckverbinder) so ausgeführt, dass sich jeweils links der Eingangspin und rechts daneben der zugehörige GND-Pin befand. Mit dem Erscheinen von Power Driver und Breakout Boards war das ungünstig, weil deren Anschlusskabel an A und B unterschiedlich geführt werden musste. Deswegen wurden die Spalten am Button Port A vertauscht, so dass auf beiden Ports GND jeweils außen und die I/O-Pins innen liegen. Schöner wäre es gewesen, auch die Pinnummern zu spiegeln, so dass auch die Portreihenfolge auf A und B identisch gewesen wäre, aber das hätte zu unterschiedlichen Firmwares geführt, daher wurde diese Änderung nicht unternommen.

Jedenfalls ist diese Änderung bei Ersetzung eines alten Moduls mit Hardware Version 3.2 oder früher durch eine Hardware Version 3.3 oder später zu beachten. Dann ist der Steckverbinder an Port A um 180 Grad zu drehen und die Pins in der Konfiguration zu spiegeln (A01 auf A20, A02 auf A19 usw.)

...

V3.4

In Version 3.4 wurde der Versuch gemacht, Micro-USB einzuführen, weil sich das in anderen Produkten bewährt hatte und es kostengünstigere Kabel und Buchsen gibt. Leider führte es mangels Gehäuse im Feld zu zahlreichen abgebrochenen Buchsen. Daher wurde Micro-USB in der nächsten Version wieder aufgegeben.

...

V3.5

Nach den schlechten Erfahrungen wieder zurück zu Standard USB-B.

...

V3.6

Die zwei größten Änderungen an V3.6 sind:

  • Die nie sinnvoll verwendeten LEDs 2 und 3 entfallen (dort wurden Caps Lock und Scroll Lock angezeigt).
  • Stattdessen wurde ein Taster eingefügt, mit dem der Bootloader ohne Jumper-Trick gestartet werden kann, indem er beim Einstecken des Moduls gedrückt gehalten wird.
  • Den Analog-Ports wurden kleine Pulldown-Widerstände spendiert, so dass unbenutzte Analog-Ports im Config-Tool nicht mehr wild herumspringen.

...

V3.7

V3.7 hat mehrere Änderungen erfahren:

  • Die neuen Erweiterungsmodule mit CAN-Schnittstelle stehen vor der Tür, daher wurde ein 10poliger CAN Extension Port hinzugefügt und der bisherige 20polige Extension Port auf "SPI Extension" umbenannt. Funktional ändert sich an letzterem nichts.
  • Der Analog Port hat aktive Impedanzwandler bekomen, so dass auch hochohmige Potentiometer angeschlossen werden können, ohne Unlinearitäten zu erzeugen.
  • Das Pinout des Analog Ports wurde verändert! Siehe dazu Beschreibung des Analog Connector.
  • Das Modul musste um 1cm verlängert werden. Die Abmessungen betragen jetzt 90x60mm anstatt 80x60mm. Die Befestigungsbohrungen befinden sich aber an den gleichen Positionen wie bisher.

...

Abmessungen 80mm x 60mm (Hardware V1.0 bis V3.6)
90mm x 60mm (ab Hardware V3.7)
Gewicht ca. 35g
Spannungsversorgung 5V über USB
Stromaufnahme <100mA
USB-Schnittstelle USB2.0 Full Speed / USB 1.1 kompatibel
Anschlüsse für Taster und Inkrementalgeber 2x Pfostenstiftleiste 40polig,
2,54mm Rastermaß
Anschlüsse für Potentiometer und andere analoge Quellen 1x Pfostenstiftleiste 20polig,
2,54mm Rastermaß
Systemvoraussetzungen zum Betrieb
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
Systemvoraussetzungen zur Konfiguration
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5
Systemvoraussetzungen zum Firmware Update
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5 (vorübergehend)


Andere Änderungen:

  1. /body/table[3]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "1"
  2. /body/table[3]/tbody/tr/td/@rowspan: keine ⇒ "2"
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26.01.2016: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Manual

Zweimal von stephan editiert

  1. 642 Wörter hinzugefügt, 3 Wörter entfernt (stephan)
  2. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)

642 wörter hinzugefügt, 3 wörter entfernt


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Hardware Versions and Changes

V1.0

The very first version of the Arcaze USB-Interface was sold in 2005, was still part of the Arcaze Retro Console and was based on a different architecture. Therefore it is not compatible with the current firmware.

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V2.0

Version 2 has never been published.

V3.0 - 3.1

Starting from version 3.0 all modules are compatible with the current firmware. There is no photo of V3.0, but there are functional differences compared to V3.1.

...

V3.2

V3.2 shows the pinout of the Button Ports, which is valid for versions 3.0 through 3.2: Left column of each button port is I/O pins, right column is according GND.

...

V3.3

In version 3.3 there was an important change: In the previous versions the pinout of Button Ports A and B (the 40 pin headers) was laid out identically as described in the previous chapter: Left column of each button port is I/O pins, right column is according GNDs.

With the appearance of the first Power Driver and Breakout Extension boards, this proved to be more unintuitive than a symmetrical layout which would allow for symmetrical cable routing. Therfore the columns of Button Port A were swapped, to have GND on the outer column of each Button Port and the I/O pin on the inner column of each button port.

We're aware that it would have been nicer to also mirror the pin numbers. But this would have lead to incompatible firmwares for the hardware versions, which we wanted to avoid. It's likely that this step can be completed in a later version of the hardware.

Normally the only situation where all of this has to be taken into account, is when replacing a V3.0-3.2 PCB by a V3.3+ PCB. Then the pinout of Button Port A is inompatible: The connector has to be rotated by 180 degrees and all ports of Button Port A have to mirrored in the software configuration (A01 with A20, A02 with A19 etc.)

...

V3.4

In version 3.4 we tried to introduce Micro USB, because that had worked well in other products. However there were many delaminated connectors in the field (presumably because there is no housing around the PCB). Therefore, this approach was given up again in the next revision.

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V3.5

Back to standard USB-B after the bad experiences:

...

V3.6

Major changes in V3.6:

  • LEDs 2 and 3 were removed due to uselessness. (they had displayed Caps Lock and Scroll Lock).
  • Instead a pushputton was added, which allows to start the bootloader without the jumper trick. To do this, the pushbutton has to be depressed when attaching the module to USB.
  • The analog ports received small pulldown resistors to avoid wild floating of unused analog inputs in the Config Tool.

...

V3.7

Changes in V3.7:

  • The new CAN based extension modules are soon arriving, therefore a 10 pin CAN Extension Port has been added. The old 20pin Extension Port has been renamed "SPI Extension", but stays in place.
  • The Analog Port received amplifiers, to allow connection high resistance potentiometers without creating unlinearities.
  • Analog Port pinout was changed! Refer to Analog Connector description!
  • The modul length had to be increased by 1cm. Dimensions are 90x60mm instead of 80x60mm now. The mounting holes stay in the same positions as before.

...

Dimensions 80mm x 60mm (PCB versions V1.0 - V3.6)
90mm x 60mm (PCB versions V3.7 and up)
Weight ~ 35g
Power supply 5V from USB
Current consumption <100mA
USB Interface USB2.0 Full Speed / USB 1.1 compatibele
Connectors für pushbuttons, switches, encoders 2x headers 40 pins,
2,54mm pitch
System requirements for Operation
  • PC with USB1.1 oroder USB2.0 interface
  • Support for USB keyboard class
System requirements for Configuration
  • PC with USB1.1 oroder USB2.0 interface
  • Support for USB keyboard class
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 or 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5
System requirements for Firmware Update
  • PC with USB1.1 oroder USB2.0 interface
  • Support for USB keyboard class
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 or 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5


Andere Änderungen:

  1. /body/table[2]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "1"
  2. /body/table[2]/tbody/tr/td/@rowspan: keine ⇒ "2"
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26.01.2016: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Anleitung_(deutsch)

Einmal von stephan editiert

580 Wörter hinzugefügt

580 wörter hinzugefügt


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Hardware Versionen und Änderungen

V1.0

Die allererste Version des Moduls stammt aus dem Jahr 2005 und basiert auf einer völlig anderen Architektur. Sie ist daher nicht kompatibel zur aktuellen Firmware.

...

V2.0

Version 2 kam nicht in den Verkauf.

V3.0 - 3.1

Ab Version 3.0 sind alle Module kompatibel zur aktuellen Firmware. Von V3.0 steht kein Foto zur Verfügung, funktionale Unterschiede zu V3.1 gibt es jedoch nicht.

...

V3.2

Das auf V3.2 aufgedruckte Pinout der Button Ports gilt für die Versionen 3.0 bis 3.2: Linke Spalte der I/O-Pin, rechte Spalte zugehöriger GND.

...

V3.3

In Version 3.3 findet eine wichtige Änderung statt: In den vorigen Versionen war das Pinout der beiden Button Ports A und B (die 40poligen Steckverbinder) so ausgeführt, dass sich jeweils links der Eingangspin und rechts daneben der zugehörige GND-Pin befand. Mit dem Erscheinen von Power Driver und Breakout Boards war das ungünstig, weil deren Anschlusskabel an A und B unterschiedlich geführt werden musste. Deswegen wurden die Spalten am Button Port A vertauscht, so dass auf beiden Ports GND jeweils außen und die I/O-Pins innen liegen. Schöner wäre es gewesen, auch die Pinnummern zu spiegeln, so dass auch die Portreihenfolge auf A und B identisch gewesen wäre, aber das hätte zu unterschiedlichen Firmwares geführt, daher wurde diese Änderung nicht unternommen.

Jedenfalls ist diese Änderung bei Ersetzung eines alten Moduls mit Hardware Version 3.2 oder früher durch eine Hardware Version 3.3 oder später zu beachten. Dann ist der Steckverbinder an Port A um 180 Grad zu drehen und die Pins in der Konfiguration zu spiegeln (A01 auf A20, A02 auf A19 usw.)

...

V3.4

In Version 3.4 wurde der Versuch gemacht, Micro-USB einzuführen, weil sich das in anderen Produkten bewährt hatte und es kostengünstigere Kabel und Buchsen gibt. Leider führte es mangels Gehäuse im Feld zu zahlreichen abgebrochenen Buchsen. Daher wurde Micro-USB in der nächsten Version wieder aufgegeben.

...

V3.5

Nach den schlechten Erfahrungen wieder zurück zu Standard USB-B.

...

V3.6

Die zwei größten Änderungen an V3.6 sind:

  • Die nie sinnvoll verwendeten LEDs 2 und 3 entfallen (dort wurden Caps Lock und Scroll Lock angezeigt).
  • Stattdessen wurde ein Taster eingefügt, mit dem der Bootloader ohne Jumper-Trick gestartet werden kann, indem er beim Einstecken des Moduls gedrückt gehalten wird.
  • Den Analog-Ports wurden kleine Pulldown-Widerstände spendiert, so dass unbenutzte Analog-Ports im Config-Tool nicht mehr wild herumspringen.

...

V3.7

V3.7 hat mehrere Änderungen erfahren:

  • Die neuen Erweiterungsmodule mit CAN-Schnittstelle stehen vor der Tür, daher wurde ein 10poliger CAN Extension Port hinzugefügt und der bisherige 20polige Extension Port auf "SPI Extension" umbenannt. Funktional ändert sich an letzterem nichts.
  • Der Analog Port hat aktive Impedanzwandler bekomen, so dass auch hochohmige Potentiometer angeschlossen werden können, ohne Unlinearitäten zu erzeugen.
  • Das Pinout des Analog Ports wurde verändert! Siehe dazu Beschreibung des Analog Connector.
  • Das Modul musste um 1cm verlängert werden. Die Abmessungen betragen jetzt 90x60mm anstatt 80x60mm. Die Befestigungsbohrungen befinden sich aber an den gleichen Positionen wie bisher.

...

Abmessungen 80mm x 60mm (Hardware V1.0 bis V3.6)
90mm x 60mm (ab Hardware V3.7)
Gewicht ca. 35g
Spannungsversorgung 5V über USB
Stromaufnahme <100mA
USB-Schnittstelle USB2.0 Full Speed / USB 1.1 kompatibel
Anschlüsse für Taster und Inkrementalgeber 2x Pfostenstiftleiste 40polig,
2,54mm Rastermaß
Anschlüsse für Potentiometer und andere analoge Quellen 1x Pfostenstiftleiste 20polig,
2,54mm Rastermaß
Systemvoraussetzungen zum Betrieb
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
Systemvoraussetzungen zur Konfiguration
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5
Systemvoraussetzungen zum Firmware Update
  • PC mit USB1.1 oder USB2.0-Schnittstelle
  • Unterstützung der USB-Keyboard-Geräteklasse
  • Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10 (32 oder 64 Bit)
  • Microsoft .Net 3.5 (vorübergehend)


Andere Änderungen:

  1. /body/table[3]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "1"
  2. /body/table[3]/tbody/tr/td/@rowspan: keine ⇒ "2"
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26.01.2016: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Anleitung_(deutsch)

10 mal von stephan editiert.

  1. 'Arcaze_USB-IF_V10_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  2. 'Arcaze_USB-IF_V31_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  3. 'Arcaze_USB-IF_V33_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  4. 'Arcaze_USB-IF_V34_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  5. 'Arcaze_USB-IF_V35_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  6. 'Arcaze_USB-IF_V36_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  7. 'Arcaze_USB-IF_V37_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  8. '2016-01-26_00h26_09.png' hinzugefügt (stephan)
  9. 'Arcaze_USB-IF_V32_top.png' hinzugefügt (stephan)
  10. '2016-01-26_00h26_09.png' entfernt (stephan)
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25.01.2016: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Anleitung_(deutsch)

7 mal von stephan editiert.

  1. 'Arcaze_USB-IF_V10_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  2. 'Arcaze_USB-IF_V31_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  3. 'Arcaze_USB-IF_V33_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  4. 'Arcaze_USB-IF_V34_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  5. 'Arcaze_USB-IF_V35_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  6. 'Arcaze_USB-IF_V36_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
  7. 'Arcaze_USB-IF_V37_top.jpg' hinzugefügt (stephan)
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26.09.2015: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Anleitung_(deutsch)

Zweimal von stephan editiert

  1. 30 Wörter hinzugefügt (stephan)
  2. keine sichtbaren Änderungen (stephan)

30 wörter hinzugefügt


...

Achtung! Derzeit muss das Arcaze Config Tool und andere Applikationen, die die Arcaze-DLL einsetzen als Administrator gestartet werden. Dieses Problem wird in Kürze behoben!

...


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19.09.2015: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/ArcazeRC_Anleitung

Einmal von stephan editiert

keine sichtbaren Änderungen

keine sichtbaren änderungen


Andere Änderungen:

  1. /body/p[2]/a/@class: " external""external"
  2. /body/p[2]/a/@href: "https://gforge.simple-solutions.de/frs/?group_id=28""https://forge.simple-solutions.de/projects/arcaze-usb/files"
  3. /body/p[2]/a/@title: "https://gforge.simple-solutions.de/frs/?group_id=28""https://forge.simple-solutions.de/projects/arcaze-usb/files"
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19.09.2015: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB

Einmal von stephan editiert

keine sichtbaren Änderungen

keine sichtbaren änderungen


Andere Änderungen:

  1. /body/p/img/@src: "https://www.simple-solutions.de/dam/filestore/5/8_730fcf0e46e660e/58pre_91d73149da70a1f.jpg?v=2010-01-08+13%3A10%3A11""http://www.simple-solutions.de/dam/filestore/5/8_730fcf0e46e660e/58pre_91d73149da70a1f.jpg?v=2010-01-08+13%3A10%3A11"
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19.09.2015: Wikiartikel

de/products/Arcaze

Einmal von stephan editiert

keine sichtbaren Änderungen

keine sichtbaren änderungen


Andere Änderungen:

  1. /body/table/tbody/tr/td/a/img/@src: "https://www.simple-solutions.de/dam/filestore/2/0_b76be18707dcb37/20thm_0b503b28db78fd7.jpg?v=2010-01-07+09%3A03%3A47""http://www.simple-solutions.de/dam/filestore/2/0_b76be18707dcb37/20thm_0b503b28db78fd7.jpg?v=2010-01-07+09%3A03%3A47"
  2. /body/table/tbody/tr/td[2]/a/img/@src: "https://www.simple-solutions.de/dam/filestore/5/8_730fcf0e46e660e/58200_2df258d1aeea9e5.jpg?v=2010-01-08+13%3A10%3A11""http://www.simple-solutions.de/dam/filestore/5/8_730fcf0e46e660e/58200_2df258d1aeea9e5.jpg?v=2010-01-08+13%3A10%3A11"
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19.09.2015: Wikiartikel

de/products

Einmal von stephan editiert

keine sichtbaren Änderungen

keine sichtbaren änderungen


Andere Änderungen:

  1. /body/table/tbody/tr/td[2]/a/img/@src: "https://www.simple-solutions.de/dam/filestore/2/1_7f9bab0909e2761/21thm_2a96f62c1aa9c3e.jpg?v=2010-01-07+15%3A22%3A27""http://www.simple-solutions.de/dam/filestore/2/1_7f9bab0909e2761/21thm_2a96f62c1aa9c3e.jpg?v=2010-01-07+15%3A22%3A27"
  2. /body/table/tbody/tr/td[3]/p/a/img/@src: "https://www.simple-solutions.de/dam/filestore/5/4_96c47b9dc0ec1cc/54thm_22c84c30f260cad.jpg?v=2010-01-08+12%3A26%3A25""http://www.simple-solutions.de/dam/filestore/5/4_96c47b9dc0ec1cc/54thm_22c84c30f260cad.jpg?v=2010-01-08+12%3A26%3A25"
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03.09.2015: Neuer Shop-Artikel

Große Kappe für Elma E37

Große Kappe für Elma E37

Beschreibung

Dieser Deckel wird nicht benötigt für die Verwendung mit dem Elma E37 Encoder!

Sie benötigen ihn nur, wenn Sie den großen Elma-Knopf für einen einachsigen Nicht-Elma-Encoder "zweckentfremden" wollen.

Bei Verwendung auf dem dual-konzentrischen Elma-Encoder sitzt über dem großen Knopf der kleine Knopf für die innere Achse. Bei Verwendung des großen Knopf auf einem Encoder mit nur einer Achse gibt's den kleinen Knopf nicht. Um die Oberseite des großen Knopfs in diesem Fall zu verschließen, ist diese Kappe gedacht.

Eigenschaften

  • K51 Deckel schwarz ohne Linie für Elma 21mm Knopf
  • Elma K51-C210-01
  • Material Kunststoff, Soft Touch
  • ohne aufgedruckte Linie

 

 

 
Ihr Preis : 1,67 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

03.09.2015: Neuer Shop-Artikel

Kappe für Elma E37

Kappe für Elma E37

Eigenschaften

  • K51 Deckel schwarz ohne Linie für Elma 15mm Knopf
  • Elma K51-C150-01
  • Material Kunststoff, Soft Touch
  • ohne aufgedruckte Linie

 

 
Ihr Preis : 0,48 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

06.05.2015: Neue Projektaktivität

Arcaze-USB - Arcaze USB-Interface-5.65.exe

08.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

4 mal von stephan editiert.

  1. 125 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (stephan)
  2. 2 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)
  3. 31 Wörter hinzugefügt, 11 Wörter entfernt (stephan)
  4. 6 Wörter hinzugefügt (stephan)

152 wörter hinzugefügt, 2 wörter entfernt


...

Implementation

There Command Overvieware various libraries simplifiying the transfer of USB feature reports on different operating systems. Some of them will be shown here. Feel free to contribute your favorite API.

HIDAPI

The HIDAPI library is available for Windows, Linux, and Mac OS X based platforms. Documentation and download are available here: http://www.signal11.us/oss/hidapi/

Basic communication can be as simple as this (minus all error checking):

// Establish USB connection
handle = hid_open(0x1690, 0xfe13, NULL);

// Prepare out report data ("Read Ports" command)
buf[0] = 0x00;  
buf[1] = 0x08;

// Send out report
res = hid_send_feature_report(handle, buf, 65);

// Receive in report
res = hid_get_feature_report(handle, buf, sizeof(buf));

Command Reference

...


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08.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

Zweimal von stephan editiert

  1. 125 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (stephan)
  2. 2 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)

126 wörter hinzugefügt, 2 wörter entfernt


...

Implementation

HIDAPICommand

One Overviewof various ways to transfer feature reports, is the HIDAPI library, which is available for Windows, Linux, and Mac OS X based platforms. Documentation and download are available here: http://www.signal11.us/oss/hidapi/

Basic communication can be as simple as this (minus all error checking):

// Establish USB connection
handle = hid_open(0x1690, 0xfe13, NULL);

// Prepare out report data
buf[0] = 0x00;  
buf[1] = 0x08;

// Send out report
res = hid_send_feature_report(handle, buf, 65);

// Receive in report
res = hid_get_feature_report(handle, buf, sizeof(buf));

Command Reference

...


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07.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

Einmal von stephan editiert

138 Wörter hinzugefügt, 137 Wörter entfernt

138 wörter hinzugefügt, 137 wörter entfernt


...

Feature Report Length & Report IDNote about Leading Zero

All in and out feature reports are 64 bytes long, without any exception. Do not send a different number of bytes.When using the Microsoft UsbHid implementation, there is a leading zero as the first byte of each feature report. This byte

But be aware of the Feature Report ID. On MS Windows based systems, this ID normally is simply prefixed to the actual feature report data. Therefore the feature report data actually sent/received is one byte longer than described in the command descriptions below, which don't include it, as it'sis returned with every in report and is required in every out report. This byte is not part of the payload and can not be used for anything. We did not remove it in the implementation of the Demo, to make you aware of this. But it is not documented in the Command descriptions below, as it is not part of the protocol.

Currently we are not using the USB Feature Report In different implementations of UsbHid this will be different. IDs, therefore this byte is always 0x00.So, be aware that when using MS Windows, compared to

To conclude:this

  • If your USB stack requires the Report ID to be included with the report data, always send 65 bytes. First byte is 0x00 and Command starts at second byte.documentation, you will additionally be receiving a leading zero in front of each in report and will be required to additionally prefix a leading zero in front of
  • Otherwise send and receive 64 each of your out reports!bytes.

...


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06.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

Zweimal von stephan editiert

  1. 1 Wörter hinzugefügt (stephan)
  2. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)

2 wörter hinzugefügt, 1 wörter entfernt


...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 32 1 CMD_SET_PORT
1 NumPort 0...1 1 Number of onboard port 0=Port A, 1=Port B
2 Values 0...0x000fffff0xfffff 4 Bitmask:
Bit 0 = pin 0 of selected port, bit 19= pin 19 of selected port.
Bit value 0=output low / bit value 1=output high
6 Action 0=on
1=off
2= set
 1

Selects how the port values are used:
- On means that for each 1-bit in the port values mask a pin is being set to high and the others are not touched.
- Off means that for each 1-bit in the port values mask a pin is being set to low and the others are not touched.
- Set meand that all values are copied 1:1 to the ports. 1's become output highs and 0's become lows. No pins of the addressed port stay untouched.

7...63 not used     Not used

...


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04.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK

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Andere Änderungen:

  1. /body/p[3]/a/@href: "http://wiki.simple-solutions.de/@api/deki/files/336/=2015-03-03_19h30_23.png""http://wiki.simple-solutions.de/@api/deki/files/336/=2015-03-04_21h17_47.png"
  2. /body/p[3]/a/@title: "2015-03-03_19h30_23.png""2015-03-04_21h17_47.png"
  3. /body/p[3]/a/img/@alt: "2015-03-03_19h30_23.png""2015-03-04_21h17_47.png"
  4. /body/p[3]/a/img/@src: "/@api/deki/files/336/=2015-03-03_19h30_23.png""/@api/deki/files/336/=2015-03-04_21h17_47.png"
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03.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK

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  2. renamed file from '2015-03-03_19h10_10.png' to 'Arcaze Protocol Stack.png' (stephan)
  3. '2015-03-03_19h30_23.png' hinzugefügt (stephan)
  4. 110 Wörter hinzugefügt, 28 Wörter entfernt (stephan)

110 wörter hinzugefügt, 28 wörter entfernt


...

The ArcazeUSB-Interface can not only be used as a HID device emulator, but also-USB SDK enables you to use the Arcaze-USB Interface as a freely programmable USB I/O-Interface. You can set read and write all inputs and outputs, set port directions, access extension modulesselect active configuration and more.

There are multiple ways to control the Arcaze USB-Interface by software. The available protocol layers are shown here:All functionality is available in

...

The Feature Report Protocol is the communication protocol on the USB physical layer. If it's desired to use this low level, the description of this protocol can be found here.

However, there are more convenient ways with a higher level of abstraction and standardization, which are being made available by the Arcaze-USB SDK, currently in it's implementation as a C# DLLaDLL, which allows an simple and convenient access to all functionality.

...


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03.03.2015: Wikiartikel

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  5. 727 Wörter hinzugefügt (stephan)
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  8. 114 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)
  9. 7 Wörter hinzugefügt (stephan)
  10. 5 Wörter hinzugefügt, 60 Wörter entfernt (stephan)

1135 wörter hinzugefügt, 15 wörter entfernt


IntroductionPreface

...

Display Driver CommandsCommand Templates

Display Driver BasicsCMD_

The Display Driver modules are extension modules, connected to the extension port of the Arcaze-USB Interface.

Display Driver Types

Currently 2 different Display Driver Modules exist:

Display Driver 1
  • This module contains only one display driver chip and therefore can drive 8 digits in total.
  • The bus address can be set by a rotary switch to values 0 to 15.
  • Theoretically up to 16 Display Driver 1 modules could be connected to an Arcaze USB-Interface.
  • The Display Driver 1 is obsolete.
Display Driver 32
  • This module contains 4 display driver chips and therefore can drive 32 digits in total.
  • The bus address can be set by solder bridge SB101. When set to "1" or open, the bus addresses of the display driver chips are 0...3. When set to "2", the bus addresses of the display driver chips are 4...7.
  • 1 or 2 Display Driver 32 modules can be connected to an Arcaze USB-Interface.
Decode Mode

There are 2 different ways to display data sent to a display driver. The "Decode Mode" can be set up on a per-digit basis.

Decode Mode = 0 / Bitmapped Mode

If a digit is set up for deocde mode 0, the data is displayed as a bitmap exactly as it has been received. So each bit of a byte stands for one segment of a digit as shown here:

...

Decode Mode = 1 / Code B Decoding

If decode mode 1 is selected for a digit, a small character generator is used and only bits 0...3 of display data are interpreted and displayed as shown in the table below. Additionally bit 7 represents the DP point.

...

MAX7219_DISPLAY_INIT (33(xxxxxxxxx)

Initializes a display driver chip of a Display Driver Module connected to the extension port of the Arcaze USB-Interface.Description

A Display Driver 1 module contains only one display driver. Therefore, only one Init command is required per module. The Display Driver 32 module contains 4 display drivers, each with its own address. Therefore it's necessary to send the init command 4 times, once to each address. This has not been combined into one command to allow for setting brightness or other settings different for each chip if desired.

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 330d 1 MAX7219_DISPLAY_INITCMD_
1 Device Addressxx  0...7 1  Bus address of the display driver chip.
On a Display Driver 32 this can be 0..3 for the first module and 4...7 for the second module connected to the Arcaze USB-Interface.
On a Display Driver 1 this can be 0...15, which is the address to be set by the rotary switch on each Display Driver 1 module.
23. Decode Mode Bitmask 1 Each bit reflects one digit.
If a bit is set to 0, display data is not decoded, but simply displayed as a bitmap for all segments of this digit.
If a bit is set to 1, display data is decoded and displayed as Code B font, as shown in the Code B font table earlier.
3 Intensity 0...15.. 1 0 = darkest, 15 = brightest
4 ScanLimit 4...8 1 Selects the number of digits to actually be updated from a display driver. This can generally be left at value 8.
The only reason to alter this value, would be to achieve a higher frame update rate on a display smaller than 8 digits, as scanning becomes the faster, the less digits are to be updated. But this will only be relevant in very specific applications (like moving displays).
5...63  not used     notNot used

The last changed value shows, which pin has changed last. In some situations it saves time to know this immediately.In

{{ simpsol.pagebreak{} }}

MAX7219_WRITE_DIGITS (36)

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 360d 1  MAX7219_WRITE_DIGITSCMD_
1 Device AddressReturn Value  0...7 1 Bus address of the display driver chip.
On a Display Driver 32 this can be 0..3 for the first module and 4...7 for the second module connected to the Arcaze USB-Interface.
On a Display Driver 1 this can be 0...15, which is the address to be set by the rotary switch on each Display Driver 1 module.
2 Digit 0 Data 0x00...0xff 1 Display Data goes here. Can be bitmapped or Code B.
Digit 0 is on the right side for displays attached to connector A and on the left side for displays attached to connector B
3 Digit 1 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 1 goes here. Can be bitmapped or Code B.
4 Digit 2 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 2 goes here. Can be bitmapped or Code B.
5 Digit 3 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 3 goes here. Can be bitmapped or Code B.
6 Digit 4 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 4 goes here. Can be bitmapped or Code B.
7 Digit 5 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 5 goes here. Can be bitmapped or Code B.
8 Digit 6 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 6 goes here. Can be bitmapped or Code B.
9 Digit 7 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 7 goes here. Can be bitmapped or Code B.
Digit 7 is on the left side for displays attached to connector A and on the right side for displays attached to connector B
10 DigitsMask 0x00...0xff 1 Bit 0 = Digit 0 ... Bit 7 = Digit 7
11...63 not used     not used
Example Command
00
24 00 01 02 03 04 05 06 07 08 0f 00 00 00 00 00
00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00
00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00
00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00

Results:

  • Accesses display driver on bus address 0
  • Writes 1 to digit 0
  • Writes 2 to digit 1
  • Writes 3 to digit 2
  • Writes 4 to digit 3
  • Does not change contents of digits 4 to 7, because their bits are set to 0 in the DigitsMask register!

...


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03.03.2015: Wikiartikel

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  5. 727 Wörter hinzugefügt (stephan)
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  7. 350 Wörter hinzugefügt, 22 Wörter entfernt (stephan)
  8. 114 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)
  9. 7 Wörter hinzugefügt (stephan)

1175 wörter hinzugefügt


...

Display Driver Commands

Display Driver Basics

The Display Driver modules are extension modules, connected to the extension port of the Arcaze-USB Interface.

Display Driver Types

Currently 2 different Display Driver Modules exist:

Display Driver 1
  • This module contains only one display driver chip and therefore can drive 8 digits in total.
  • The bus address can be set by a rotary switch to values 0 to 15.
  • Theoretically up to 16 Display Driver 1 modules could be connected to an Arcaze USB-Interface.
  • The Display Driver 1 is obsolete.
Display Driver 32
  • This module contains 4 display driver chips and therefore can drive 32 digits in total.
  • The bus address can be set by solder bridge SB101. When set to "1" or open, the bus addresses of the display driver chips are 0...3. When set to "2", the bus addresses of the display driver chips are 4...7.
  • 1 or 2 Display Driver 32 modules can be connected to an Arcaze USB-Interface.
Decode Mode

There are 2 different ways to display data sent to a display driver. The "Decode Mode" can be set up on a per-digit basis.

Decode Mode = 0 / Bitmapped Mode

If a digit is set up for deocde mode 0, the data is displayed as a bitmap exactly as it has been received. So each bit of a byte stands for one segment of a digit as shown here:

...

Decode Mode = 1 / Code B Decoding

If decode mode 1 is selected for a digit, a small character generator is used and only bits 0...3 of display data are interpreted and displayed as shown in the table below. Additionally bit 7 represents the DP point.

...

MAX7219_DISPLAY_INIT (33)

Initializes a display driver chip of a Display Driver Module connected to the extension port of the Arcaze USB-Interface.

A Display Driver 1 module contains only one display driver. Therefore, only one Init command is required per module. The Display Driver 32 module contains 4 display drivers, each with its own address. Therefore it's necessary to send the init command 4 times, once to each address. This has not been combined into one command to allow for setting brightness or other settings different for each chip if desired.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 33 1 MAX7219_DISPLAY_INIT
1 Device Address 0...7 1 Bus address of the display driver chip.
On a Display Driver 32 this can be 0..3 for the first module and 4...7 for the second module connected to the Arcaze USB-Interface.
On a Display Driver 1 this can be 0...15, which is the address to be set by the rotary switch on each Display Driver 1 module.
2 Decode Mode Bitmask 1 Each bit reflects one digit.
If a bit is set to 0, display data is not decoded, but simply displayed as a bitmap for all segments of this digit.
If a bit is set to 1, display data is decoded and displayed as Code B font, as shown in the Code B font table earlier.
3 Intensity 0...15 1 0 = darkest, 15 = brightest
4 ScanLimit 4...8 1 Selects the number of digits to actually be updated from a display driver. This can generally be left at value 8.
The only reason to alter this value, would be to achieve a higher frame update rate on a display smaller than 8 digits, as scanning becomes the faster, the less digits are to be updated. But this will only be relevant in very specific applications (like moving displays).
5...63 not used     not used

The last changed value shows, which pin has changed last. In some situations it saves time to know this immediately.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

MAX7219_WRITE_DIGITS (36)

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 36 1 MAX7219_WRITE_DIGITS
1 Device Address 0...7 1 Bus address of the display driver chip.
On a Display Driver 32 this can be 0..3 for the first module and 4...7 for the second module connected to the Arcaze USB-Interface.
On a Display Driver 1 this can be 0...15, which is the address to be set by the rotary switch on each Display Driver 1 module.
2 Digit 0 Data 0x00...0xff 1 Display Data goes here. Can be bitmapped or Code B.
Digit 0 is on the right side for displays attached to connector A and on the left side for displays attached to connector B
3 Digit 1 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 1 goes here. Can be bitmapped or Code B.
4 Digit 2 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 2 goes here. Can be bitmapped or Code B.
5 Digit 3 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 3 goes here. Can be bitmapped or Code B.
6 Digit 4 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 4 goes here. Can be bitmapped or Code B.
7 Digit 5 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 5 goes here. Can be bitmapped or Code B.
8 Digit 6 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 6 goes here. Can be bitmapped or Code B.
9 Digit 7 Data 0x00...0xff 1 Display Data for digit 7 goes here. Can be bitmapped or Code B.
Digit 7 is on the left side for displays attached to connector A and on the right side for displays attached to connector B
10 DigitsMask 0x00...0xff 1 Bit 0 = Digit 0 ... Bit 7 = Digit 7
11...63 not used     not used
Example Command
00
24 00 01 02 03 04 05 06 07 08 0f 00 00 00 00 00
00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00
00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00
00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00

Results:

  • Accesses display driver on bus address 0
  • Writes 1 to Digit 0
  • Writes 2 to Digit 1
  • Writes 3 to Digit 2
  • Writes 4 to Digit 3
  • Does not change contents of digits 4 to 7, because their bits are set to 0 in the DigitsMask register!

{{ simpsol.pagebreak{} }}

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03.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

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727 wörter hinzugefügt


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The last changed value shows, which pin has changed last. In some situations it saves time to know this immediately.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Display Driver Commands

Display Driver Basics

The Display Driver modules are extension modules, connected to the extension port of the Arcaze-USB Interface.

Display Driver Types

Currently 2 different Display Driver Modules exist:

Display Driver 1
  • This module contains only one display driver chip and therefore can drive 8 digits in total.
  • The bus address can be set by a rotary switch to values 0 to 15.
  • Theoretically up to 16 Display Driver 1 modules could be connected to an Arcaze USB-Interface.
  • The Display Driver 1 is obsolete.
Display Driver 32
  • This module contains 4 display driver chips and therefore can drive 32 digits in total.
  • The bus address can be set by solder bridge SB101. When set to "1" or open, the bus addresses of the display driver chips are 0...3. When set to "2", the bus addresses of the display driver chips are 4...7.
  • 1 or 2 Display Driver 32 modules can be connected to an Arcaze USB-Interface.
Decode Mode

There are 2 different ways to display data sent to a display driver. The "Decode Mode" can be set up on a per-digit basis.

Decode Mode = 0 / Bitmapped Mode

If a digit is set up for deocde mode 0, the data is displayed as a bitmap exactly as it has been received. So each bit of a byte stands for one segment of a digit as shown here:

...

Decode Mode = 1 / Code B Decoding

If decode mode 1 is selected for a digit, a small character generator is used and only bits 0...3 of display data are interpreted and displayed as shown in the table below. Additionally bit 7 represents the DP point.

...

MAX7219_DISPLAY_INIT (33)

Initializes a display driver chip of a Display Driver Module connected to the extension port of the Arcaze USB-Interface.

A Display Driver 1 module contains only one display driver. Therefore, only one Init command is required per module. The Display Driver 32 module contains 4 display drivers, each with its own address. Therefore it's necessary to send the init command 4 times, once to each address. This has not been combined into one command to allow for setting brightness or other settings different for each chip if desired.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 33 1 MAX7219_DISPLAY_INIT
1...63 not used     Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 33 1 MAX7219_DISPLAY_INIT
1 Device Address 0...7 1 Bus address of the display driver chip.
On a Display Driver 32 this can be 0..3 for the first module and 4...7 for the second module connected to the Arcaze USB-Interface.
On a Display Driver 1 this can be 0...15, which is the address to be set by the rotary switch on each Display Driver 1 module.
2 Decode Mode Bitmask 1 Each bit reflects one digit.
If a bit is set to 0, display data is not decoded, but simply displayed as a bitmap for all segments of this digit.
If a bit is set to 1, display data is decoded and displayed as Code B font, as shown in the Code B font table earlier.
3 Intensity 0...15 1 0 = darkest, 15 = brightest
4 ScanLimit 4...8 1 Selects the number of digits to actually be updated from a display driver. This can generally be left at value 8.
The only reason to alter this value, would be to achieve a higher frame update rate on a display smaller than 8 digits, as scanning becomes the faster, the less digits are to be updated. But this will only be relevant in very specific applications (like moving displays).
5...63 not used     not used

...


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03.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

Zweimal von stephan editiert

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02.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

8 mal von stephan editiert.

  1. 143 Wörter hinzugefügt, 28 Wörter entfernt (stephan)
  2. 302 Wörter hinzugefügt, 98 Wörter entfernt (stephan)
  3. 164 Wörter hinzugefügt (stephan)
  4. 1099 Wörter hinzugefügt, 204 Wörter entfernt (stephan)
  5. '2015-03-02_08h00_12.png' hinzugefügt (stephan)
  6. 25 Wörter hinzugefügt (stephan)
  7. 854 Wörter hinzugefügt, 25 Wörter entfernt (stephan)
  8. 1 Wörter entfernt (stephan)

2386 wörter hinzugefügt, 155 wörter entfernt


...

Please do only use this low level protocol, if you know why you're doing it. When codingprogramming on a Windows platform, using the supplied Arcaze DLL is generally preferable, as it simplifies and harmonizes usage and also covers changes in the low level protocol. Changes are not overly common, but be aware that the feature report commands are subject to change (as opposed to the DLL functions).

The main reason to use thisMain reason to use the low level feature report protocol, would be platform independence, as currently there is no Arcaze DLL implementation for other platforms than MS Windows.

First experiences with the feature report protocol can be collected on the "Low Level Feature Reports" tab of the Arcaze DLL Demo:

...

Multiple Byte values are transmitted with lowest byte first ("Litte Endian" / "LSB first").

...

Command ID Description
ReadRamCmdIdReadRam 2  Read TransferRAM contents from Arcaze
WriteToRamCmdIdWriteToRam 3  Write TransferRAM contents in Arcaze
CopyFlashToRamCmdIdCopyFlashToRam 4  Copy Flash contents to TransferRAM
ClearFlashCmdIdClearFlash 5  Erase a flash sector
ProgRamToFlashCmdIdProgRamToFlash 6  Program Flash sector from TransferRAM
ClearRamCmdIdClearRam 7  Clear TransferRAM contents

...

Command ID Description
CmdIdSetPadMode 9 obsolete ValidateConfigCmdIdReadDebugInfo 1210 Validate a configuration after only usable in manufacturing/production environment CmdIdValidateConfig 12  copying it to flash.
InvalidateConfigCmdIdInvalidateConfig 13   CmdIDEnumerate 14   CmdIdReadBootSerialNumber 15  Invalidate a configuration. Arcaze will not use it anymore.
ReadStatusCmdIdReadConfigSerialNumber 1716  Reads status of configuration (valid / invalid)
ReadConfigNumberCmdIdReadStatus 1817  Reads ID of the currently active configuration
StartMacrosCmdIdReadConfigNumber 2118  Start execution of all macros in configuration
StopMacrosCmdIdGetPadMode 2220  Stop execution of all macros in configuration
SetConfigCmdIdStartMacros 2821  Activates a specific configuration
ResetCmdIdStopMacros 25222  Soft-Resets the whole Arcaze USB-Interface
ReadBootSerialNumberCmdIdPrintMacros 25323  Reads base serial number of the USB-Interface
EnumerateCmdIdSetTimerIRQ 25424  Resets the USB bus only / Re-Enumerates
InvalidateFirmwareCmdIdPrintInReports 25525 Invalidates the firmware. Firmware update will be mandatory after this command!only usable in manufacturing/production environment

OnboardOnboard Port Commands

Quadrature Encoder CommandsCommandIDDescription
Command ID Description
ReadPortsCmdIdReadPorts 8  
CmdIdPrintADC 26 only usable in manufacturing/production environment ReadADCCmdIdReadADC 27  
CmdIdSetConfig 28   SetPinDirectionCmdIdSetPinDirection 29  
SetPinCmdIdSetPin 30  
SetPortDirectionCmdIdSetPortDirection 31  
SetPortCmdIdSetPort 32  
ReadQuadratureEncodersCmdIdReadQuadratureEncoders 44  
ReadPortsWithHistoryCmdIdReadPortsWithHistory 45  

...

Note about Leading ZeroAttention: Note that, when

When using the Microsoft UsbHid implementation, there is a leading zero as the first byte of each feature report. This byte is returned with every in report and is required in every out report. This byte is not part of the payload and can not be used for anything. We did not remove it in the implementation of the Demo, to make you aware of this. But it is not documented in the Command descriptions below, as it is not part of the protocol. In different implementations of UsbHid this will be different.has to be

So, be aware that when using MS Windows, compared to this documentation, you will additionally be receiving a leading zero in front of each in report and will be required to additionally prefix a leading zero in front of each of your out reports!aprefix zero byte attached to all reports

Status Return Valuesdefined below

Many commands return a status value. This can be one of the following values:.Thismay not be required on different platforms

Name Value
STATUS_SUCCESS 0
STATUS_WRITE_OUTSIDE_RAM 1
STATUS_READ_OUTSIDE_RAM 2
STATUS_WRONG_SECTOR 3
STATUS_FLASH_FAILURE 4
STATUS_COMMAND_NOT_IMPLEMENTED 5
STATUS_WRONG_HASH 6
STATUS_INVALID_PORT_NUMBER 7

{{ simpsol.pagebreak{}. }}

...

READ_RAMCMD_READ_RAM (2)

...

Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
0 Command 20d2 1  CMD_READ_RAM
1 Address   2  Start address for read. This is the relative address inside the TransferRAM, first byte has address 0.
3…63  Not used      Not used

...

Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
0 Command 20d2 1 CMD_READ_TRANSFER_RAM
1 StatusRetVal   1 Status Return Value
2 Address   2 Base address of Data
4 Length   12 Number of valid bytes in this report
56…63 Payload   58 Payload data

...

WRITE_RAMCMD_WRITE_RAM (3)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 30d3 1 CMD_WRITE_RAM
1 Address   2 Start address for write. This is the relative address inside the Flash RAM, first byte has address 0.
3 Length   12 Number of bytes to write in this report.
4…615…63  Payload    58 Payload (maximum size is 58 bytes!)Not used

...

COPY_FLASH_TO_RAMCMD_COPY_FLASH_TO_RAM (4)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 40d4 1 CMD_COPY_FLASH_TO_RAM
1 SectorID   1 Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…63  Not used     Not used

...

CLEAR_FLASHCMD_CLEAR_FLASH (5)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 50d5 1  CMD_CLEAR_FLASH
1 SectorID   1  Sector ID to be erasedread. Refer to sector table.
2…63  Not used      Not used

...

COPY_RAM_TO_FLASHCMD_COPY_RAM_TO_FLASH (6)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 60d6 1  CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
1 Return Value   1  Return Value refer to table of return value tablestatus return values

...

CLEAR_RAMCMD_CLEAR_RAM (7)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 70d7 1  CMD_CLEAR_RAM
1...63        Not used

...

System Commands

TBD

{{ simpsol.pagebreak{} }}

...

READ_PORTSCMD_ID_READ_PORTS (8)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 80d8 1 CMD_ID_READ_PORTS
1...63       Not used

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 80d 1 CMD_ID_READ_PORTS
1 StatusReturn 0 1 STATUS_SUCCESS
2 Reserved x 1 Reserved (was LastChanged, but currently not implemented)Value
 3 Port A1 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
4 Port A2 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
5 Port A3 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
6 Port A4 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
7 Port A5 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
8 Port A6 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
9 Port A7 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
10 Port A8 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
11 Port A9 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
12 Port A10 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
13 Port A11 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
14 Port A12 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
15 Port A13 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
16 Port A14 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
17 Port A15 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
18 Port A16 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
19 Port A17 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
20 Port A18 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
21 Port A19 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
22 Port A20 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
23 Port B1 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
24 Port B2 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
25 Port B3 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
26 Port B4 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
27 Port B5 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
28 Port B6 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
29 Port B7 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
30 Port B8 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
31 Port B9 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
32 Port B10 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
33 Port B11 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
34 Port B12 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
35 Port B13 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
36 Port B14 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
37 Port B15 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
38 Port B16 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
39 Port B17 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
40 Port B18 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
41 Port B19 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
42 Port B20 value 0 or 1 1 Actually only Bit 0 is used. Bits 1...7 are always 1
43...63 not used 0   not used

...

CMD_READ_ADC (2710)

Reads 8 bit representations of ADC values of the 6 internal ADCs. Item size is 16 bits, but in Arcaze USB-Interface V3 only 10 bits are used. In Arcaze USB-Interface V4, 12 bits are used.This will soon be replaced by a 16 bit version.

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 270d10 1 CMD_READ_ADCCMD_
1...63       Not used

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 270d10 1 CMD_READ_ADC
1 Status   1  
2 ADC port 0 (AIN 1) value (LSB first)   21  
42 ADC port 1 (AIN 2) value (LSB first)   21  
63 ADC port 2 (AIN 3) value (LSB first)   21  
84 ADC port 3 (AIN 4) value (LSB first)   21  
105 ADC port 4 (AIN 5) value (LSB first)   21  
126 ADC port 5 (AIN 6) value (LSB first)   2  
14...63 not used      

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PIN_DIRECTION (29)

Sets I/O direction of a single onboard I/O pin.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 29 1 CMD_SET_PIN_DIRECTION
1 NumPin 0...39 1 Number of onboard pin. 0...19=Port A, 20...39=Port B
2 Direction 0 or 1 1 0=Input / 1=Output
3...63 not used     Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PIN (30)

Sets output level of a single onboard I/O pin.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 30 1 CMD_SET_PIN
1 NumPin 0...39 1 Number of onboard pin. 0...19=Port A, 20...39=Port B
2 Value 0 or 1 1 0=Low / 1=High
3...63 not used     Not used

Physically 0 means low = 0V and 1 means high = 3.3V.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PORT_DIRECTION (31)

Sets pin directions of all pins of a complete onboard I/O port (A or B). All 20 pins directions of the selected port are being overwritten.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 31 1 CMD_SET_PORT_DIRECTION
1 NumPort 0...1 1 Number of onboard port 0=Port A, 1=Port B
2 Directions 0...0xfffff 4 Bitmask:
Bit 0 = pin 0 of selected port, bit 19= pin 19 of selected port.
Bit value 0=input / bit value 1=output
6...63 not used     Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PORT (32)

Sets pin output values of all pins of a complete onboard I/O port (A or B). All 20 pins output values of the selected port are being overwritten.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 32 1 CMD_SET_PORT
1 NumPort 0...1 1 Number of onboard port 0=Port A, 1=Port B
2 Values 0...0xfffff 4 Bitmask:
Bit 0 = pin 0 of selected port, bit 19= pin 19 of selected port.
Bit value 0=output low / bit value 1=output high
6 Action 0=on
1=off
2= set
 

Selects how the port values are used:
- On means that for each 1-bit in the port values mask a pin is being set to high and the others are not touched.
- Off means that for each 1-bit in the port values mask a pin is being set to low and the others are not touched.
- Set meand that all values are copied 1:1 to the ports. 1's become output highs and 0's become lows. No pins of the addressed port stay untouched.

7...63 not used     Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

READ_QUADRATURE_ENCODERS (44)

Read quadrature encoder values.

Quadrature encoders can be connected to each neighbouring pair of pins like A1/2, A3/4, ... , B37/39, B39/40. So, total of 20 quadrature encoders can be connected. Each of these quadrature encoders is represented by a 16 bit signed integer value in this in report. It counts up when turned to one direction and counts down when turned to the other direction. It overflows from -32768 to 32767 and vice versa.

The values are not being reset at any time. To follow the rotation of a quadrature encoder, the value has to sampled twice and the difference between the values represents the number of pulses, the encoder has been rotated in the meantime.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 44 1 CMD_READ_QUADRATURE_ENCODERS
1...63 not used     Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d 1 CMD_READ_QUADRATURE_ENCODERS
1 Status Return Value 0 1 SUCCESS
2 EncoderValues -32768...32767 40 (2 bytes each) Quadrature encoder counter values 0...19
         

{{ simpsol.pagebreak{} }}

READ_PORTS_WITH_HISTORY (45)

This is a more sophisticated version of the READ_PORTS command.

In addition to the current state of each onboard I/O pin, it also returns the number of changes each pin has experienced since the last READ_PORTS_WITH_HISTORY command. This can be helpful to find out, if any changes on a port have been missed since reading the port last time. Reasons may be insufficient polling frequency or bouncing of a switch for example.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 45 1 READ_PORTS_WITH_HISTORY
1...63 not used     Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 45 1 READ_PORTS_WITH_HISTORY
1 Status Return Value 0 1 SUCCESS
2 LastChanged 0...40   0: no changes since last call
1...20: Last change was on Port A1...A20
21...40: Last change was on Port B1...B20
3 InputData bitmask 20 (1 byte per pin) Bit 0: Current State of this Pin
Bit 1..7: Number of changes on this pin since last call of READ_PORTS_WITH_HISTORY
4...63 not used      

The last changed value shows, which pin has changed last. In some situations it saves time to know this immediately.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/table[23]/tbody/tr[6]/td[5]/@colspan: keine ⇒ "3"
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02.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

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  2. 302 Wörter hinzugefügt, 98 Wörter entfernt (stephan)
  3. 164 Wörter hinzugefügt (stephan)
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  6. 25 Wörter hinzugefügt (stephan)

1558 wörter hinzugefügt, 155 wörter entfernt


...

Please do only use this low level protocol, if you know why you're doing it. When codingprogramming on a Windows platform, using the supplied Arcaze DLL is generally preferable, as it simplifies and harmonizes usage and also covers changes in the low level protocol. Changes are not overly common, but be aware that the feature report commands are subject to change (as opposed to the DLL functions).

The main reason to use thisMain reason to use the low level feature report protocol, would be platform independence, as currently there is no Arcaze DLL implementation for other platforms than MS Windows.

First experiences with the feature report protocol can be collected on the "Low Level Feature Reports" tab of the Arcaze DLL Demo:

...

Multiple Byte values are transmitted with lowest byte first ("Litte Endian" / "LSB first").

...

Command ID Description
ReadRamCmdIdReadRam 2  Read TransferRAM contents from Arcaze
WriteToRamCmdIdWriteToRam 3  Write TransferRAM contents in Arcaze
CopyFlashToRamCmdIdCopyFlashToRam 4  Copy Flash contents to TransferRAM
ClearFlashCmdIdClearFlash 5  Erase a flash sector
ProgRamToFlashCmdIdProgRamToFlash 6  Program Flash sector from TransferRAM
ClearRamCmdIdClearRam 7  Clear TransferRAM contents

...

Command ID Description
CmdIdSetPadMode 9 obsolete ValidateConfigCmdIdReadDebugInfo 1210 Validate a configuration after only usable in manufacturing/production environment CmdIdValidateConfig 12  copying it to flash.
InvalidateConfigCmdIdInvalidateConfig 13   CmdIDEnumerate 14   CmdIdReadBootSerialNumber 15  Invalidate a configuration. Arcaze will not use it anymore.
ReadStatusCmdIdReadConfigSerialNumber 1716  Reads status of configuration (valid / invalid)
ReadConfigNumberCmdIdReadStatus 1817  Reads ID of the currently active configuration
StartMacrosCmdIdReadConfigNumber 2118  Start execution of all macros in configuration
StopMacrosCmdIdGetPadMode 2220  Stop execution of all macros in configuration
SetConfigCmdIdStartMacros 2821  Activates a specific configuration
ResetCmdIdStopMacros 25222  Soft-Resets the whole Arcaze USB-Interface
ReadBootSerialNumberCmdIdPrintMacros 25323  Reads base serial number of the USB-Interface
EnumerateCmdIdSetTimerIRQ 25424  Resets the USB bus only / Re-Enumerates
InvalidateFirmwareCmdIdPrintInReports 25525 Invalidates the firmware. Firmware update will be mandatory after this command!only usable in manufacturing/production environment

OnboardOnboard Port Commands

Quadrature Encoder CommandsCommandIDDescription
Command ID Description
ReadPortsCmdIdReadPorts 8  
CmdIdPrintADC 26 only usable in manufacturing/production environment ReadADCCmdIdReadADC 27  
CmdIdSetConfig 28   SetPinDirectionCmdIdSetPinDirection 29  
SetPinCmdIdSetPin 30  
SetPortDirectionCmdIdSetPortDirection 31  
SetPortCmdIdSetPort 32  
ReadQuadratureEncodersCmdIdReadQuadratureEncoders 44  
ReadPortsWithHistoryCmdIdReadPortsWithHistory 45  

...

Note about Leading ZeroAttention: Note that, when

When using the Microsoft UsbHid implementation, there is a leading zero as the first byte of each feature report. This byte is returned with every in report and is required in every out report. This byte is not part of the payload and can not be used for anything. We did not remove it in the implementation of the Demo, to make you aware of this. But it is not documented in the Command descriptions below, as it is not part of the protocol. In different implementations of UsbHid this will be different.has to be

So, be aware that when using MS Windows, compared to this documentation, you will additionally be receiving a leading zero in front of each in report and will be required to additionally prefix a leading zero in front of each of your out reports!aprefix zero byte attached to all reports

Status Return Valuesdefined below

Many commands return a status value. This can be one of the following values:.Thismay not be required on different platforms

Name Value
STATUS_SUCCESS 0
STATUS_WRITE_OUTSIDE_RAM 1
STATUS_READ_OUTSIDE_RAM 2
STATUS_WRONG_SECTOR 3
STATUS_FLASH_FAILURE 4
STATUS_COMMAND_NOT_IMPLEMENTED 5
STATUS_WRONG_HASH 6
STATUS_INVALID_PORT_NUMBER 7

{{ simpsol.pagebreak{}. }}

...

READ_RAMCMD_READ_RAM (2)

...

Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
0 Command 20d2 1  CMD_READ_RAM
1 Address   2  Start address for read. This is the relative address inside the TransferRAM, first byte has address 0.
3…63  Not used      Not used

...

Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
0 Command 20d2 1 CMD_READ_TRANSFER_RAM
1 StatusRetVal   1 Status Return Value
2 Address   2 Base address of Data
4 Length   12 Number of valid bytes in this report
56…63 Payload   58 Payload data

...

WRITE_RAMCMD_WRITE_RAM (3)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 30d3 1 CMD_WRITE_RAM
1 Address   2 Start address for write. This is the relative address inside the Flash RAM, first byte has address 0.
3 Length   12 Number of bytes to write in this report.
4…615…63  Payload    58 Payload (maximum size is 58 bytes!)Not used

...

COPY_FLASH_TO_RAMCMD_COPY_FLASH_TO_RAM (4)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 40d4 1 CMD_COPY_FLASH_TO_RAM
1 SectorID   1 Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…63  Not used     Not used

...

CLEAR_FLASHCMD_CLEAR_FLASH (5)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 50d5 1  CMD_CLEAR_FLASH
1 SectorID   1  Sector ID to be erasedread. Refer to sector table.
2…63  Not used      Not used

...

COPY_RAM_TO_FLASHCMD_COPY_RAM_TO_FLASH (6)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 60d6 1  CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
1 Return Value   1  Return Value refer to table of return value tablestatus return values

...

CLEAR_RAMCMD_CLEAR_RAM (7)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 70d7 1  CMD_CLEAR_RAM
1...63        Not used

...

System Commands

TBD

{{ simpsol.pagebreak{} }}

...

READ_PORTSCMD_ID_READ_PORTS (8)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 80d8 1 CMD_ID_READ_PORTS
1...63       Not used

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 80d 1 CMD_ID_READ_PORTS
1 StatusReturn Value  0 1 STATUS_SUCCESS
2 Reserved   1 Reserved (was LastChanged, but currently not implemented)
3...22 Port A[1...20] values 0 or 1 20 1 byte per Port. Values will be 0 or 1.
23...42 Port B[1...20] values 0 or 1 20 1 byte per Port. Values will be 0 or 1.
43...63 not used 0 1 not used

...

CMD_READ_ADC (2710)

Reads 8 bit representations of ADC values of the 6 internal ADCs. Item size is 16 bits, but in Arcaze USB-Interface V3 only 10 bits are used. In Arcaze USB-Interface V4, 12 bits are used.This will soon be replaced by a 16 bit version.

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 270d10 1 CMD_READ_ADCCMD_
1...63       Not used

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 270d10 1 CMD_READ_ADC
1 Status   1  
2 ADC port 0 (AIN 1) value (LSB first)   21  
42 ADC port 1 (AIN 2) value (LSB first)   21  
63 ADC port 2 (AIN 3) value (LSB first)   21  
84 ADC port 3 (AIN 4) value (LSB first)   21  
105 ADC port 4 (AIN 5) value (LSB first)   21  
126 ADC port 5 (AIN 6) value (LSB first)   2  
14...63 not used      

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PIN_DIRECTION (29)

Sets I/O direction of a single onboard I/O pin.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 29 1 CMD_SET_PIN_DIRECTION
1 NumPin 0...39 1 Number of onboard pin. 0...19=Port A, 20...39=Port B
2 Direction 0 or 1 1 0=Input / 1=Output
3...63 not used     Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PIN (30)

Sets output level of a single onboard I/O pin.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 30 1 CMD_SET_PIN
1 NumPin 0...39 1 Number of onboard pin. 0...19=Port A, 20...39=Port B
2 Value 0 or 1 1 0=Low / 1=High
3...63 not used     Not used

Physically 0 means low = 0V and 1 means high = 3.3V.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PORT_DIRECTION (31)

Sets pin directions of all pins of a complete onboard I/O port (A or B). All 20 pins directions of the selected port are being overwritten.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 31 1 CMD_SET_PORT_DIRECTION
1 NumPort 0...1 1 Number of onboard port 0=Port A, 1=Port B
2 Directions 0...0xfffff 4 Bitmask:
Bit 0 = pin 0 of selected port, bit 19= pin 19 of selected port.
Bit value 0=input / bit value 1=output
6...63 not used     Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PORT (32)

Sets pin output values of all pins of a complete onboard I/O port (A or B). All 20 pins output values of the selected port are being overwritten.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 32 1 CMD_SET_PORT
1 NumPort 0...1 1 Number of onboard port 0=Port A, 1=Port B
2 Values 0...0xfffff 4 Bitmask:
Bit 0 = pin 0 of selected port, bit 19= pin 19 of selected port.
Bit value 0=output low / bit value 1=output high
6 Action 0=on
1=off
2= set
 

Selects how the port values are used:
- On means that for each 1-bit in the port values mask a pin is being set to high and the others are not touched.
- Off means that for each 1-bit in the port values mask a pin is being set to low and the others are not touched.
- Set meand that all values are copied 1:1 to the ports. 1's become output highs and 0's become lows. No pins of the addressed port stay untouched.

7...63 not used     Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

READ_QUADRATURE_ENCODERS (44)

Read quadrature encoder values.

Quadrature encoders can be connected to each neighbouring pair of pins like A1/2, A3/4, ... , B37/39, B39/40. So, total of 20 quadrature encoders can be connected. Each of these quadrature encoders is represented by a 16 bit signed integer value in this in report. It counts up when turned to one direction and counts down when turned to the other direction. It overflows from -32768 to 32767 and vice versa.

The values are not being reset at any time. To follow the rotation of a quadrature encoder, the value has to sampled twice and the difference between the values represents the number of pulses, the encoder has been rotated in the meantime.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 44 1 CMD_READ_QUADRATURE_ENCODERS
1...63 not used     Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d 1 CMD_READ_QUADRATURE_ENCODERS
1 Status Return Value 0 1 SUCCESS
2 EncoderValues -32768...32767 40 (2 bytes each) Quadrature encoder counter values 0...19
         

{{ simpsol.pagebreak{} }}

READ_PORTS_WITH_HISTORY (45)

This is a more sophisticated version of the READ_PORTS command.

In addition to the current state of each onboard I/O pin, it also returns the number of changes each pin has experienced since the last READ_PORTS_WITH_HISTORY command. This can be helpful to find out, if any changes on a port have been missed since reading the port last time. Reasons may be insufficient polling frequency or bouncing of a switch for example.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 45 1 READ_PORTS_WITH_HISTORY
1...63 not used     Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 45 1 READ_PORTS_WITH_HISTORY
1 Status Return Value 0 1 SUCCESS
2 LastChanged 0...40   0: no changes since last call
1...20: Last change was on Port A1...A20
21...40: Last change was on Port B1...B20
3 InputData bitmask 20 (1 byte per pin) Bit 0: Current State of this Pin
Bit 1..7: Number of changes on this pin since last call of READ_PORTS_WITH_HISTORY
4...63 not used      

The last changed value shows, which pin has changed last. In some situations it saves time to know this immediately.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/table[23]/tbody/tr[6]/td[5]/@colspan: keine ⇒ "3"
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  3. 164 Wörter hinzugefügt (stephan)
  4. 1099 Wörter hinzugefügt, 204 Wörter entfernt (stephan)

1533 wörter hinzugefügt, 155 wörter entfernt


...

Please do only use this low level protocol, if you know why you're doing it. When codingprogramming on a Windows platform, using the supplied Arcaze DLL is generally preferable, as it simplifies and harmonizes usage and also covers changes in the low level protocol. Changes are not overly common, but be aware that the feature report commands are subject to change (as opposed to the DLL functions).

The main reason to use thisMain reason to use the low level feature report protocol, would be platform independence, as currently there is no Arcaze DLL implementation for other platforms than MS Windows.

...

Multiple Byte values are transmitted with lowest byte first ("Litte Endian" / "LSB first").

...

Command ID Description
ReadRamCmdIdReadRam 2  Read TransferRAM contents from Arcaze
WriteToRamCmdIdWriteToRam 3  Write TransferRAM contents in Arcaze
CopyFlashToRamCmdIdCopyFlashToRam 4  Copy Flash contents to TransferRAM
ClearFlashCmdIdClearFlash 5  Erase a flash sector
ProgRamToFlashCmdIdProgRamToFlash 6  Program Flash sector from TransferRAM
ClearRamCmdIdClearRam 7  Clear TransferRAM contents

...

CmdIdSetPadMode9  
Command ID Description
obsolete ValidateConfigCmdIdReadDebugInfo 1210 Validate a configuration after only usable in manufacturing/production environment CmdIdValidateConfig 12  copying it to flash.
InvalidateConfigCmdIdInvalidateConfig 13CmdIDEnumerate 14   CmdIdReadBootSerialNumber 15  Invalidate a configuration. Arcaze will not use it anymore.
ReadStatusCmdIdReadConfigSerialNumber 1716  Reads status of configuration (valid / invalid)
ReadConfigNumberCmdIdReadStatus 1817  Reads ID of the currently active configuration
StartMacrosCmdIdReadConfigNumber 2118  Start execution of all macros in configuration
StopMacrosCmdIdGetPadMode 2220  Stop execution of all macros in configuration
SetConfigCmdIdStartMacros 2821  Activates a specific configuration
ResetCmdIdStopMacros 25222  Soft-Resets the whole Arcaze USB-Interface
ReadBootSerialNumberCmdIdPrintMacros 25323  Reads base serial number of the USB-Interface
EnumerateCmdIdSetTimerIRQ 25424  Resets the USB bus only / Re-Enumerates
InvalidateFirmwareCmdIdPrintInReports 25525 Invalidates the firmware. Firmware update will be mandatory after this command!only usable in manufacturing/production environment

OnboardOnboard Port Commands

Quadrature Encoder CommandsCommandIDDescription
Command ID Description
ReadPortsCmdIdReadPorts 8  
CmdIdPrintADC 26 only usable in manufacturing/production environment ReadADCCmdIdReadADC 27  
CmdIdSetConfig 28   SetPinDirectionCmdIdSetPinDirection 29  
SetPinCmdIdSetPin 30  
SetPortDirectionCmdIdSetPortDirection 31  
SetPortCmdIdSetPort 32  
ReadQuadratureEncodersCmdIdReadQuadratureEncoders 44  
ReadPortsWithHistoryCmdIdReadPortsWithHistory 45  

...

Note about Leading ZeroAttention: Note that, when

When using the Microsoft UsbHid implementation, there is a leading zero as the first byte of each feature report. This byte is returned with every in report and is required in every out report. This byte is not part of the payload and can not be used for anything. We did not remove it in the implementation of the Demo, to make you aware of this. But it is not documented in the Command descriptions below, as it is not part of the protocol. In different implementations of UsbHid this will be different.has to be

So, be aware that when using MS Windows, compared to this documentation, you will additionally be receiving a leading zero in front of each in report and will be required to additionally prefix a leading zero in front of each of your out reports!aprefix zero byte attached to all reports

Status Return Valuesdefined below

Many commands return a status value. This can be one of the following values:.Thismay not be required on different platforms

Name Value
STATUS_SUCCESS 0
STATUS_WRITE_OUTSIDE_RAM 1
STATUS_READ_OUTSIDE_RAM 2
STATUS_WRONG_SECTOR 3
STATUS_FLASH_FAILURE 4
STATUS_COMMAND_NOT_IMPLEMENTED 5
STATUS_WRONG_HASH 6
STATUS_INVALID_PORT_NUMBER 7

{{ simpsol.pagebreak{}. }}

...

READ_RAMCMD_READ_RAM (2)

...

Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
0 Command 20d2 1  CMD_READ_RAM
1 Address   2  Start address for read. This is the relative address inside the TransferRAM, first byte has address 0.
3…63  Not used      Not used

...

Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
0 Command 20d2 1 CMD_READ_TRANSFER_RAM
1 StatusRetVal   1 Status Return Value
2 Address   2 Base address of Data
4 Length   12 Number of valid bytes in this report
56…63 Payload   58 Payload data

...

WRITE_RAMCMD_WRITE_RAM (3)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 30d3 1 CMD_WRITE_RAM
1 Address   2 Start address for write. This is the relative address inside the Flash RAM, first byte has address 0.
3 Length   12 Number of bytes to write in this report.
4…615…63  Payload    58 Payload (maximum size is 58 bytes!)Not used

...

COPY_FLASH_TO_RAMCMD_COPY_FLASH_TO_RAM (4)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 40d4 1 CMD_COPY_FLASH_TO_RAM
1 SectorID   1 Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…63  Not used     Not used

...

CLEAR_FLASHCMD_CLEAR_FLASH (5)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 50d5 1  CMD_CLEAR_FLASH
1 SectorID   1  Sector ID to be erasedread. Refer to sector table.
2…63  Not used      Not used

...

COPY_RAM_TO_FLASHCMD_COPY_RAM_TO_FLASH (6)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 60d6 1  CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
1 Return Value   1  Return Value refer to table of return value tablestatus return values

...

CLEAR_RAMCMD_CLEAR_RAM (7)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 70d7 1  CMD_CLEAR_RAM
1...63        Not used

...

System Commands

TBD

{{ simpsol.pagebreak{} }}

...

READ_PORTSCMD_ID_READ_PORTS (8)

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 80d8 1 CMD_ID_READ_PORTS
1...63       Not used

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 80d 1 CMD_ID_READ_PORTS
1 StatusReturn Value  0 1 STATUS_SUCCESS
2 Reserved   1 Reserved (was LastChanged, but currently not implemented)
3...22 Port A[1...20] values 0 or 1 20 1 byte per Port. Values will be 0 or 1.
23...42 Port B[1...20] values 0 or 1 20 1 byte per Port. Values will be 0 or 1.
43...63 not used 0 1 not used

...

CMD_READ_ADC (2710)

Reads 8 bit representations of ADC values of the 6 internal ADCs. Item size is 16 bits, but in Arcaze USB-Interface V3 only 10 bits are used. In Arcaze USB-Interface V4, 12 bits are used.This will soon be replaced by a 16 bit version.

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 270d10 1 CMD_READ_ADCCMD_
1...63       Not used

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 270d10 1 CMD_READ_ADC
1 Status   1  
2 ADC port 0 (AIN 1) value (LSB first)   21  
42 ADC port 1 (AIN 2) value (LSB first)   21  
63 ADC port 2 (AIN 3) value (LSB first)   21  
84 ADC port 3 (AIN 4) value (LSB first)   21  
105 ADC port 4 (AIN 5) value (LSB first)   21  
126 ADC port 5 (AIN 6) value (LSB first)   2  
14...63 not used      

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PIN_DIRECTION (29)

Sets I/O direction of a single onboard I/O pin.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 29 1 CMD_SET_PIN_DIRECTION
1 NumPin 0...39 1 Number of onboard pin. 0...19=Port A, 20...39=Port B
2 Direction 0 or 1 1 0=Input / 1=Output
3...63 not used     Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PIN (30)

Sets output level of a single onboard I/O pin.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 30 1 CMD_SET_PIN
1 NumPin 0...39 1 Number of onboard pin. 0...19=Port A, 20...39=Port B
2 Value 0 or 1 1 0=Low / 1=High
3...63 not used     Not used

Physically 0 means low = 0V and 1 means high = 3.3V.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PORT_DIRECTION (31)

Sets pin directions of all pins of a complete onboard I/O port (A or B). All 20 pins directions of the selected port are being overwritten.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 31 1 CMD_SET_PORT_DIRECTION
1 NumPort 0...1 1 Number of onboard port 0=Port A, 1=Port B
2 Directions 0...0xfffff 4 Bitmask:
Bit 0 = pin 0 of selected port, bit 19= pin 19 of selected port.
Bit value 0=input / bit value 1=output
6...63 not used     Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

SET_PORT (32)

Sets pin output values of all pins of a complete onboard I/O port (A or B). All 20 pins output values of the selected port are being overwritten.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 32 1 CMD_SET_PORT
1 NumPort 0...1 1 Number of onboard port 0=Port A, 1=Port B
2 Values 0...0xfffff 4 Bitmask:
Bit 0 = pin 0 of selected port, bit 19= pin 19 of selected port.
Bit value 0=output low / bit value 1=output high
6 Action 0=on
1=off
2= set
 

Selects how the port values are used:
- On means that for each 1-bit in the port values mask a pin is being set to high and the others are not touched.
- Off means that for each 1-bit in the port values mask a pin is being set to low and the others are not touched.
- Set meand that all values are copied 1:1 to the ports. 1's become output highs and 0's become lows. No pins of the addressed port stay untouched.

7...63 not used     Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

READ_QUADRATURE_ENCODERS (44)

Read quadrature encoder values.

Quadrature encoders can be connected to each neighbouring pair of pins like A1/2, A3/4, ... , B37/39, B39/40. So, total of 20 quadrature encoders can be connected. Each of these quadrature encoders is represented by a 16 bit signed integer value in this in report. It counts up when turned to one direction and counts down when turned to the other direction. It overflows from -32768 to 32767 and vice versa.

The values are not being reset at any time. To follow the rotation of a quadrature encoder, the value has to sampled twice and the difference between the values represents the number of pulses, the encoder has been rotated in the meantime.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 44 1 CMD_READ_QUADRATURE_ENCODERS
1...63 not used     Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d 1 CMD_READ_QUADRATURE_ENCODERS
1 Status Return Value 0 1 SUCCESS
2 EncoderValues -32768...32767 40 (2 bytes each) Quadrature encoder counter values 0...19
         

{{ simpsol.pagebreak{} }}

READ_PORTS_WITH_HISTORY (45)

This is a more sophisticated version of the READ_PORTS command.

In addition to the current state of each onboard I/O pin, it also returns the number of changes each pin has experienced since the last READ_PORTS_WITH_HISTORY command. This can be helpful to find out, if any changes on a port have been missed since reading the port last time. Reasons may be insufficient polling frequency or bouncing of a switch for example.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 45 1 READ_PORTS_WITH_HISTORY
1...63 not used     Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 45 1 READ_PORTS_WITH_HISTORY
1 Status Return Value 0 1 SUCCESS
2 LastChanged 0...40   0: no changes since last call
1...20: Last change was on Port A1...A20
21...40: Last change was on Port B1...B20
3 InputData bitmask 20 (1 byte per pin) Bit 0: Current State of this Pin
Bit 1..7: Number of changes on this pin since last call of READ_PORTS_WITH_HISTORY
4...63 not used      

The last changed value shows, which pin has changed last. In some situations it saves time to know this immediately.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/table[23]/tbody/tr[6]/td[5]/@colspan: keine ⇒ "3"
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02.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

3 mal von stephan editiert.

  1. 143 Wörter hinzugefügt, 28 Wörter entfernt (stephan)
  2. 302 Wörter hinzugefügt, 98 Wörter entfernt (stephan)
  3. 164 Wörter hinzugefügt (stephan)

608 wörter hinzugefügt, 125 wörter entfernt


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Please do only use this low level protocol, if you know why you're doing it. When codingprogramming on a Windows platform, using the supplied Arcaze DLL is generally preferable, as it simplifies and harmonizes usage and also covers changes in the low level protocol. Changes are not overly common, but be aware that the feature report commands are subject to change (as opposed to the DLL functions).

The main reason to use thisMain reason to use the low level feature report protocol, would be platform independence, as currently there is no Arcaze DLL implementation for other platforms than MS Windows.

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Command ID Description
ReadRamCmdIdReadRam 2  Read TransferRAM contents from Arcaze
WriteToRamCmdIdWriteToRam 3  Write TransferRAM contents in Arcaze
CopyFlashToRamCmdIdCopyFlashToRam 4  Copy Flash contents to TransferRAM
ClearFlashCmdIdClearFlash 5  Erase a flash sector
ProgRamToFlashCmdIdProgRamToFlash 6  Program Flash sector from TransferRAM
ClearRamCmdIdClearRam 7  Clear TransferRAM contents

...

 
Command ID Description
CmdIdSetPadMode 9 obsolete ValidateConfigCmdIdReadDebugInfo 1210 Validate a configuration after only usable in manufacturing/production environment CmdIdValidateConfig 12  copying it to flash.
InvalidateConfigCmdIdInvalidateConfig 13CmdIDEnumerate 14   CmdIdReadBootSerialNumber 15  Invalidate a configuration. Arcaze will not use it anymore.
ReadStatusCmdIdReadConfigSerialNumber 1716  Reads status of configuration (valid / invalid)
ReadConfigNumberCmdIdReadStatus 1817  Reads ID of the currently active configuration
StartMacrosCmdIdReadConfigNumber 2118  Start execution of all macros in configuration
StopMacrosCmdIdGetPadMode 2220  Stop execution of all macros in configuration
SetConfigCmdIdStartMacros 2821  Activates a specific configuration
ResetCmdIdStopMacros 25222  Soft-Resets the whole Arcaze USB-Interface
ReadBootSerialNumberCmdIdPrintMacros 25323  Reads base serial number of the USB-Interface
EnumerateCmdIdSetTimerIRQ 25424  Resets the USB bus only / Re-Enumerates
InvalidateFirmwareCmdIdPrintInReports 25525 Invalidates the firmware. Firmware update will be mandatory after this command!only usable in manufacturing/production environment

OnboardOnboard Port Commands

Quadrature Encoder CommandsCommandIDDescription
Command ID Description
ReadPortsCmdIdReadPorts 8  
CmdIdPrintADC 26 only usable in manufacturing/production environment ReadADCCmdIdReadADC 27  
CmdIdSetConfig 28   SetPinDirectionCmdIdSetPinDirection 29  
SetPinCmdIdSetPin 30  
SetPortDirectionCmdIdSetPortDirection 31  
SetPortCmdIdSetPort 32  
ReadQuadratureEncodersCmdIdReadQuadratureEncoders 44  
ReadPortsWithHistoryCmdIdReadPortsWithHistory 45  

...

Note about Leading ZeroAttention: Note that, when

When using the Microsoft UsbHid implementation, there is a leading zero as the first byte of each feature report. This byte is returned with every in report and is required in every out report. This byte is not part of the payload and can not be used for anything. We did not remove it in the implementation of the Demo, to make you aware of this. But it is not documented in the Command descriptions below, as it is not part of the protocol. In different implementations of UsbHid this will be different.has to be

So, be aware that when using MS Windows, compared to this documentation, you will additionally be receiving a leading zero in front of each in report and will be required to additionally prefix a leading zero in front of each of your out reports!aprefix zero byte attached to all reports

Status Return Valuesdefined below

Many commands return a status value. This can be one of the following values:.Thismay not be required on different platforms

Name Value Comment
SUCCESS 0  
WRITE_OUTSIDE_RAM 1  
READ_OUTSIDE_RAM 2  
WRONG_SECTOR 3  
FLASH_FAILURE 4  
COMMAND_NOT_IMPLEMENTED 5  
WRONG_HASH 6  

{{ simpsol.pagebreak{}. }}

...

System Commands

CMD_ID_READ_PORTS (8)

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d8 1 CMD_ID_READ_PORTS
1...63       Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d 1 CMD_ID_READ_PORTS
1 Status   1  
2 Reserved   1 Reserved (was LastChanged, but currently not implemented)
3...22 Port A[1...20] values 0 or 1 20 1 byte per Port. Values will be 0 or 1.
23...42 Port B[1...20] values 0 or 1 20 1 byte per Port. Values will be 0 or 1.
43...63 not used 0 1 not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d 1 CMD_ID_READ_PORTS
1 StatusReturn Value   1  
2 Reserved   1 Reserved (was LastChanged, but currently not implemented)
3...22 Port A[1...20] values 0 or 1 20 1 byte per Port. Values will be 0 or 1.
23...42 Port B[1...20] values 0 or 1 20 1 byte per Port. Values will be 0 or 1.
43...63 not used 0 1 not used

...

Reads 8 bit representations of ADC values of the 6 internal ADCs. Item size is 16 bits, but in Arcaze USB-Interface V3 only 10 bits are used. In Arcaze USB-Interface V4 12 bits are used.This will soon be replaced by a 16 bit version.

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d10 1 CMD_READ_ADC
1 Status   1  
2 ADC port 0 (AIN 1) value (LSB first)   21  
42 ADC port 1 (AIN 2) value (LSB first)   21  
63 ADC port 2 (AIN 3) value (LSB first)   21  
84 ADC port 3 (AIN 4) value (LSB first)   21  
105 ADC port 4 (AIN 5) value (LSB first)   21  
126 ADC port 5 (AIN 6) value (LSB first)   21  
14.7...63       not used

...


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02.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

Einmal von stephan editiert

143 Wörter hinzugefügt, 28 Wörter entfernt

143 wörter hinzugefügt, 28 wörter entfernt


...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d 1 CMD_ID_READ_PORTS
1 StatusReturn Value   1  
2 Reserved   1 Reserved (was LastChanged, but currently not implemented)
3...22 Port A[1...20] values 0 or 1 20 1 byte per Port. Values will be 0 or 1.
23...42 Port B[1...20] values 0 or 1 20 1 byte per Port. Values will be 0 or 1.
43...63 not used 0 1 not used

...

Reads 8 bit representations of ADC values of the 6 internal ADCs. Item size is 16 bits, but in Arcaze USB-Interface V3 only 10 bits are used. In Arcaze USB-Interface V4 12 bits are used.This will soon be replaced by a 16 bit version.

...

Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d10 1 CMD_READ_ADC
1 Status   1  
2 ADC port 0 (AIN 1) value (LSB first)   21  
42 ADC port 1 (AIN 2) value (LSB first)   21  
63 ADC port 2 (AIN 3) value (LSB first)   21  
84 ADC port 3 (AIN 4) value (LSB first)   21  
105 ADC port 4 (AIN 5) value (LSB first)   21  
126 ADC port 5 (AIN 6) value (LSB first)   21  
14.7...63       not used

...


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01.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

14 mal von stephan editiert.

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  2. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
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  4. 1127 Wörter hinzugefügt (stephan)
  5. 3 Wörter hinzugefügt, 11 Wörter entfernt (stephan)
  6. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  7. 127 Wörter hinzugefügt, 513 Wörter entfernt (stephan)
  8. 308 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (stephan)
  9. 81 Wörter hinzugefügt (stephan)
  10. 25 Wörter hinzugefügt, 9 Wörter entfernt (stephan)
  11. 30 Wörter hinzugefügt (stephan)
  12. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  13. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  14. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)

1315 wörter hinzugefügt, 85 wörter entfernt


Preface

This is the documentation of the low level feature report protocol of the Arcaze USB-Interface.

Please do only use this low level protocol, if you know why you're doing it. When programming on a Windows platform, using the supplied Arcaze DLL is generally preferable, as it simplifies and harmonizes usage and also covers changes in the low level protocol. Changes are not overly common, but be aware that the feature report commands are subject to change (as opposed to the DLL functions).

Main reason to use the low level feature report protocol, would platform independence, as currently there is no Arcaze DLL implementation for other platforms than MS Windows.

Command OverviewIDsBereich bearbeiten

All command IDs are noted in decimal.

Memory Access Commands

These commands are used to write a new configuration to the Arcaze USB-Interface.
 

Command ID Description
CmdIdReadRam 2  
CmdIdWriteToRam 3  
CmdIdCopyFlashToRam 4  
CmdIdClearFlash 5  
CmdIdProgRamToFlash 6  
CmdIdClearRam 7  

System Commands

Command ID DescriptionName
CmdIdSetPadMode 9 obsolete
CmdIdReadDebugInfo 10 only usable in manufacturing/production environment
CmdIdValidateConfig 12  
CmdIdInvalidateConfig 13  
CmdIDEnumerate 14  
CmdIdReadBootSerialNumber 15  
CmdIdReadConfigSerialNumber 16  
CmdIdReadStatus 17  
CmdIdReadConfigNumber 18  
CmdIdGetPadMode 20  
CmdIdStartMacros 21  
CmdIdStopMacros 22  
CmdIdPrintMacros 23  
CmdIdSetTimerIRQ 24  
CmdIdPrintInReports 25 only usable in manufacturing/production environment

Onboard Port Commands

Command ID Description
CmdIdReadPorts 8  
CmdIdPrintADC 26 only usable in manufacturing/production environment
CmdIdReadADC 27  
CmdIdSetConfig 28  
CmdIdSetPinDirection 29  
CmdIdSetPin 30  
CmdIdSetPortDirection 31  
CmdIdSetPort 32  

Quadrature Encoder Commands

Command ID Description
CmdIdReadQuadratureEncoders 44  
CmdIdReadPortsWithHistory 45  

Display Driver Commands

Command ID Description
CmdIdMax7219DisplayInit 33  
CmdIdMax7219WriteReg 34  
CmdIdMax7219ReadReg 35  
CmdIdMax7219WriteDigits 36  

LED Driver 2 Commands2

Command ID Description
CmdIdTlc5926Init 37CmdIdReadRam  
CmdIdTlc5926WriteLeds3 38CmdIdWriteToRam  
CmdIdTlc5926StrobeEnable4 39CmdIdCopyFlashToRam  

LED Driver 3 Commands

Command ID Description
CmdIdTlc5943Init5 40CmdIdClearFlash  
CmdIdTlc5943WriteLeds1Bit6 41CmdIdProgRamToFlash  
CmdIdTlc5943WriteLeds8Bit7 42CmdIdClearRam  
CmdIdTlc5943Strobe8 43CmdIdReadPorts  

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Command Descriptions

Attention: Note that, when using the Microsoft UsbHid implementation, there has to be a prefix zero byte attached to all reports defined below. This may not be required on different platforms.

Memory Access Commands

CMD_READ_RAM (2)

Read Data from the TransferRAM. This is mainly used together with CMD_COPY_FLASH_TO_RAM.

The Out Feature Report sets the base address of the data to be read. With every In Feature Report the base address is incremented by the number of received bytes. Therefore it's also possible to do "burst reads" with one Out Report, setting the start address and multiple In Reports to read the data continuously.

Out Report
Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
09 CommandCmdIdSetPadMode 0d2 1  CMD_READ_RAM
110 AddressCmdIdReadDebugInfo   2  Start address for read. This is the relative address inside the TransferRAM, first byte has address 0.
3…6312 CmdIdValidateConfig       Not used

No length is submitted. The In report is always completely filled until the end of the RAM block is reached or the internal number of valid bytes is reached.

In Report 
Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
013 CommandCmdIdInvalidateConfig 0d2 1 CMD_READ_TRANSFER_RAM
1 RetVal   1 Return Value
214 AddressCmdIDEnumerate   2 Base address of Data
415 LengthCmdIdReadBootSerialNumber   2 Number of valid bytes in this report
6…6316 PayloadCmdIdReadConfigSerialNumber   58 Payload data

In reports can be polled until end of RAM block is reached (address 0x0fff). Continued reads supply all zeros.

Additionally note that the firmware also respects the number of valid bytes in RAM. So, if by a previous command only the first 256 bytes have been written, it's not possible to read above address 0x00ff. When reading above, the data is all zero.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_WRITE_RAM (3)

Write Data to TransferRAM.

This Out Feature Report can write a maximum of 58 bytes into TransferRAM. Every Out Feature Report sets the destination address, therefore there is no burst mode here.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_FLASH_RAM before being able to write to Flash RAM for security reasons!

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
017 CommandCmdIdReadStatus 0d3 1 CMD_WRITE_RAM
1 Address   2 Start address for write. This is the relative address inside the Flash RAM, first byte has address 0.
318 LengthCmdIdReadConfigNumber   2 Number of bytes to write in this report.
5…6320 CmdIdGetPadMode      Not used

It's possible to write to any address between 0x0000 and 0x0fff. All other writes are ignored and an RETVAL_WRITE_OUTSIDE_RAM error is issued.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_FLASH_TO_RAM (4)

Copies addressed data from a flash sector to the TransferRAM.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
021 CommandCmdIdStartMacros 0d4 1 CMD_COPY_FLASH_TO_RAM
1 SectorID   1 Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…6322 CmdIdStopMacros      Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_CLEAR_FLASH (5)

Erase a flash sector.

Access restrictions apply. If a user is not entitled to erase this sector it is denied. Refer to flash sector table to see which sectors allow erasing.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
023 CommandCmdIdPrintMacros 0d5 1  CMD_CLEAR_FLASH
124 SectorIDCmdIdSetTimerIRQ   1  Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…6325 CmdIdPrintInReports       Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_RAM_TO_FLASH (6)

Programs Transfer RAM contents into Flash Memory.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
026 CommandCmdIdPrintADC 0d6 1 CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
1 SectorID   1 SectorID 
3...6327 CmdIdReadADC      Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
028 CommandCmdIdSetConfig 0d6 1  CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
129 Return ValueCmdIdSetPinDirection   1  Return Value refer to return value table

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_CLEAR_RAM (7)

Clears the complete TransferRAM (4kBytes total) by overwriting all bytes with 0xFF.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_RAM before being allowed to write to TransferRAM for security reasons! The number of valid data bytes in TransferRAM is set to 0x1000 by this command, so all data bytes can be read and overwritten afterwards.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
030 CommandCmdIdSetPin 0d7 1  CMD_CLEAR_RAM
1...6331 CmdIdSetPortDirection       Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Onboard Port Commands

CMD_ID_READ_PORTS (8)

Reads states of internal digital ports.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
032 CommandCmdIdSetPort 0d8 1 CMD_ID_READ_PORTS
1...63       Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
033 CommandCmdIdMax7219DisplayInit 0d 1 CMD_ID_READ_PORTS
1 Return Value   1  

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_READ_ADC (10)

Reads 8 bit representations of ADC values of the 6 internal ADCs. This will soon be replaced by a 16 bit version.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
034 CommandCmdIdMax7219WriteReg 0d10 1 CMD_
1...63       Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
035 CommandCmdIdMax7219ReadReg 0d10 1 CMD_READ_ADC
1 ADC port 0 (AIN 1) value   1  
236 ADC port 1 (AIN 2) valueCmdIdMax7219WriteDigits   1  
337 ADC port 2 (AIN 3) valueCmdIdTlc5926Init   1  
438 ADC port 3 (AIN 4) valueCmdIdTlc5926WriteLeds   1  
539 ADC port 4 (AIN 5) valueCmdIdTlc5926StrobeEnable   1  
640 ADC port 5 (AIN 6) valueCmdIdTlc5943Init   1  
7...6341 CmdIdTlc5943WriteLeds1Bit      not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Command Templates

CMD_ (xxxxxxxxx)

Description

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
042 CommandCmdIdTlc5943WriteLeds8Bit 0d 1 CMD_
1 xx   1  
3...6343 CmdIdTlc5943Strobe      Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
044 CommandCmdIdReadQuadratureEncoders 0d 1  CMD_
145 Return ValueCmdIdReadPortsWithHistory   1  

{{ simpsol.pagebreak{} }}


Andere Änderungen:

  1. /body/table/@border: keine ⇒ "1"
  2. /body/table/@cellpadding: keine ⇒ "1"
  3. /body/table/@cellspacing: keine ⇒ "1"
  4. /body/table/@style: keine ⇒ "width: 80%; table-layout: fixed;"
  5. /body/table[2]/thead/tr/th/@colspan: keine ⇒ "3"
  6. /body/table[2]/thead/tr/th[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  7. /body/table[3]/thead/tr/th/@colspan: keine ⇒ "3"
  8. /body/table[3]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  9. /body/table[6]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  10. /body/table[6]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  11. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  12. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  13. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  14. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  15. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  16. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  17. /body/table[7]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  18. /body/table[7]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  19. /body/table[7]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  20. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  21. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  22. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  23. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  24. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  25. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  26. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  27. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  28. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
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01.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

13 mal von stephan editiert.

  1. 151 Wörter hinzugefügt, 87 Wörter entfernt (stephan)
  2. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  3. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  4. 1127 Wörter hinzugefügt (stephan)
  5. 3 Wörter hinzugefügt, 11 Wörter entfernt (stephan)
  6. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  7. 127 Wörter hinzugefügt, 513 Wörter entfernt (stephan)
  8. 308 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (stephan)
  9. 81 Wörter hinzugefügt (stephan)
  10. 25 Wörter hinzugefügt, 9 Wörter entfernt (stephan)
  11. 30 Wörter hinzugefügt (stephan)
  12. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  13. keine sichtbaren Änderungen (stephan)

1315 wörter hinzugefügt, 85 wörter entfernt


Preface

This is the documentation of the low level feature report protocol of the Arcaze USB-Interface.

Please do only use this low level protocol, if you know why you're doing it. When programming on a Windows platform, using the supplied Arcaze DLL is generally preferable, as it simplifies and harmonizes usage and also covers changes in the low level protocol. Changes are not overly common, but be aware that the feature report commands are subject to change (as opposed to the DLL functions).

Main reason to use the low level feature report protocol, would platform independence, as currently there is no Arcaze DLL implementation for other platforms than MS Windows.

Command OverviewIDsBereich bearbeiten

All command IDs are noted in decimal.

Memory Access Commands

These commands are used to write a new configuration to the Arcaze USB-Interface.
 

Command ID Description
CmdIdReadRam 2  
CmdIdWriteToRam 3  
CmdIdCopyFlashToRam 4  
CmdIdClearFlash 5  
CmdIdProgRamToFlash 6  
CmdIdClearRam 7  

System Commands

Command ID DescriptionName
CmdIdSetPadMode 9 obsolete
CmdIdReadDebugInfo 10 only usable in manufacturing/production environment
CmdIdValidateConfig 12  
CmdIdInvalidateConfig 13  
CmdIDEnumerate 14  
CmdIdReadBootSerialNumber 15  
CmdIdReadConfigSerialNumber 16  
CmdIdReadStatus 17  
CmdIdReadConfigNumber 18  
CmdIdGetPadMode 20  
CmdIdStartMacros 21  
CmdIdStopMacros 22  
CmdIdPrintMacros 23  
CmdIdSetTimerIRQ 24  
CmdIdPrintInReports 25 only usable in manufacturing/production environment

Onboard Port Commands

Command ID Description
CmdIdReadPorts 8  
CmdIdPrintADC 26 only usable in manufacturing/production environment
CmdIdReadADC 27  
CmdIdSetConfig 28  
CmdIdSetPinDirection 29  
CmdIdSetPin 30  
CmdIdSetPortDirection 31  
CmdIdSetPort 32  

Quadrature Encoder Commands

Command ID Description
CmdIdReadQuadratureEncoders 44  
CmdIdReadPortsWithHistory 45  

Display Driver Commands

Command ID Description
CmdIdMax7219DisplayInit 33  
CmdIdMax7219WriteReg 34  
CmdIdMax7219ReadReg 35  
CmdIdMax7219WriteDigits 36  

LED Driver 2 Commands2

Command ID Description
CmdIdTlc5926Init 37CmdIdReadRam  
CmdIdTlc5926WriteLeds3 38CmdIdWriteToRam  
CmdIdTlc5926StrobeEnable4 39CmdIdCopyFlashToRam  

LED Driver 3 Commands

Command ID Description
CmdIdTlc5943Init5 40CmdIdClearFlash  
CmdIdTlc5943WriteLeds1Bit6 41CmdIdProgRamToFlash  
CmdIdTlc5943WriteLeds8Bit7 42CmdIdClearRam  
CmdIdTlc5943Strobe8 43CmdIdReadPorts  

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Command Descriptions

Attention: Note that, when using the Microsoft UsbHid implementation, there has to be a prefix zero byte attached to all reports defined below. This may not be required on different platforms.

Memory Access Commands

CMD_READ_RAM (2)

Read Data from the TransferRAM. This is mainly used together with CMD_COPY_FLASH_TO_RAM.

The Out Feature Report sets the base address of the data to be read. With every In Feature Report the base address is incremented by the number of received bytes. Therefore it's also possible to do "burst reads" with one Out Report, setting the start address and multiple In Reports to read the data continuously.

Out Report
Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
09 CommandCmdIdSetPadMode 0d2 1  CMD_READ_RAM
110 AddressCmdIdReadDebugInfo   2  Start address for read. This is the relative address inside the TransferRAM, first byte has address 0.
3…6312 CmdIdValidateConfig       Not used

No length is submitted. The In report is always completely filled until the end of the RAM block is reached or the internal number of valid bytes is reached.

In Report 
Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
013 CommandCmdIdInvalidateConfig 0d2 1 CMD_READ_TRANSFER_RAM
1 RetVal   1 Return Value
214 AddressCmdIDEnumerate   2 Base address of Data
415 LengthCmdIdReadBootSerialNumber   2 Number of valid bytes in this report
6…6316 PayloadCmdIdReadConfigSerialNumber   58 Payload data

In reports can be polled until end of RAM block is reached (address 0x0fff). Continued reads supply all zeros.

Additionally note that the firmware also respects the number of valid bytes in RAM. So, if by a previous command only the first 256 bytes have been written, it's not possible to read above address 0x00ff. When reading above, the data is all zero.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_WRITE_RAM (3)

Write Data to TransferRAM.

This Out Feature Report can write a maximum of 58 bytes into TransferRAM. Every Out Feature Report sets the destination address, therefore there is no burst mode here.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_FLASH_RAM before being able to write to Flash RAM for security reasons!

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
017 CommandCmdIdReadStatus 0d3 1 CMD_WRITE_RAM
1 Address   2 Start address for write. This is the relative address inside the Flash RAM, first byte has address 0.
318 LengthCmdIdReadConfigNumber   2 Number of bytes to write in this report.
5…6320 CmdIdGetPadMode      Not used

It's possible to write to any address between 0x0000 and 0x0fff. All other writes are ignored and an RETVAL_WRITE_OUTSIDE_RAM error is issued.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_FLASH_TO_RAM (4)

Copies addressed data from a flash sector to the TransferRAM.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
021 CommandCmdIdStartMacros 0d4 1 CMD_COPY_FLASH_TO_RAM
1 SectorID   1 Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…6322 CmdIdStopMacros      Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_CLEAR_FLASH (5)

Erase a flash sector.

Access restrictions apply. If a user is not entitled to erase this sector it is denied. Refer to flash sector table to see which sectors allow erasing.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
023 CommandCmdIdPrintMacros 0d5 1  CMD_CLEAR_FLASH
124 SectorIDCmdIdSetTimerIRQ   1  Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…6325 CmdIdPrintInReports       Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_RAM_TO_FLASH (6)

Programs Transfer RAM contents into Flash Memory.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
026 CommandCmdIdPrintADC 0d6 1 CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
1 SectorID   1 SectorID 
3...6327 CmdIdReadADC      Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
028 CommandCmdIdSetConfig 0d6 1  CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
129 Return ValueCmdIdSetPinDirection   1  Return Value refer to return value table

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_CLEAR_RAM (7)

Clears the complete TransferRAM (4kBytes total) by overwriting all bytes with 0xFF.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_RAM before being allowed to write to TransferRAM for security reasons! The number of valid data bytes in TransferRAM is set to 0x1000 by this command, so all data bytes can be read and overwritten afterwards.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
030 CommandCmdIdSetPin 0d7 1  CMD_CLEAR_RAM
1...6331 CmdIdSetPortDirection       Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Onboard Port Commands

CMD_ID_READ_PORTS (8)

Reads states of internal digital ports.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
032 CommandCmdIdSetPort 0d8 1 CMD_ID_READ_PORTS
1...63       Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
033 CommandCmdIdMax7219DisplayInit 0d 1  CMD_
134 Return ValueCmdIdMax7219WriteReg   1  

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_READ_ADC (10)

Reads 8 bit representations of ADC values of the 6 internal ADCs. This will soon be replaced by a 16 bit version.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
035 CommandCmdIdMax7219ReadReg 0d10 1 CMD_
1...63       Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
036 CommandCmdIdMax7219WriteDigits 0d10 1 CMD_READ_ADC
1 ADC port 0 (AIN 1) value   1  
237 ADC port 1 (AIN 2) valueCmdIdTlc5926Init   1  
338 ADC port 2 (AIN 3) valueCmdIdTlc5926WriteLeds   1  
439 ADC port 3 (AIN 4) valueCmdIdTlc5926StrobeEnable   1  
540 ADC port 4 (AIN 5) valueCmdIdTlc5943Init   1  
641 ADC port 5 (AIN 6) valueCmdIdTlc5943WriteLeds1Bit   1  
7...6342 CmdIdTlc5943WriteLeds8Bit      not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Command Templates

CMD_ (xxxxxxxxx)

Description

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
043 CommandCmdIdTlc5943Strobe 0d 1 CMD_
1 xx   1  
3...6344 CmdIdReadQuadratureEncoders      Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
045 CommandCmdIdReadPortsWithHistory 0d 1  CMD_
1 Return Value   1  

{{ simpsol.pagebreak{} }}


Andere Änderungen:

  1. /body/table/@border: keine ⇒ "1"
  2. /body/table/@cellpadding: keine ⇒ "1"
  3. /body/table/@cellspacing: keine ⇒ "1"
  4. /body/table/@style: keine ⇒ "width: 80%; table-layout: fixed;"
  5. /body/table[2]/thead/tr/th/@colspan: keine ⇒ "3"
  6. /body/table[2]/thead/tr/th[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  7. /body/table[3]/thead/tr/th/@colspan: keine ⇒ "3"
  8. /body/table[3]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  9. /body/table[6]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  10. /body/table[6]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  11. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  12. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  13. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  14. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  15. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  16. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  17. /body/table[7]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  18. /body/table[7]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  19. /body/table[7]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  20. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  21. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  22. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  23. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  24. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  25. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  26. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  27. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  28. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
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01.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

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  1. 151 Wörter hinzugefügt, 87 Wörter entfernt (stephan)
  2. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  3. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  4. 1127 Wörter hinzugefügt (stephan)
  5. 3 Wörter hinzugefügt, 11 Wörter entfernt (stephan)
  6. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  7. 127 Wörter hinzugefügt, 513 Wörter entfernt (stephan)
  8. 308 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (stephan)
  9. 81 Wörter hinzugefügt (stephan)
  10. 25 Wörter hinzugefügt, 9 Wörter entfernt (stephan)
  11. 30 Wörter hinzugefügt (stephan)
  12. keine sichtbaren Änderungen (stephan)

1315 wörter hinzugefügt, 85 wörter entfernt


Preface

This is the documentation of the low level feature report protocol of the Arcaze USB-Interface.

Please do only use this low level protocol, if you know why you're doing it. When programming on a Windows platform, using the supplied Arcaze DLL is generally preferable, as it simplifies and harmonizes usage and also covers changes in the low level protocol. Changes are not overly common, but be aware that the feature report commands are subject to change (as opposed to the DLL functions).

Main reason to use the low level feature report protocol, would platform independence, as currently there is no Arcaze DLL implementation for other platforms than MS Windows.

Command OverviewIDsBereich bearbeiten

All command IDs are noted in decimal.

Memory Access Commands

These commands are used to write a new configuration to the Arcaze USB-Interface.
 

Command ID Description
CmdIdReadRam 2  
CmdIdWriteToRam 3  
CmdIdCopyFlashToRam 4  
CmdIdClearFlash 5  
CmdIdProgRamToFlash 6  
CmdIdClearRam 7  

System Commands

Command ID DescriptionName
CmdIdSetPadMode 9 obsolete
CmdIdReadDebugInfo 10 only usable in manufacturing/production environment
CmdIdValidateConfig 12  
CmdIdInvalidateConfig 13  
CmdIDEnumerate 14  
CmdIdReadBootSerialNumber 15  
CmdIdReadConfigSerialNumber 16  
CmdIdReadStatus 17  
CmdIdReadConfigNumber 18  
CmdIdGetPadMode 20  
CmdIdStartMacros 21  
CmdIdStopMacros 22  
CmdIdPrintMacros 23  
CmdIdSetTimerIRQ 24  
CmdIdPrintInReports 25 only usable in manufacturing/production environment

Onboard Port Commands

Command ID Description
CmdIdReadPorts 8  
CmdIdPrintADC 26 only usable in manufacturing/production environment
CmdIdReadADC 27  
CmdIdSetConfig 28  
CmdIdSetPinDirection 29  
CmdIdSetPin 30  
CmdIdSetPortDirection 31  
CmdIdSetPort 32  

Quadrature Encoder Commands

Command ID Description
CmdIdReadQuadratureEncoders 44  
CmdIdReadPortsWithHistory 45  

Display Driver Commands

Command ID Description
CmdIdMax7219DisplayInit 33  
CmdIdMax7219WriteReg 34  
CmdIdMax7219ReadReg 35  
CmdIdMax7219WriteDigits 36  

LED Driver 2 Commands2

Command ID Description
CmdIdTlc5926Init 37CmdIdReadRam  
CmdIdTlc5926WriteLeds3 38CmdIdWriteToRam  
CmdIdTlc5926StrobeEnable4 39CmdIdCopyFlashToRam  

LED Driver 3 Commands

Command ID Description
CmdIdTlc5943Init5 40CmdIdClearFlash  
CmdIdTlc5943WriteLeds1Bit6 41CmdIdProgRamToFlash  
CmdIdTlc5943WriteLeds8Bit7 42CmdIdClearRam  
CmdIdTlc5943Strobe8 43CmdIdReadPorts  

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Command Descriptions

Attention: Note that, when using the Microsoft UsbHid implementation, there has to be a prefix zero byte attached to all reports defined below. This may not be required on different platforms.

Memory Access Commands

CMD_READ_RAM (2)

Read Data from the TransferRAM. This is mainly used together with CMD_COPY_FLASH_TO_RAM.

The Out Feature Report sets the base address of the data to be read. With every In Feature Report the base address is incremented by the number of received bytes. Therefore it's also possible to do "burst reads" with one Out Report, setting the start address and multiple In Reports to read the data continuously.

Out Report
Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
09 CommandCmdIdSetPadMode 0d2 1  CMD_READ_RAM
110 AddressCmdIdReadDebugInfo   2  Start address for read. This is the relative address inside the TransferRAM, first byte has address 0.
3…6312 CmdIdValidateConfig       Not used

No length is submitted. The In report is always completely filled until the end of the RAM block is reached or the internal number of valid bytes is reached.

In Report 
Address Content Value Length
(Bytes)
Remarks
013 CommandCmdIdInvalidateConfig 0d2 1 CMD_READ_TRANSFER_RAM
1 RetVal   1 Return Value
214 AddressCmdIDEnumerate   2 Base address of Data
415 LengthCmdIdReadBootSerialNumber   2 Number of valid bytes in this report
6…6316 PayloadCmdIdReadConfigSerialNumber   58 Payload data

In reports can be polled until end of RAM block is reached (address 0x0fff). Continued reads supply all zeros.

Additionally note that the firmware also respects the number of valid bytes in RAM. So, if by a previous command only the first 256 bytes have been written, it's not possible to read above address 0x00ff. When reading above, the data is all zero.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_WRITE_RAM (3)

Write Data to TransferRAM.

This Out Feature Report can write a maximum of 58 bytes into TransferRAM. Every Out Feature Report sets the destination address, therefore there is no burst mode here.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_FLASH_RAM before being able to write to Flash RAM for security reasons!

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
017 CommandCmdIdReadStatus 0d3 1 CMD_WRITE_RAM
1 Address   2 Start address for write. This is the relative address inside the Flash RAM, first byte has address 0.
318 LengthCmdIdReadConfigNumber   2 Number of bytes to write in this report.
5…6320 CmdIdGetPadMode      Not used

It's possible to write to any address between 0x0000 and 0x0fff. All other writes are ignored and an RETVAL_WRITE_OUTSIDE_RAM error is issued.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_FLASH_TO_RAM (4)

Copies addressed data from a flash sector to the TransferRAM.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
021 CommandCmdIdStartMacros 0d4 1 CMD_COPY_FLASH_TO_RAM
1 SectorID   1 Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…6322 CmdIdStopMacros      Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_CLEAR_FLASH (5)

Erase a flash sector.

Access restrictions apply. If a user is not entitled to erase this sector it is denied. Refer to flash sector table to see which sectors allow erasing.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
023 CommandCmdIdPrintMacros 0d5 1  CMD_CLEAR_FLASH
124 SectorIDCmdIdSetTimerIRQ   1  Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…6325 CmdIdPrintInReports       Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_RAM_TO_FLASH (6)

Programs Transfer RAM contents into Flash Memory.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
026 CommandCmdIdPrintADC 0d6 1 CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
1 SectorID   1 SectorID 
3...6327 CmdIdReadADC      Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
028 CommandCmdIdSetConfig 0d6 1  CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
129 Return ValueCmdIdSetPinDirection   1  Return Value refer to return value table

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_CLEAR_RAM (7)

Clears the complete TransferRAM (4kBytes total) by overwriting all bytes with 0xFF.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_RAM before being allowed to write to TransferRAM for security reasons! The number of valid data bytes in TransferRAM is set to 0x1000 by this command, so all data bytes can be read and overwritten afterwards.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
030 CommandCmdIdSetPin 0d7 1  CMD_CLEAR_RAM
1...6331 CmdIdSetPortDirection       Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Onboard Port Commands

CMD_ID_READ_PORTS (8)

Reads states of internal digital ports.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
032 CommandCmdIdSetPort 0d8 1 CMD_ID_READ_PORTS
1...63       Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
033 CommandCmdIdMax7219DisplayInit 0d 1  CMD_
134 Return ValueCmdIdMax7219WriteReg   1  

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_READ_ADC (10)

Reads 8 bit representations of ADC values of the 6 internal ADCs. This will soon be replaced by a 16 bit version.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
035 CommandCmdIdMax7219ReadReg 0d10 1 CMD_
1...63       Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
036 CommandCmdIdMax7219WriteDigits 0d10 1 CMD_READ_ADC
1 ADC port 0 (AIN 1) value   1  
237 ADC port 1 (AIN 2) valueCmdIdTlc5926Init   1  
338 ADC port 2 (AIN 3) valueCmdIdTlc5926WriteLeds   1  
439 ADC port 3 (AIN 4) valueCmdIdTlc5926StrobeEnable   1  
540 ADC port 4 (AIN 5) valueCmdIdTlc5943Init   1  
641 ADC port 5 (AIN 6) valueCmdIdTlc5943WriteLeds1Bit   1  
7...6342 CmdIdTlc5943WriteLeds8Bit      not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

...

Command Templates

CMD_ (xxxxxxxxx)

Description

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
043 CommandCmdIdTlc5943Strobe 0d 1 CMD_
1 xx   1  
3...6344 CmdIdReadQuadratureEncoders      Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
045 CommandCmdIdReadPortsWithHistory 0d 1  CMD_
1 Return Value   1  

{{ simpsol.pagebreak{} }}


Andere Änderungen:

  1. /body/table/@border: keine ⇒ "1"
  2. /body/table/@cellpadding: keine ⇒ "1"
  3. /body/table/@cellspacing: keine ⇒ "1"
  4. /body/table/@style: keine ⇒ "width: 80%; table-layout: fixed;"
  5. /body/table[2]/thead/tr/th/@colspan: keine ⇒ "3"
  6. /body/table[2]/thead/tr/th[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  7. /body/table[3]/thead/tr/th/@colspan: keine ⇒ "3"
  8. /body/table[3]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  9. /body/table[6]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  10. /body/table[6]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  11. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  12. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  13. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  14. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  15. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  16. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  17. /body/table[7]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  18. /body/table[7]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  19. /body/table[7]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  20. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  21. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  22. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  23. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  24. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  25. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  26. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  27. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  28. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
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01.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

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  2. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  3. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  4. 1127 Wörter hinzugefügt (stephan)
  5. 3 Wörter hinzugefügt, 11 Wörter entfernt (stephan)
  6. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  7. 127 Wörter hinzugefügt, 513 Wörter entfernt (stephan)
  8. 308 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (stephan)
  9. 81 Wörter hinzugefügt (stephan)
  10. 25 Wörter hinzugefügt, 9 Wörter entfernt (stephan)
  11. 30 Wörter hinzugefügt (stephan)

1315 wörter hinzugefügt, 85 wörter entfernt


Preface

This is the documentation of the low level feature report protocol of the Arcaze USB-Interface.

Please do only use this low level protocol, if you know why you're doing it. When programming on a Windows platform, using the supplied Arcaze DLL is generally preferable, as it simplifies and harmonizes usage and also covers changes in the low level protocol. Changes are not overly common, but be aware that the feature report commands are subject to change (as opposed to the DLL functions).

Main reason to use the low level feature report protocol, would platform independence, as currently there is no Arcaze DLL implementation for other platforms than MS Windows.

Command OverviewIDsBereich bearbeiten

All command IDs are noted in decimal.

Memory Access Commands

These commands are used to write a new configuration to the Arcaze USB-Interface.
 

Command ID Description
CmdIdReadRam 2  
CmdIdWriteToRam 3  
CmdIdCopyFlashToRam 4  
CmdIdClearFlash 5  
CmdIdProgRamToFlash 6  
CmdIdClearRam 7  

System Commands

Command ID DescriptionName
CmdIdSetPadMode 9 obsolete
CmdIdReadDebugInfo 10 only usable in manufacturing/production environment
CmdIdValidateConfig 12  
CmdIdInvalidateConfig 13  
CmdIDEnumerate 14  
CmdIdReadBootSerialNumber 15  
CmdIdReadConfigSerialNumber 16  
CmdIdReadStatus 17  
CmdIdReadConfigNumber 18  
CmdIdGetPadMode 20  
CmdIdStartMacros 21  
CmdIdStopMacros 22  
CmdIdPrintMacros 23  
CmdIdSetTimerIRQ 24  
CmdIdPrintInReports 25 only usable in manufacturing/production environment

Onboard Port Commands

Command ID Description
CmdIdReadPorts 8  
CmdIdPrintADC 26 only usable in manufacturing/production environment
CmdIdReadADC 27  
CmdIdSetConfig 28  
CmdIdSetPinDirection 29  
CmdIdSetPin 30  
CmdIdSetPortDirection 31  
CmdIdSetPort 32  

Quadrature Encoder Commands

Command ID Description
CmdIdReadQuadratureEncoders 44  
CmdIdReadPortsWithHistory 45  

Display Driver Commands

Command ID Description
CmdIdMax7219DisplayInit 33  
CmdIdMax7219WriteReg 34  
CmdIdMax7219ReadReg 35  
CmdIdMax7219WriteDigits 36  

LED Driver 2 Commands2

Command ID Description
CmdIdTlc5926Init 37CmdIdReadRam  
CmdIdTlc5926WriteLeds3 38CmdIdWriteToRam  
CmdIdTlc5926StrobeEnable4 39CmdIdCopyFlashToRam  

LED Driver 3 Commands

Command ID Description
CmdIdTlc5943Init5 40CmdIdClearFlash  
CmdIdTlc5943WriteLeds1Bit6 41CmdIdProgRamToFlash  
CmdIdTlc5943WriteLeds8Bit7 42CmdIdClearRam  
CmdIdTlc5943Strobe8 43CmdIdReadPorts  

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Command Descriptions

Attention: Note that, when using the Microsoft UsbHid implementation, there has to be a prefix zero byte attached to all reports defined below. This may not be required on different platforms.

Memory Access Commands

CMD_READ_RAM (2)

Read Data from the TransferRAM. This is mainly used together with CMD_COPY_FLASH_TO_RAM.

The Out Feature Report sets the base address of the data to be read. With every In Feature Report the base address is incremented by the number of received bytes. Therefore it's also possible to do "burst reads" with one Out Report, setting the start address and multiple In Reports to read the data continuously.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
09 CommandCmdIdSetPadMode 0d2 1  CMD_READ_RAM
110 AddressCmdIdReadDebugInfo   2  Start address for read. This is the relative address inside the TransferRAM, first byte has address 0.
3…6312 CmdIdValidateConfig       Not used

No length is submitted. The In report is always completely filled until the end of the RAM block is reached or the internal number of valid bytes is reached.

In Report 
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
013 CommandCmdIdInvalidateConfig 0d2 1 CMD_READ_TRANSFER_RAM
1 RetVal   1 Return Value
214 AddressCmdIDEnumerate   2 Base address of Data
415 LengthCmdIdReadBootSerialNumber   2 Number of valid bytes in this report
6…6316 PayloadCmdIdReadConfigSerialNumber   58 Payload data

In reports can be polled until end of RAM block is reached (address 0x0fff). Continued reads supply all zeros.

Additionally note that the firmware also respects the number of valid bytes in RAM. So, if by a previous command only the first 256 bytes have been written, it's not possible to read above address 0x00ff. When reading above, the data is all zero.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_WRITE_RAM (3)

Write Data to TransferRAM.

This Out Feature Report can write a maximum of 58 bytes into TransferRAM. Every Out Feature Report sets the destination address, therefore there is no burst mode here.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_FLASH_RAM before being able to write to Flash RAM for security reasons!

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
017 CommandCmdIdReadStatus 0d3 1 CMD_WRITE_RAM
1 Address   2 Start address for write. This is the relative address inside the Flash RAM, first byte has address 0.
318 LengthCmdIdReadConfigNumber   2 Number of bytes to write in this report.
5…6320 CmdIdGetPadMode      Not used

It's possible to write to any address between 0x0000 and 0x0fff. All other writes are ignored and an RETVAL_WRITE_OUTSIDE_RAM error is issued.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_FLASH_TO_RAM (4)

Copies addressed data from a flash sector to the TransferRAM.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
021 CommandCmdIdStartMacros 0d4 1 CMD_COPY_FLASH_TO_RAM
1 SectorID   1 Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…6322 CmdIdStopMacros      Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_CLEAR_FLASH (5)

Erase a flash sector.

Access restrictions apply. If a user is not entitled to erase this sector it is denied. Refer to flash sector table to see which sectors allow erasing.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
023 CommandCmdIdPrintMacros 0d5 1  CMD_CLEAR_FLASH
124 SectorIDCmdIdSetTimerIRQ   1  Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…6325 CmdIdPrintInReports       Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_RAM_TO_FLASH (6)

Programs Transfer RAM contents into Flash Memory.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
026 CommandCmdIdPrintADC 0d6 1 CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
1 SectorID   1 SectorID 
3...6327 CmdIdReadADC      Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
028 CommandCmdIdSetConfig 0d6 1  CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
129 Return ValueCmdIdSetPinDirection   1  Return Value refer to return value table

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_CLEAR_RAM (7)

Clears the complete TransferRAM (4kBytes total) by overwriting all bytes with 0xFF.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_RAM before being allowed to write to TransferRAM for security reasons! The number of valid data bytes in TransferRAM is set to 0x1000 by this command, so all data bytes can be read and overwritten afterwards.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
030 CommandCmdIdSetPin 0d7 1  CMD_CLEAR_RAM
1...6331 CmdIdSetPortDirection       Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Onboard Port Commands

CMD_ID_READ_PORTS (8)

Reads states of internal digital ports.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
032 CommandCmdIdSetPort 0d8 1 CMD_ID_READ_PORTS
1...63       Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
033 CommandCmdIdMax7219DisplayInit 0d 1  CMD_
134 Return ValueCmdIdMax7219WriteReg   1  

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_READ_ADC (10)

Reads 8 bit representations of ADC values of the 6 internal ADCs. This will soon be replaced by a 16 bit version.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
035 CommandCmdIdMax7219ReadReg 0d10 1 CMD_
1...63       Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
036 CommandCmdIdMax7219WriteDigits 0d10 1 CMD_READ_ADC
1 ADC port 0 (AIN 1) value   1  
237 ADC port 1 (AIN 2) valueCmdIdTlc5926Init   1  
338 ADC port 2 (AIN 3) valueCmdIdTlc5926WriteLeds   1  
439 ADC port 3 (AIN 4) valueCmdIdTlc5926StrobeEnable   1  
540 ADC port 4 (AIN 5) valueCmdIdTlc5943Init   1  
641 ADC port 5 (AIN 6) valueCmdIdTlc5943WriteLeds1Bit   1  
7...6342 CmdIdTlc5943WriteLeds8Bit      not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

...

Command Templates

CMD_ (xxxxxxxxx)

Description

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
043 CommandCmdIdTlc5943Strobe 0d 1 CMD_
1 xx   1  
3...6344 CmdIdReadQuadratureEncoders      Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
045 CommandCmdIdReadPortsWithHistory 0d 1  CMD_
1 Return Value   1  

{{ simpsol.pagebreak{} }}


Andere Änderungen:

  1. /body/table/@border: keine ⇒ "1"
  2. /body/table/@cellpadding: keine ⇒ "1"
  3. /body/table/@cellspacing: keine ⇒ "1"
  4. /body/table/@style: keine ⇒ "width: 80%; table-layout: fixed;"
  5. /body/table[2]/thead/tr/th/@colspan: keine ⇒ "3"
  6. /body/table[2]/thead/tr/th[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  7. /body/table[3]/thead/tr/th/@colspan: keine ⇒ "3"
  8. /body/table[3]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  9. /body/table[6]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  10. /body/table[6]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  11. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  12. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  13. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  14. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  15. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  16. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  17. /body/table[7]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  18. /body/table[7]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  19. /body/table[7]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  20. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  21. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  22. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  23. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  24. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  25. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  26. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  27. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  28. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
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01.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

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  1. 151 Wörter hinzugefügt, 87 Wörter entfernt (stephan)
  2. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  3. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  4. 1127 Wörter hinzugefügt (stephan)
  5. 3 Wörter hinzugefügt, 11 Wörter entfernt (stephan)
  6. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  7. 127 Wörter hinzugefügt, 513 Wörter entfernt (stephan)

881 wörter hinzugefügt, 84 wörter entfernt


Command OverviewIDsBereich bearbeiten

All command IDs are noted in decimal.

Memory Access Commands

These commands are used to write a new configuration to the Arcaze USB-Interface.
 

CommandID IDName Description
CmdIdReadRam2 2CmdIdReadRam  
CmdIdWriteToRam3 3CmdIdWriteToRam  
CmdIdCopyFlashToRam4 4CmdIdCopyFlashToRam  
CmdIdClearFlash5 5CmdIdClearFlash  
CmdIdProgRamToFlash6 6CmdIdProgRamToFlash  
CmdIdClearRam7 7CmdIdClearRam  

System Commands

Command ID Description
CmdIdReadPorts8 8CmdIdReadPorts  
CmdIdSetPadMode9 9CmdIdSetPadMode  
CmdIdReadDebugInfo10 10CmdIdReadDebugInfo  
CmdIdValidateConfig12 12CmdIdValidateConfig  
CmdIdInvalidateConfig13 13CmdIdInvalidateConfig  
CmdIDEnumerate14 14CmdIDEnumerate  
CmdIdReadBootSerialNumber15 15CmdIdReadBootSerialNumber  
CmdIdReadConfigSerialNumber16 16CmdIdReadConfigSerialNumber  
CmdIdReadStatus17 17CmdIdReadStatus  
CmdIdReadConfigNumber18 18CmdIdReadConfigNumber  
CmdIdGetPadMode20 20CmdIdGetPadMode  
CmdIdStartMacros21 21CmdIdStartMacros  
CmdIdStopMacros22 22CmdIdStopMacros  
CmdIdPrintMacros23 23CmdIdPrintMacros  
CmdIdSetTimerIRQ24 24CmdIdSetTimerIRQ  
CmdIdPrintInReports25 25CmdIdPrintInReports  

Onboard Port Commands

Command ID Description
CmdIdPrintADC26 26CmdIdPrintADC  
CmdIdReadADC27 27CmdIdReadADC  
CmdIdSetConfig28 28CmdIdSetConfig  
CmdIdSetPinDirection29 29CmdIdSetPinDirection  
CmdIdSetPin30 30CmdIdSetPin  
CmdIdSetPortDirection31 31CmdIdSetPortDirection  
CmdIdSetPort 32 CmdIdSetPort 

Quadrature Encoder Commands

Command ID Description
CmdIdReadQuadratureEncoders 44  
CmdIdReadPortsWithHistory33 45CmdIdMax7219DisplayInit  

Display Driver Commands

Command ID Description
CmdIdMax7219DisplayInit34 33CmdIdMax7219WriteReg  
CmdIdMax7219WriteReg35 34CmdIdMax7219ReadReg  
CmdIdMax7219ReadReg36 35CmdIdMax7219WriteDigits  
CmdIdMax7219WriteDigits37 36CmdIdTlc5926Init  

LED Driver 2 Commands

Command ID Description
CmdIdTlc5926Init38 37CmdIdTlc5926WriteLeds  
CmdIdTlc5926WriteLeds39 38CmdIdTlc5926StrobeEnable  
CmdIdTlc5926StrobeEnable40 39CmdIdTlc5943Init  

LED Driver 3 Commands

Command ID Description
CmdIdTlc5943Init41 40CmdIdTlc5943WriteLeds1Bit  
CmdIdTlc5943WriteLeds1Bit42 41  
CmdIdTlc5943WriteLeds8Bit 42  
CmdIdTlc5943Strobe 43 CmdIdTlc5943Strobe 

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Command Descriptions

Memory Access Commands

CMD_READ_RAM (2)

Read Data from the TransferRAM. This is mainly used together with CMD_COPY_FLASH_TO_RAM.

The Out Feature Report sets the base address of the data to be read. With every In Feature Report the base address is incremented by the number of received bytes. Therefore it's also possible to do "burst reads" with one Out Report, setting the start address and multiple In Reports to read the data continuously.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d2 1  CMD_READ_RAM
144 AddressCmdIdReadQuadratureEncoders   2  Start address for read. This is the relative address inside the TransferRAM, first byte has address 0.
3…6345 CmdIdReadPortsWithHistory       Not used

No length is submitted. The In report is always completely filled until the end of the RAM block is reached or the internal number of valid bytes is reached.

In Report 
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d2 1 CMD_READ_TRANSFER_RAM
1 RetVal   1 Return Value
2 Address   2 Base address of Data
4 Length   2 Number of valid bytes in this report
6…63 Payload   58 Payload data

In reports can be polled until end of RAM block is reached (address 0x0fff). Continued reads supply all zeros.

Additionally note that the firmware also respects the number of valid bytes in RAM. So, if by a previous command only the first 256 bytes have been written, it's not possible to read above address 0x00ff. When reading above, the data is all zero.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_WRITE_RAM (3)

Write Data to TransferRAM.

This Out Feature Report can write a maximum of 58 bytes into TransferRAM. Every Out Feature Report sets the destination address, therefore there is no burst mode here.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_FLASH_RAM before being able to write to Flash RAM for security reasons!

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d3 1 CMD_WRITE_RAM
1 Address   2 Start address for write. This is the relative address inside the Flash RAM, first byte has address 0.
3 Length   2 Number of bytes to write in this report.
5…63       Not used

It's possible to write to any address between 0x0000 and 0x0fff. All other writes are ignored and an RETVAL_WRITE_OUTSIDE_RAM error is issued.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_FLASH_TO_RAM (4)

Copies addressed data from a flash sector to the TransferRAM.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d4 1 CMD_COPY_FLASH_TO_RAM
1 SectorID   1 Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…63       Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_CLEAR_FLASH (5)

Erase a flash sector.

Access restrictions apply. If a user is not entitled to erase this sector it is denied. Refer to flash sector table to see which sectors allow erasing.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d5 1  CMD_CLEAR_FLASH
1 SectorID   1  Sector ID to be read. Refer to sector table.
2…63        Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_RAM_TO_FLASH (6)

Programs Transfer RAM contents into Flash Memory.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d6 1 CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
1 SectorID   1 SectorID 
3...63       Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d6 1  CMD_COPY_RAM_TO_FLASH
1 Return Value   1  Return Value refer to return value table

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_CLEAR_RAM (7)

Clears the complete TransferRAM (4kBytes total) by overwriting all bytes with 0xFF.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_RAM before being allowed to write to TransferRAM for security reasons! The number of valid data bytes in TransferRAM is set to 0x1000 by this command, so all data bytes can be read and overwritten afterwards.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d7 1  CMD_CLEAR_RAM
1...63        Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}


Andere Änderungen:

  1. /body/table/@border: keine ⇒ "1"
  2. /body/table/@cellpadding: keine ⇒ "1"
  3. /body/table/@cellspacing: keine ⇒ "1"
  4. /body/table/@style: keine ⇒ "width: 80%; table-layout: fixed;"
  5. /body/table/thead/tr/th/@colspan: keine ⇒ "3"
  6. /body/table/thead/tr/th[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  7. /body/table/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  8. /body/table/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  9. /body/table/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  10. /body/table/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  11. /body/table/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  12. /body/table/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  13. /body/table/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  14. /body/table/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  15. /body/table/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  16. /body/table/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  17. /body/table/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  18. /body/table/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  19. /body/table/tbody/tr[5]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  20. /body/table/tbody/tr[5]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  21. /body/table/tbody/tr[5]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  22. /body/table/tbody/tr[6]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  23. /body/table/tbody/tr[6]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  24. /body/table/tbody/tr[6]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  25. /body/table[2]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  26. /body/table[2]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  27. /body/table[2]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  28. /body/table[2]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  29. /body/table[2]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  30. /body/table[2]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  31. /body/table[2]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  32. /body/table[2]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  33. /body/table[2]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  34. /body/table[2]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  35. /body/table[2]/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  36. /body/table[2]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  37. /body/table[2]/tbody/tr[5]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  38. /body/table[2]/tbody/tr[5]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  39. /body/table[2]/tbody/tr[5]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  40. /body/table[2]/tbody/tr[6]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  41. /body/table[2]/tbody/tr[6]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  42. /body/table[2]/tbody/tr[6]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  43. /body/table[2]/tbody/tr[7]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  44. /body/table[2]/tbody/tr[7]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  45. /body/table[2]/tbody/tr[7]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  46. /body/table[2]/tbody/tr[8]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  47. /body/table[2]/tbody/tr[8]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  48. /body/table[2]/tbody/tr[8]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  49. /body/table[2]/tbody/tr[9]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  50. /body/table[2]/tbody/tr[9]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  51. /body/table[2]/tbody/tr[9]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  52. /body/table[2]/tbody/tr[10]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  53. /body/table[2]/tbody/tr[10]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  54. /body/table[2]/tbody/tr[10]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  55. /body/table[2]/tbody/tr[11]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  56. /body/table[2]/tbody/tr[11]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  57. /body/table[2]/tbody/tr[11]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  58. /body/table[2]/tbody/tr[12]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  59. /body/table[2]/tbody/tr[12]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  60. /body/table[2]/tbody/tr[12]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  61. /body/table[2]/tbody/tr[13]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  62. /body/table[2]/tbody/tr[13]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  63. /body/table[2]/tbody/tr[13]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  64. /body/table[2]/tbody/tr[14]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  65. /body/table[2]/tbody/tr[14]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  66. /body/table[2]/tbody/tr[14]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  67. /body/table[2]/tbody/tr[15]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  68. /body/table[2]/tbody/tr[15]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  69. /body/table[2]/tbody/tr[15]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  70. /body/table[2]/tbody/tr[16]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  71. /body/table[2]/tbody/tr[16]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  72. /body/table[2]/tbody/tr[16]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  73. /body/table[3]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  74. /body/table[3]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  75. /body/table[3]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  76. /body/table[3]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  77. /body/table[3]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  78. /body/table[3]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  79. /body/table[3]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  80. /body/table[3]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  81. /body/table[3]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  82. /body/table[3]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  83. /body/table[3]/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  84. /body/table[3]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  85. /body/table[3]/tbody/tr[5]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  86. /body/table[3]/tbody/tr[5]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  87. /body/table[3]/tbody/tr[5]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  88. /body/table[3]/tbody/tr[6]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  89. /body/table[3]/tbody/tr[6]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  90. /body/table[3]/tbody/tr[6]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  91. /body/table[3]/tbody/tr[7]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  92. /body/table[3]/tbody/tr[7]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  93. /body/table[4]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  94. /body/table[4]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  95. /body/table[4]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  96. /body/table[4]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  97. /body/table[5]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  98. /body/table[5]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  99. /body/table[5]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  100. /body/table[5]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  101. /body/table[5]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  102. /body/table[5]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  103. /body/table[5]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  104. /body/table[5]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  105. /body/table[5]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  106. /body/table[5]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  107. /body/table[5]/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  108. /body/table[5]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  109. /body/table[6]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  110. /body/table[6]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  111. /body/table[6]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  112. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  113. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  114. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  115. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  116. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  117. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  118. /body/table[7]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  119. /body/table[7]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  120. /body/table[7]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  121. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  122. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  123. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  124. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  125. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
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01.03.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

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Command OverviewIDsBereich bearbeiten

All command IDs are noted in decimal.

Memory Access Commands

These commands are used to write a new configuration to the Arcaze USB-Interface.
 

CommandID IDName Description
CmdIdReadRam2 2CmdIdReadRam  
CmdIdWriteToRam3 3CmdIdWriteToRam  
CmdIdCopyFlashToRam4 4CmdIdCopyFlashToRam  
CmdIdClearFlash5 5CmdIdClearFlash  
CmdIdProgRamToFlash6 6CmdIdProgRamToFlash  
CmdIdClearRam7 7CmdIdClearRam  

System Commands

Command ID Description
CmdIdReadPorts8 8CmdIdReadPorts  
CmdIdSetPadMode9 9CmdIdSetPadMode  
CmdIdReadDebugInfo10 10CmdIdReadDebugInfo  
CmdIdValidateConfig12 12CmdIdValidateConfig  
CmdIdInvalidateConfig13 13CmdIdInvalidateConfig  
CmdIDEnumerate14 14CmdIDEnumerate  
CmdIdReadBootSerialNumber15 15CmdIdReadBootSerialNumber  
CmdIdReadConfigSerialNumber16 16CmdIdReadConfigSerialNumber  
CmdIdReadStatus17 17CmdIdReadStatus  
CmdIdReadConfigNumber18 18CmdIdReadConfigNumber  
CmdIdGetPadMode20 20CmdIdGetPadMode  
CmdIdStartMacros21 21CmdIdStartMacros  
CmdIdStopMacros22 22CmdIdStopMacros  
CmdIdPrintMacros23 23CmdIdPrintMacros  
CmdIdSetTimerIRQ24 24CmdIdSetTimerIRQ  
CmdIdPrintInReports25 25CmdIdPrintInReports  

Onboard Port Commands

Command ID Description
CmdIdPrintADC26 26CmdIdPrintADC  
CmdIdReadADC27 27CmdIdReadADC  
CmdIdSetConfig28 28CmdIdSetConfig  
CmdIdSetPinDirection29 29CmdIdSetPinDirection  
CmdIdSetPin30 30CmdIdSetPin  
CmdIdSetPortDirection31 31CmdIdSetPortDirection  
CmdIdSetPort 32 CmdIdSetPort 

Quadrature Encoder Commands

Command ID Description
CmdIdReadQuadratureEncoders 44  
CmdIdReadPortsWithHistory33 45CmdIdMax7219DisplayInit  

Display Driver Commands

Command ID Description
CmdIdMax7219DisplayInit34 33CmdIdMax7219WriteReg  
CmdIdMax7219WriteReg35 34CmdIdMax7219ReadReg  
CmdIdMax7219ReadReg36 35CmdIdMax7219WriteDigits  
CmdIdMax7219WriteDigits37 36CmdIdTlc5926Init  

LED Driver 2 Commands

Command ID Description
CmdIdTlc5926Init38 37CmdIdTlc5926WriteLeds  
CmdIdTlc5926WriteLeds39 38CmdIdTlc5926StrobeEnable  
CmdIdTlc5926StrobeEnable40 39CmdIdTlc5943Init  

LED Driver 3 Commands

Command ID Description
CmdIdTlc5943Init41 40CmdIdTlc5943WriteLeds1Bit  
CmdIdTlc5943WriteLeds1Bit42 41  
CmdIdTlc5943WriteLeds8Bit 42  
CmdIdTlc5943Strobe 43 CmdIdTlc5943Strobe 

{{ simpsol.pagebreak{} }}

Command Descriptions

Memory Access Commands

CMD_READ_RAM (2)

Read Data from the TransferRAM. This is mainly used together with CMD_COPY_FLASH_TO_RAM and CMD_COPY_DATA_TO_RAM.

The Out Feature Report sets the base address of the data to be read. With every In Feature Report the base address is incremented by the number of received bytes. Therefore it's also possible to do "burst reads" with one Out Report, setting the start address and multiple In Reports to read the data continuously.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d2 1  CMD_READ_RAM
144 ParameterCmdIdReadQuadratureEncoders   1  Not used
245 AddressCmdIdReadPortsWithHistory   2  Start address for read. This is the relative address inside the Flash RAM, first byte has address 0.
4…63        Not used

No length is submitted. The In report is always completely filled until the end of the RAM block is reached or the internal number of valid bytes is reached.

In Report 
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d24 1 CMD_READ_TRANSFER_RAM
1 RetVal   1 Return Value
2 Address   2 Base address of Data
4 Length   2 Number of valid bytes in this report
6…63 Payload   58 Payload data

In reports can be polled until end of RAM block is reached (address 0x0fff). Continued reads supply all zeros.

Additionally note that the firmware also respects the number of valid bytes in RAM. So, if by a previous command only the first 256 bytes have been written, it's not possible to read above address 0x00ff. When reading above, the data is all zero.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_WRITE_RAM (3)

Write Data to TransferRAM.

This Out Feature Report can write a maximum of 58 bytes into TransferRAM. Every Out Feature Report sets the destination address, therefore there is no such like a burst mode here.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_FLASH_RAM before being able to write to Flash RAM for security reasons!

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d25 1 CMD_WRITE_TRANSFER_RAM
1 Parameter   1 Not used
2 Address   2 Start address for write. This is the relative address inside the Flash RAM, first byte has address 0.
4 Length   2 Number of bytes to write in this report.
6…63       Not used

It's possible to write to any address between 0x0000 and 0x0fff. All other writes are ignored and an RETVAL_WRITE_OUTSIDE_RAM error is issued.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_CLEAR_RAM (4)

Clears the complete TransferRAM (4kBytes total) by overwriting all bytes with 0xFF.

Note that this command was named CMD_CLEAR_FLASH_RAM before, due to historic reasons.

Important: Note that you have to issue a CMD_CLEAR_FLASH_RAM before being allowed to write to Flash RAM for security reasons! The number of valid data bytes in Transfer RAM is set to 0x1000 by this command, so all data bytes can be read and overwritten afterwards.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d36 1  CMD_CLEAR_TRANSFER_RAM
1...63        Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_FLASH_TO_RAM (5)

Copies addressed data from a flash sector to the TransferRAM.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d50 1 CMD_COPY_FLASH_TO_RAM
1 SectorID   1 Sector ID to be read. Refer to sector table.
2 SourceAddress   4 Relative start address inside the selected sector.
4 Length   4 Number of bytes to read. Maximum is 0x1000 due to size of TransferRAM.
6…63       Not used

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_RAM_TO_FLASH (51)

Programs Transfer RAM contents into Flash Memory.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d51 1 CMD_READ_TRANSFER_RAM
1 SectorID   1 SectorID 
2 DestinationAddress   4 Start address in the sector to be written.
6 Length   4 Number of bytes to be written.
7...63       Not used
In  Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d51 1  CMD_READ_TRANSFER_RAM
1 Return Value   1  Return Value refer to return value table

Destination Address + Length must be < sector end address. Otherwise a RETVAL_WRITE_OUTSIDE_SECTOR is issued.

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_COPY_DATA_TO_RAM (56)

Copies a predefined data block into TransferRAM.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d56 1  CMD_COPY_FLASH_TO_RAM
1 DataID   1  Data ID of data block to be read. Refer to DataID table below.
6…63        Not used
List of DataIDs
DataID DataID Name Content Remark
0 COPYDATA_ID_RSAENC_AESKEY RSA Encrypted AES Key  
1 COPYDATA_ID_SIGNED_DOCHASH Signed Document Hash  
2 COPYDATA_ID_PUBLIC_KEY1 Notaries Key / Public Key 1 The notary's public key in an (undocumented) internal format. This function was written so the user can check if the key is correct.
3 COPYDATA_ID_CERTIFICATE Pads Certificate The pad's public certificate in X.509 format. In conjunction with the commands for signing (which use the corresponding private key) this command can be used to build a certificate for a document.
4 COPYDATA_ID_NOTARY_INFO Notary Info Some information about the notary (name, address, etc.) who has the corresponding private key that is needed to decrypt the biodata from the current pad. This is a binary array of a (constant) length of 200 bytes that may contain any character (including newlines, etc.). If not all of the data is used, the end should be filled with space character.
100 COPYDATA_ID_PLAIN_AESKEY Plain AES Key Debug mode only
101 COPYDATA_ID_AESENC_AESKEY AES Key AES encrypted with Preliminary DocHash Debug mode only
102 COPYDATA_ID_PRELIM_DOCHASH Preliminary DocHash Debug mode only
103 COPYDATA_ID_FINAL_DOCHASH Final Document Hash Debug mode only
104 COPYDATA_ID_PRIVATE_KEY2 Private Key2 = The Pad's Private Key Debug mode only

...

{{ simpsol.pagebreak{} }}

CMD_ERASE_FLASH (52)

Erase a flash sector.

Access restrictions apply. If a user is not entitled to erase this sector it is denied. Refer to flash sector table to see which sectors allow erasing.

Out Report
Address Content Value Length (Bytes) Remarks
0 Command 0d52 1  CMD_ERASE_FLASH
1 SectorID   1  Sector ID to be read. Refer to sector table.
6…63        Not used

This replaces the commands

  • CMD_CLEAR_CFLASH (23)
  • CMD_CLEAR_WORM (38)

{{ simpsol.pagebreak{} }}


Andere Änderungen:

  1. /body/table/@border: keine ⇒ "1"
  2. /body/table/@cellpadding: keine ⇒ "1"
  3. /body/table/@cellspacing: keine ⇒ "1"
  4. /body/table/@style: keine ⇒ "width: 80%; table-layout: fixed;"
  5. /body/table/thead/tr/th/@colspan: keine ⇒ "3"
  6. /body/table/thead/tr/th[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  7. /body/table/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  8. /body/table/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  9. /body/table/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  10. /body/table/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  11. /body/table/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  12. /body/table/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  13. /body/table/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  14. /body/table/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  15. /body/table/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  16. /body/table/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  17. /body/table/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  18. /body/table/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  19. /body/table/tbody/tr[5]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  20. /body/table/tbody/tr[5]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  21. /body/table/tbody/tr[5]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  22. /body/table/tbody/tr[6]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  23. /body/table/tbody/tr[6]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  24. /body/table/tbody/tr[6]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  25. /body/table[2]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  26. /body/table[2]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  27. /body/table[2]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  28. /body/table[2]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  29. /body/table[2]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  30. /body/table[2]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  31. /body/table[2]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  32. /body/table[2]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  33. /body/table[2]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  34. /body/table[2]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  35. /body/table[2]/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  36. /body/table[2]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  37. /body/table[2]/tbody/tr[5]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  38. /body/table[2]/tbody/tr[5]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  39. /body/table[2]/tbody/tr[5]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  40. /body/table[2]/tbody/tr[6]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  41. /body/table[2]/tbody/tr[6]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  42. /body/table[2]/tbody/tr[6]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  43. /body/table[2]/tbody/tr[7]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  44. /body/table[2]/tbody/tr[7]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  45. /body/table[2]/tbody/tr[7]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  46. /body/table[2]/tbody/tr[8]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  47. /body/table[2]/tbody/tr[8]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  48. /body/table[2]/tbody/tr[8]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  49. /body/table[2]/tbody/tr[9]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  50. /body/table[2]/tbody/tr[9]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  51. /body/table[2]/tbody/tr[9]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  52. /body/table[2]/tbody/tr[10]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  53. /body/table[2]/tbody/tr[10]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  54. /body/table[2]/tbody/tr[10]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  55. /body/table[2]/tbody/tr[11]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  56. /body/table[2]/tbody/tr[11]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  57. /body/table[2]/tbody/tr[11]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  58. /body/table[2]/tbody/tr[12]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  59. /body/table[2]/tbody/tr[12]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  60. /body/table[2]/tbody/tr[12]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
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  62. /body/table[2]/tbody/tr[13]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  63. /body/table[2]/tbody/tr[13]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
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  71. /body/table[2]/tbody/tr[16]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  72. /body/table[2]/tbody/tr[16]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  73. /body/table[3]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
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  75. /body/table[3]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  76. /body/table[3]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
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  78. /body/table[3]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  79. /body/table[3]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  80. /body/table[3]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  81. /body/table[3]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  82. /body/table[3]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  83. /body/table[3]/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  84. /body/table[3]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  85. /body/table[3]/tbody/tr[5]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  86. /body/table[3]/tbody/tr[5]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  87. /body/table[3]/tbody/tr[5]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  88. /body/table[3]/tbody/tr[6]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  89. /body/table[3]/tbody/tr[6]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  90. /body/table[3]/tbody/tr[6]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  91. /body/table[3]/tbody/tr[7]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  92. /body/table[3]/tbody/tr[7]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  93. /body/table[4]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  94. /body/table[4]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  95. /body/table[4]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  96. /body/table[4]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  97. /body/table[5]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  98. /body/table[5]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  99. /body/table[5]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  100. /body/table[5]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
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  103. /body/table[5]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  104. /body/table[5]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  105. /body/table[5]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  106. /body/table[5]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  107. /body/table[5]/tbody/tr[4]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  108. /body/table[5]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
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  111. /body/table[6]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  112. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  113. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  114. /body/table[6]/tbody/tr[2]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  115. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  116. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  117. /body/table[6]/tbody/tr[3]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  118. /body/table[7]/tbody/tr/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  119. /body/table[7]/tbody/tr/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  120. /body/table[7]/tbody/tr/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
  121. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  122. /body/table[7]/tbody/tr[2]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  123. /body/table[7]/tbody/tr[3]/td[2]/@align: keine ⇒ "center"
  124. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td/@colspan: keine ⇒ "3"
  125. /body/table[7]/tbody/tr[4]/td[3]/@colspan: keine ⇒ "3"
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28.02.2015: Wikiartikel

en/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_SDK/Feature_Report_Protocol

Einmal von stephan editiert

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Command IDs

ID Name Description
2 CmdIdReadRam  
3 CmdIdWriteToRam  
4 CmdIdCopyFlashToRam  
5 CmdIdClearFlash  
6 CmdIdProgRamToFlash  
7 CmdIdClearRam  
8 CmdIdReadPorts  
9 CmdIdSetPadMode  
10 CmdIdReadDebugInfo  
12 CmdIdValidateConfig  
13 CmdIdInvalidateConfig  
14 CmdIDEnumerate  
15 CmdIdReadBootSerialNumber  
16 CmdIdReadConfigSerialNumber  
17 CmdIdReadStatus  
18 CmdIdReadConfigNumber  
20 CmdIdGetPadMode  
21 CmdIdStartMacros  
22 CmdIdStopMacros  
23 CmdIdPrintMacros  
24 CmdIdSetTimerIRQ  
25 CmdIdPrintInReports  
26 CmdIdPrintADC  
27 CmdIdReadADC  
28 CmdIdSetConfig  
29 CmdIdSetPinDirection  
30 CmdIdSetPin  
31 CmdIdSetPortDirection  
32 CmdIdSetPort  
33 CmdIdMax7219DisplayInit  
34 CmdIdMax7219WriteReg  
35 CmdIdMax7219ReadReg  
36 CmdIdMax7219WriteDigits  
37 CmdIdTlc5926Init  
38 CmdIdTlc5926WriteLeds  
39 CmdIdTlc5926StrobeEnable  
40 CmdIdTlc5943Init  
41 CmdIdTlc5943WriteLeds1Bit  
42 CmdIdTlc5943WriteLeds8Bit  
43 CmdIdTlc5943Strobe  
44 CmdIdReadQuadratureEncoders  
45 CmdIdReadPortsWithHistory  


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06.02.2015: Neue Projektaktivität

Arcaze-USB - Arcaze USB-Interface-5.64.exe

Chained Display Driver 32 Modules work correctly now

01.02.2015: Neue Projektaktivität

Arcaze-USB - Arcaze USB-Interface-5.63.exe

Corrected Bug related to Display Driver 32. Attention: Old Display Driver 1 not tested yet, due to lack of old hardware.

20.01.2015: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Anleitung_(deutsch)

4 mal von stephan editiert.

  1. 118 Wörter hinzugefügt, 5 Wörter entfernt (stephan)
  2. 19 Wörter hinzugefügt (stephan)
  3. 2 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)
  4. 9 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)

148 wörter hinzugefügt, 7 wörter entfernt


...

Dieser Steckverbinder wird normalerweise nur während der Produktion des Moduls zur ersten Programmierung des Bootloaders verwendet. Der User hat keine Verwendung dafürdavon. In späteren Versionen wird er nicht mehr bestückt, bzw. wurde auf die Unterseite verlegt..

...

Jedes Poti hat 3 Anschlüsse, die beiden Enden der Kohlebahn außen und den Schleifer in der Mitte. Normalerweise wird an den Enden der Kohlebahn eine Spannung angeschlossen, so dass sich über dieser Bahn ein Spannungsverlauf ergibt, der mit dem Schleifer abgenommen werden kann. Steht er am einen Ende der Bahn, beträgt die Spannung Null, am anderen Ende die volle Versorgungsspannung.An der Schleifbahn soll eine Spannung angeschlossen werden, an

Um ein Poti einfach 1:1 anschließen zu können, lautet die Pinbelegung für jeden der analogen Eingänge also folglich (hier am Beispiel von AIN0):der

  • Pin 1 = GND
  • Pin 3 = Schleifer
  • Pin 5 = VCC33

(Die Nummerierung erfolgt hier in Zweierschritten, weil die Pfostenleisten immer im "Zickzack" Nummeriert werden.)

Pins 1 und 5 kommen an die äußeren Pins des Potis, Pin 3 an den mittleren. Verhält sich das Poti "spiegelverkehrt", dann sind die äußeren beiden Pins miteinander zu vertauschen.

...

Das LED Driver 32 Modul dient zum Anschluss von 48 zusätzlichen LEDs an ein Arcaze USB-Interface und wird an dessen Extension Port über ein 20poliges Flachbandkabel angesteckt. Es können mehrere Module verkettet angeschlossen werden, so dass entsprechend mehr LED-Ports zur Verfügung stehen.

...

Dem Modul liegt ein kurzes 20poliges Anschlusskabel bei, mit dem es am Extension Port des Arcaze USB-Interface angeschlossen wird. Auf dem LED Driver 3 Board ist noch ein zweiter 20poliger Stecker, an dem wiederum ein nächstes LED Driver Board angeschlossen werden kann, so dass sich eine Kette bildet. Dafür sind nur die jeweils beiligenden Kabel erforderlich.

...


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13.01.2015: Neue Projektaktivität

Arcaze-USB - Arcaze USB-Interface-5.62.exe

Self-Reset Bug in Firmware corrected. Moved Settings to Common AppData. Pulse Width cannot be longer than Period anymore.

18.12.2014: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-USB_Anleitung_(deutsch)

Einmal von stephan editiert

58 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt

58 wörter hinzugefügt, 1 wörter entfernt


...

  1. Schließen Sie das Arcaze-USB Interface an
  2. Starten Sie das Arcaze-USB Config Tool (siehe oben)
  3. Wählen Sie im DropDown-Menü "Arcaze-Modul" Ihr Modul aus. (Im Screenshot weiter unten heißt es "Macros on All Inputs"). Dieser Schritt ist derzeit immer notwendig!
  4. Klicken Sie oben auf das Icon zum Anlegen einer neuen Taster/Schalter-Funktion:
    NewButtonIcon.png
  5. Ein Dialog öffnet sich:
    Arcaze Create Keyboard Macro.jpg
  6. Schließen Sie einen Taster oder Schalter an einem der Eingänge des Arcaze an und drücken Sie diesen Taster für einen Moment. Die Anzeige "Port Eingang" springt dann automatisch auf den jeweiligen Eingang. Probieren Sie ruhig mehrere unterschiedliche Eingänge aus. Die ausgewählte Zeile benennt jedenfalls den Eingang, dem die neue Funktion zugewiesen werden wird.e
  7. Klicken Sie auf der virtuellen Tastatur z.B. "A" an. Das ist die Funktion die wir nun einem der Interface-Ports zuweisen wollen. Funktionen heißen im Config Tool immer "Makro", da auch mehrere Tasten nacheinander gesendet werden könnten. Alle übrigen Einstellungen lassen Sie zunächst bei den Defaults.
  8. Schließen Sie am Modul einen beliebigen Eingang, zum Beispiel durch Drücken eines angeschlossenen Tasters oder durch Kurzschließen mit einer Büroklammer. Im Feld "Eingang" wird die zugehörige Port-Nummer angezeigt und automatisch ausgewählt. Diesem Port wird nun also die Funktion "Taste A" zugewiesen. Nach dem Programmieren wird jeder Druck der hier angeschlossenen Taste ein "A" an den PC senden.
  9. Klicken Sie "OK"
  10. Im Hauptfenster ist nun eine neue Zeile mit unserem A (bei uns auf Port A01) entstanden:
    Arcaze MainForm with A Macro.jpg
       
  11. Klicken Sie im Menü "USB->Konfiguration in Arcaze schreiben" an. Die neue Konfiguration wird damit in das Modul geschrieben.

...


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14.10.2014: Neue Projektaktivität

Arcaze-USB - Arcaze USB-Interface-5.61.exe

Localized GUI: English/German, X-Plane compatibility fixed, "Remove first keyboard bug" fixed, Added Manual Firmware selection in FW Updater

14.10.2014: Neue Projektaktivität

Arcaze-USB - Arcaze USB-Interface-5.61.exe

Localized GUI: English/German, X-Plane compatibility fixed, "Remove first keyboard bug" fixed, Added Manual Firmware selection in FW Updater

23.07.2014: Neuer Shop-Artikel

Innerer Knopf für Elma E37

Innerer Knopf für Elma E37

Eigenschaften

  • Innnerer Knopf für Elma E37
  • Durchmesser 21mm
  • Elma K60-S210-006
  • mit Spannhülse für 4mm-Achse
  • Material Kunststoff, Soft Touch

 

 
Ihr Preis : 3,57 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

23.07.2014: Neuer Shop-Artikel

Äußerer Knopf für Elma E37

Äußerer Knopf für Elma E37

Eigenschaften

  • Äußerer Knopf für Elma E37
  • Durchmesser 21mm
  • Elma K60-S210-006
  • mit Spannhülse für 6mm-Achse
  • Material Kunststoff, Soft Touch

 

 
Ihr Preis : 3,57 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

23.07.2014: Neuer Shop-Artikel

Elma E37 Dual-konzentrischer Inkrementalgeber rastend mit Taster

Elma E37 Dual-konzentrischer Inkrementalgeber rastend mit Taster

Einführungspreis bei Vorbestellung bis 3.8.2014. Auslieferung in KW36

Elma E37-VT6650-1

Zwei konzentrische mechanische Drehgeber (Inkrementalgeber, Drehimpulsgeber) in einem Gehäuse.

Eigenschaften

  • Dual-konzentrisch: Zwei Encoder in einem Gehäuse
  • Innen und außen 32 fühlbare Rasten
  • Rastmoment 2,5Ncm (innen) / 1,5Ncm (außen)
  • Lebensdauer: Bis zu 1.000.000 Umdrehungen
  • Mit integriertem Drucktaster (6N Auslösekraft)
  • Vergoldete Kontakte
  • Robustes Metallgehäuse mit Metallachse
  • 11,5 × 12,3 × 9,1 mm-Gehäuse
  • Betriebstemperaturbereich: -40 bis +85°C

Lieferumfang

Enthalten ist nur der Encoder selbst, kein Trägerboard. Anschluss an Arcaze erfolgt durch selbst zu erstellende Lötverbindung (zum Beispiel mit ARC-CAB-IDC40-OPEN-0.5).

Drehknöpfe und Kappen bitte separat bestellen.

Downloads

 

 
Ihr Preis : 22,61 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

23.07.2014: Neuer Shop-Artikel

Elma E37 Dual-konzentrischer Inkrementalgeber rastend mit Taster

Elma E37 Dual-konzentrischer Inkrementalgeber rastend mit Taster

Einführungspreis bei Vorbestellung bis 3.8.2014. Auslieferung in KW36

Elma E37-VT6650-1

Zwei konzentrische mechanische Drehgeber (Inkrementalgeber, Drehimpulsgeber) in einem Gehäuse.

Eigenschaften

  • Dual-konzentrisch: Zwei Encoder in einem Gehäuse
  • Innen und außen 32 fühlbare Rasten
  • Rastmoment 2,5Ncm (innen) / 1,5Ncm (außen)
  • Lebensdauer: Bis zu 1.000.000 Umdrehungen
  • Mit integriertem Drucktaster (6N Auslösekraft)
  • Vergoldete Kontakte
  • Robustes Metallgehäuse mit Metallachse
  • 11,5 × 12,3 × 9,1 mm-Gehäuse
  • Betriebstemperaturbereich: -40 bis +85°C

Lieferumfang

Enthalten ist nur der Encoder selbst, kein Trägerboard. Anschluss an Arcaze erfolgt durch selbst zu erstellende Lötverbindung (zum Beispiel mit ARC-CAB-IDC40-OPEN-0.5).

Drehknöpfe und Kappen bitte separat bestellen.

Downloads

 

 
Ihr Preis : Unser bisheriger Preis 22,61 €
Jetzt nur 19,50 €
Sie sparen 14 % / 3,11 €
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

23.07.2014: Neuer Shop-Artikel

Inkrementalgeber rastend mit Taster / einzeln

Inkrementalgeber rastend mit Taster / einzeln

Mechanischer Drehgeber (Inkrementalgeber, Drehimpulsgeber)

Enthalten ist nur der Encoder selbst, kein Trägerboard. Anschluss an Arcaze durch selbst zu erstellende Lötverbindung (zum Beispiel an ARC-CAB-IDC40-OPEN-0.5).

Eigenschaften

  • ohne Adapterboard
  • 12 oder 24 fühlbare Rasten pro Umdrehung
  • Ein Impuls pro Rastung (=4 Flanken)

Downloads

 
Ihr Preis : 3,57 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

23.07.2014: Neuer Shop-Artikel

Inkrementalgeber nicht rastend ohne Taster / einzeln

Inkrementalgeber nicht rastend ohne Taster / einzeln

Mechanischer Drehgeber (Inkrementalgeber, Drehimpulsgeber) nicht rastend, ohne Tasterfunktion

Enthalten ist nur der Encoder selbst, kein Adapterboard. Anschluss an Arcaze durch anlöten.

Eigenschaften

  • ohne Adapterboard
  • ohne fühlbare Rastung
  • ohne Tasterfunktion
  • 24 Pulse pro Umdrehung (=96 Signalflanken)
  • Achsdurchmesser = 6mm
  • Pinout:
    • 1 = A
    • 2 = B
    • 3 = Common
    • siehe zweites Bild

Downloads

 
Ihr Preis : 3,33 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

22.07.2014: Neuer Shop-Artikel

Inkrementalgeber rastend / einzeln

Inkrementalgeber rastend / einzeln

Mechanischer Drehgeber (Inkrementalgeber, Drehimpulsgeber)

Enthalten ist nur der Geber selbst, kein Adapterboard. Anschluss an Arcaze durch selbst zu erstellende Lötverbindung
\r\n

Eigenschaften

  • ohne Adapterboard
  • 12 oder 24 fühlbare Rasten pro Umdrehung
  • Ein Impuls pro Rastung (=4 Flanken)

Downloads

 
Ihr Preis : 3,57 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

22.07.2014: Neuer Shop-Artikel

Inkrementalgeber rastend ohne Taster / einzeln

Inkrementalgeber rastend ohne Taster / einzeln

Mechanischer Drehgeber (Inkrementalgeber, Drehimpulsgeber) ohne Tasterfunktion

Enthalten ist nur der Encoder selbst, kein Adapterboard. Anschluss an Arcaze erfolgt durch selbst zu erstellende Lötverbindung.

Eigenschaften

  • ohne Adapterboard
  • 12 oder 24 fühlbare Rasten pro Umdrehung
  • Ein Impuls pro Rastung (=4 Flanken)

Downloads

 
Ihr Preis : 3,33 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

18.07.2014: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze_Display_Driver_32

6 mal von stephan editiert.

  1. Seite erstellt, 66 Wörter hinzugefügt (stephan)
  2. 'displaydriver32_3d_1000.jpg' hinzugefügt (stephan)
  3. 'displaydriver32_top_1000.jpg' hinzugefügt (stephan)
  4. 71 Wörter hinzugefügt (stephan)
  5. 234 Wörter hinzugefügt (stephan)
  6. Tags hinzugefügt: arcaze, display, display driver. (stephan)


Beschreibung

Der Arcaze Display Driver dient zum Anschluss von 7-Segment-Anzeigen an das Arcaze USB-Interface und wird an dessen Extension Port angeschlossen.

Ein "Display Driver 32"-Modul kann bis zu 32 Ziffern ansteuern, verteilt auf maximal 8 Displays.

An einem Arcaze USB-Interface können zwei "Display Driver 32" verkettet angeschlossen werden, so dass je Arcaze USB-Interface insgesamt 64 Ziffern ausgegeben werden können.

Hardware

displaydriver32_top_1000.jpg
 

"Address"-Lötbrücke SB101

Die Adresslötbrücke SB101 dient zur Adress-Einstellung für den Fall, dass zwei Display Driver 32 an einem Arcaze betrieben werden sollen, oder wenn Display Driver 32 mit den alten Display Driver-Modulen gemischt betrieben werden sollen.

Die Lötbrücke befindet sich im Foto links unten über der Bohrung, direkt hinter der USB-Buchse.

  • Ist dort keine Lötbrücke gesetzt, dann reagiert das Modul auf alle Adressen, gibt also die Daten von Adressen 0-3 auf dem jeweiligen Steckverbinder aus und wiederholt sich dann bei Adressen 4-7 usw.
  • Sind das mittlere und das mit "1" beschriftete Pad miteinander verbunden, dann reagiert das Modul nur noch auf die Adressen 0-3.
  • Sind das mittlere und das mit "2" beschriftete Pad miteinander verbunden, dann reagiert das Modul nur noch auf die Adressen 4-7.

USB-Buchse

Die USB-Buchse dient nur der Stromversorgung.

Normalerweise wird das Display Driver Modul vom Arcaze USB-Interface über das Flachkabel mit Strom versorgt. Sollten mehrere Display Driver an einem Arcaze angeschlossen sein und daran wieder viele hell eingestellte Displays, dann kann man in der Summe über die 500mA der USB-Versorgung kommen. In diesem Fall kann jeder Display Driver über die Buchse getrennt mit Strom versorgt werden.

Bekannte Fehler

Auf der ersten Boardrevision war die Beschriftung der Display-Steckverbinder 1 und 3 falsch: Dort sind die Beschriftungen "a" und "b" vertauscht. Im obigen Foto ist diese Beschriftung bereits durch einen Aufkleber korrigiert. Werden die Displays vertauscht angeschlossen, so erscheinen die Ziffern in umgekehrter Reihenfolge. Lösung: Stecker 1a mit 1b vertauschen, bzw. 3a mit 3b.


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18.07.2014: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze_Display_Driver_32

Zweimal von stephan editiert

  1. 234 Wörter hinzugefügt (stephan)
  2. Tags hinzugefügt: arcaze, display, display driver. (stephan)

234 wörter hinzugefügt


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"Address"-Lötbrücke SB101

Die Adresslötbrücke SB101 dient zur Adress-Einstellung für den Fall, dass zwei Display Driver 32 an einem Arcaze betrieben werden sollen, oder wenn Display Driver 32 mit den alten Display Driver-Modulen gemischt betrieben werden sollen.

Die Lötbrücke befindet sich im Foto links unten über der Bohrung, direkt hinter der USB-Buchse.

  • Ist dort keine Lötbrücke gesetzt, dann reagiert das Modul auf alle Adressen, gibt also die Daten von Adressen 0-3 auf dem jeweiligen Steckverbinder aus und wiederholt sich dann bei Adressen 4-7 usw.
  • Sind das mittlere und das mit "1" beschriftete Pad miteinander verbunden, dann reagiert das Modul nur noch auf die Adressen 0-3.
  • Sind das mittlere und das mit "2" beschriftete Pad miteinander verbunden, dann reagiert das Modul nur noch auf die Adressen 4-7.

USB-Buchse

Die USB-Buchse dient nur der Stromversorgung.

Normalerweise wird das Display Driver Modul vom Arcaze USB-Interface über das Flachkabel mit Strom versorgt. Sollten mehrere Display Driver an einem Arcaze angeschlossen sein und daran wieder viele hell eingestellte Displays, dann kann man in der Summe über die 500mA der USB-Versorgung kommen. In diesem Fall kann jeder Display Driver über die Buchse getrennt mit Strom versorgt werden.

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18.07.2014: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze_Display_Driver_32

5 mal von stephan editiert.

  1. 'displaydriver32_3d_1000.jpg' hinzugefügt (stephan)
  2. 'displaydriver32_top_1000.jpg' hinzugefügt (stephan)
  3. 71 Wörter hinzugefügt (stephan)
  4. 234 Wörter hinzugefügt (stephan)
  5. Tags hinzugefügt: arcaze, display, display driver. (stephan)

305 wörter hinzugefügt


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"Address"-Lötbrücke SB101

Die Adresslötbrücke SB101 dient zur Adress-Einstellung für den Fall, dass zwei Display Driver 32 an einem Arcaze betrieben werden sollen, oder wenn Display Driver 32 mit den alten Display Driver-Modulen gemischt betrieben werden sollen.

Die Lötbrücke befindet sich im Foto links unten über der Bohrung, direkt hinter der USB-Buchse.

  • Ist dort keine Lötbrücke gesetzt, dann reagiert das Modul auf alle Adressen, gibt also die Daten von Adressen 0-3 auf dem jeweiligen Steckverbinder aus und wiederholt sich dann bei Adressen 4-7 usw.
  • Sind das mittlere und das mit "1" beschriftete Pad miteinander verbunden, dann reagiert das Modul nur noch auf die Adressen 0-3.
  • Sind das mittlere und das mit "2" beschriftete Pad miteinander verbunden, dann reagiert das Modul nur noch auf die Adressen 4-7.

USB-Buchse

Die USB-Buchse dient nur der Stromversorgung.

Normalerweise wird das Display Driver Modul vom Arcaze USB-Interface über das Flachkabel mit Strom versorgt. Sollten mehrere Display Driver an einem Arcaze angeschlossen sein und daran wieder viele hell eingestellte Displays, dann kann man in der Summe über die 500mA der USB-Versorgung kommen. In diesem Fall kann jeder Display Driver über die Buchse getrennt mit Strom versorgt werden.

Bekannte Fehler

Auf der ersten Boardrevision war die Beschriftung der Display-Steckverbinder 1 und 3 falsch: Dort sind die Beschriftungen "a" und "b" vertauscht. Im obigen Foto ist diese Beschriftung bereits durch einen Aufkleber korrigiert. Werden die Displays vertauscht angeschlossen, so erscheinen die Ziffern in umgekehrter Reihenfolge. Lösung: Stecker 1a mit 1b vertauschen, bzw. 3a mit 3b.


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18.07.2014: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze_Display_Driver_32

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Beschreibung

Der Arcaze Display Driver dient zum Anschluss von 7-Segment-Anzeigen an das Arcaze USB-Interface und wird an dessen Extension Port angeschlossen.

Ein "Display Driver 32"-Modul kann bis zu 32 Ziffern ansteuern, verteilt auf maximal 8 Displays.

An einem Arcaze USB-Interface können zwei "Display Driver 32" verkettet angeschlossen werden, so dass je Arcaze USB-Interface insgesamt 64 Ziffern ausgegeben werden können.

Hardware

displaydriver32_top_1000.jpg
 

"Address"-Lötbrücke SB101

Die Adresslötbrücke SB101 dient zur Adress-Einstellung für den Fall, dass zwei Display Driver 32 an einem Arcaze betrieben werden sollen, oder wenn Display Driver 32 mit den alten Display Driver-Modulen gemischt betrieben werden sollen.

Die Lötbrücke befindet sich im Foto links unten über der Bohrung, direkt hinter der USB-Buchse.

  • Ist dort keine Lötbrücke gesetzt, dann reagiert das Modul auf alle Adressen, gibt also die Daten von Adressen 0-3 auf dem jeweiligen Steckverbinder aus und wiederholt sich dann bei Adressen 4-7 usw.
  • Sind das mittlere und das mit "1" beschriftete Pad miteinander verbunden, dann reagiert das Modul nur noch auf die Adressen 0-3.
  • Sind das mittlere und das mit "2" beschriftete Pad miteinander verbunden, dann reagiert das Modul nur noch auf die Adressen 4-7.

USB-Buchse

Die USB-Buchse dient nur der Stromversorgung.

Normalerweise wird das Display Driver Modul vom Arcaze USB-Interface über das Flachkabel mit Strom versorgt. Sollten mehrere Display Driver an einem Arcaze angeschlossen sein und daran wieder viele hell eingestellte Displays, dann kann man in der Summe über die 500mA der USB-Versorgung kommen. In diesem Fall kann jeder Display Driver über die Buchse getrennt mit Strom versorgt werden.

Bekannte Fehler

Auf der ersten Boardrevision war die Beschriftung der Display-Steckverbinder 1 und 3 falsch: Dort sind die Beschriftungen "a" und "b" vertauscht. Im obigen Foto ist diese Beschriftung bereits durch einen Aufkleber korrigiert. Werden die Displays vertauscht angeschlossen, so erscheinen die Ziffern in umgekehrter Reihenfolge. Lösung: Stecker 1a mit 1b vertauschen, bzw. 3a mit 3b.


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18.07.2014: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze_Display_Driver_32

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Beschreibung

Der Arcaze Display Driver dient zum Anschluss von 7-Segment-Anzeigen an das Arcaze USB-Interface und wird an dessen Extension Port angeschlossen.

Ein "Display Driver 32"-Modul kann bis zu 32 Ziffern ansteuern, verteilt auf maximal 8 Displays.

An einem Arcaze USB-Interface können zwei "Display Driver 32" verkettet angeschlossen werden, so dass je Arcaze USB-Interface insgesamt 64 Ziffern ausgegeben werden können.

Hardware



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14.05.2014: Neuer Shop-Artikel

Arcaze Display Driver

Arcaze Display Driver

Arcaze Display Driver

Der Arcaze Display Driver dient zum Anschluss von 7-Segment-Anzeigen an das Arcaze USB-Interface und wird an dessen Extension Port angeschlossen.

An einem Arcaze-Modul können bis zu 16 Display Driver verkettet angeschlossen werden (Adresse über Drehschalter einstellbar) und an jedem Display bis zu zwei Anzeigen mit zusammen bis zu 8 Ziffern (also zum Beispiel ein Display mit 3 und eines mit 5 Ziffern).

Features:

  • Treibermodul zur Ansteuerung von 7-Segment-Anzeigen
  • Anschluss am Extension Port des Arcaze USB-Interface
  • bis zu 8 Ziffern, verteilt auf 1 oder 2 Displays
  • bis zu 16 Display Driver pro Arcaze-Modul
  • LED-Helligkeit über Poti einstellbar
  • 4...40mA LED-Treiberstrom
  • Stromversorgung über Arcaze oder zusätzliche USB-Buchse (Empfehlenswert, wenn mehr als ein Display Driver verwendet wird)

 Lieferumfang:

  • Display Driver Modul
  • Flachkabel 20polig zur Verbindung mit Arcaze USB-Interface

FSUIPC-Info:
Falls Sie das Modul per FSUIPC ansteuern möchten, dann benötigen Sie dafür den FSUIPC-Adapter von Sebastian Möbius:

Wichtige Hinweise:

  • Firmware Version 5.6 oder höher erforderlich!
  • Die Display Driver Module können nicht am gleichen Arcaze USB-Interface mit LED-Driver 2/3-Modulen gemischt werden. Der gleichzeitige Betrieb an zwei unterschiedlichen Arcaze USB-Interfaces ist jedoch problemlos möglich.

Display Driver Video Tutorial

 

 
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06.05.2014: Neue Projektaktivität

Arcaze-USB SDK - Bug #339 (New): ArcazeLib.dll Version 6.0

Hallo,

Dieser Aufruf zum Beispiel

arcazeHid.ArcazeCommands.SetPortAction(connector, resultValue, ArcazeCommand.PortAction.On);

connector = 0
resultValue = 1

führt zu diesem Ergebnis:

System.EntryPointNotFoundException: Der Einstiegspunkt "ArcazeCmdSetPortAction" wurde nicht in der DLL "ArcazeLib.dll" gefunden.

Es wäre schön, wenn wir funktionierende DLLs bekommen könnten. Danke

MfG Heinz

16.12.2013: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

Einmal von Sebastian M??bius editiert

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Arcaze FSUIPC Connector v3.9v3.4 - Benutzerdokumentation

...

Seit v3.9 können mehrere Vorbedingungen in der Liste angegeben und logisch miteinander verknüpft werden.

...

Precondition list - Vorbedingungen bearbeiten

Die Liste zeigt die aktuell definierten Vorbedingungen an. Man kann über das Kontextmenü (Öffnen mit rechter Maustaste)

  • Eine neue Vorbedinung hinzufügen
     
  • Eine Vorbedingung entfernen
     
  • Die logische Verknüpfung definieren, es ist "AND" oder "OR" möglich wobei aktuell noch keine Gruppierung möglich ist und die Logik nacheinander ausgewertet wird

Außerdem ist es möglich eine Vorbedingung zu aktivieren oder zu deaktiveren. Eine aktive Vorbedingung wird durch den Haken am Listeneintrag symbolisiert.

Vorbedingungen konfigurieren

...

  • Config - Der Wert einer anderen Config-Zeile der aktuellen Konfiguration kann verglichen werden. Dadurch ist es übersichtlich möglich auf FSUIPC-Werte aus der aktuellen Konfiguration zu zugreifen.
    • Choose config - Aus der Liste kann man die gewünschte Config-Zeile auswählen
       
    • If current value is  - Auswahl von Vergleichsoperator und Wert.

      Hinweis:
      Der Vergleich verwendet immer den Arcaze-Wert (vgl. Konfigurationsliste, Arcaze Value) - also nicht den FSUIPC-Rohwert sondern den Wert nachdem alle Transformationen und Vergleiche durchgeführt wurden.

      Seit Version 3.9 ist es möglich auch eine Expression beim Vergleich anzugeben, wobei $ den aktuellen Wert der Config-Zeile repräsentiert. Dazu kann die Expression-Syntax verwendet werden (s. Expression-Engine)

...

Änderungen sind jeweils mit der Schaltfläche "Apply" zu bestätigen.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/p[37]/a/img/@alt: "config-wizard-precondition-pin.png"""
  2. /body/p[37]/a/img/@class: "internal default" ⇒ keine
  3. /body/p[37]/a/img/@src: 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04.07.2013: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

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...

  • Immer AUS:
    Die blaueLEDorangene LED ist dauerhaft abgeschaltet.
  • Immer EIN:
    Die blaueorangene LED ist dauerhaft eingeschaltet.
  • Nur Schalten:
    Die blaue LED blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird und ist ansonsten aus.
  • Schalten und Effekt:
    Die blaue LED zeigt den heller/dunkler "Halo-Effekt" und blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird.

...


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04.07.2013: Wikiartikel

de/products/Conn_Air

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3 wörter entfernt


...

Conn Air kaufen Stecker Checker Webseite


Andere Änderungen:

  1. /body/p[6]/a/@href: "http://simple-solutions.de/shop/product_info.php?products_id=87" ⇒ keine
  2. /body/p[6]/a/@title: "http://simple-solutions.de/shop/product_info.php?products_id=87" ⇒ keine
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14.05.2013: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

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  3. '2013-05-14_05h06_15.png' hinzugefügt (stephan)
  4. 173 Wörter hinzugefügt, 101 Wörter entfernt (stephan)
  5. 7 Wörter hinzugefügt (stephan)
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  12. 9 Wörter hinzugefügt (stephan)

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...

Es gibt ab Firmware Version 014 folgende Einstellmöglichkeiten:

Ethernet LED 1 (grün)

  • Immer AUS:Blue LED: Hier kann für die
    Die grüne LED ist dauerhaft abgeschaltet.helle blaue LED der Halo-Effekt abgeschaltet werden. Sie
  • Blinken bei Schaltbefehl:leuchtet dann
    Die grüne LED blinkt, wenn ein Schaltbefehlnur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.

Ethernet LED 2 (orange)

  • Immer AUSEthernet LED1:
    Die orangene LED ist dauerhaft abgeschaltet.Hier kann das schnelle Blinken der
  • Immer EIN:linken
    Die orangene LED ist dauerhaft eingeschaltet.Ethernet-LED beim Empfang eines
  • Traffic + Link:Kommandos abgeschaltet
    Die orangene LED leuchtet bei eingestecktem Netzwerkkabel und blinkt bei Netzwerkverkehr.werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein
  • Link:
    Die orangene LED leuchtet bei eingestecktem Netzwerkkabel und ist ansonsten ausKommando empfangen wird.

Blaue LEDEs werden

  • Immer AUS:später
    Die orangene LED ist dauerhaft abgeschaltet.noch weitere Optionen hinzukommen, unter anderem
  • Immer EIN:um
    Die orangene LED ist dauerhaft eingeschaltet.auch das kurze Aufleuchten beim Senden
  • Nur Schalten:eines
    Die blaue LED blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird und ist ansonsten aus.Kommandos und das dauerhafte Leuchten
  • Schalten und Effekt:der Link
    Die blaue LED zeigt den heller/dunkler "Halo-Effekt" und blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird.-

Blaue LED HelligkeitLEDzu

  • 0 = ganz aus. Unabhängig von den Einstellungen bei "Blaue LED" ist die blaue LED immer ganz abgeschaltet.unterdrücken. Aber es reicht auf jeden Fall schon mal, um den etwas aufdringlichen blauen Effekt
  • 1 = dunkelste Einstellunglos zu werden,
  • 2...9
  • 10 = hellste Einstellungwenn

Beachten Sie, dass es in früheren Versionen weniger oder gar keine Einstellmöglichkeiten gibt. Ein Update ist empfehlenswert.Siedas stört.

...

Wenn Sie noch eine ältere Firmware als V009 haben und auf den Werkszustand zurücksetzen möchten, dann führenmachen Sie zuerst ein Firmware Update auf die aktuellste Firmware durchV009 (siehe nächstes Kapitel) und gehen Sie dann vor wie oben beschrieben.

Reboot

Wenn Sie nach einer Änderung der Netzwerkeinstellungen, oder aus anderen Gründen einen Neustart auslösen möchten, dann geht das entweder durch Aus- und Einstecken der Spannungsversorgung, oder ab Firmware Version V014 durch Klick auf "Reboot" in der Startseite und Bestätigung auf der Folgeseite.

...

V014V009

Dies ist die derzeit aktuellste Firmware-Version. Während der Betatests wurden mehrere Versionen erstellt, daher die Lücke in der Nummerierung.

Führen Sie das Update wie hier beschrieben durch.

Änderungen gegenüber V009:

  • Es sind nun beide Ethernet-LEDs konfigurier- und abschaltbar.
  • Für alle LEDs gibt es nun mehr Einstellmöglichkeiten, z.B. Traffic, Link, Effekt, Dauer AUS, Dauer EIN, etc.
  • Helligkeit der blauen LED ist einstellbar.
  • Webseiten wurden vollständig auf CSS umgestellt.
  • Neustart des Gateway ist nun möglich über Webseite oder Aufruf von "http://<Device Name>/rebooting.cgi?restart=true&Submit=REBOOT".
  • Zahlreiche Verbesserungen für höhere Stabilität. Auch unter extremer Last konnte nun kein Crash mehr provoziert werden.
  • Watchdog wurde hinzugefügt. Sollte doch ein instabiler Zustand erreicht werden, erfolgt automatischer Reset
  • Blaue LED wird nach Neustart eingeschaltet, bis DHCP erfolgt ist, damit ein Reset besser zu erkennen ist.
  • Firmwareversion ist nun korrekt von der App auslesbar
  • Speichern von Einstellungen führt auf Bestätigungsseiten.

V009

Änderungen gegenüber V008:

...

  1. Laden Sie das Firmware-Updater Archiv hier herunter
  2. Packen Sie das Archiv auf Ihre Festplatte aus
  3. Starten Sie die ausgepackte FirmwareUpdater.exe
  4. Gateway am USB anschließen und währenddessen den Taster gedrückt halten, bis die blaue LED schnell blinkt (ca. 5 Sekunden, nicht vorher loslassen, sonst noch mal aus- und wieder einstecken.)
  5. Im FirmwareUpdater "Update starten" klicken
  6. Das gewünschte Firmware File auswählen
  7. Update durchlaufen lassen
  8. Nach Klick auf OK wird das Device neu gestartet, fertig.
  9. Zum Test können Sie in Ihrem Browser connair (bzw. den von Ihnen vergebenen Namen) eingeben, um die Startseite des ConnAir-Webservers zu sehen. Ab V008 wird hier die Firmware-Version angezeigt.

...

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, dann scheuen Sie sich nicht, sie im Conn Air Userforum zu stellen ...selbst wenn Sie der erste sein mögen.


Andere Änderungen:

  1. /body/p[21]/img/@alt: "2012-11-13_07h31_32.png""2013-05-14_05h06_15.png"
  2. /body/p[21]/img/@src: "/@api/deki/files/321/=2012-11-13_07h31_32.png""/@api/deki/files/323/=2013-05-14_05h06_15.png"
  3. /body/p[21]/img/@style: "" ⇒ keine
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14.05.2013: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

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...

Es gibt ab Firmware Version 014 folgende Einstellmöglichkeiten:

Ethernet LED 1 (grün)

  • Immer AUS:Blue LED: Hier kann für die
    Die grüne LED ist dauerhaft abgeschaltet.helle blaue LED der Halo-Effekt abgeschaltet werden. Sie
  • Blinken bei Schaltbefehl:leuchtet dann
    Die grüne LED blinkt, wenn ein Schaltbefehlnur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.

Ethernet LED 2 (orange)

  • Immer AUSEthernet LED1:
    Die orangene LED ist dauerhaft abgeschaltet.Hier kann das schnelle Blinken der
  • Immer EIN:linken
    Die orangene LED ist dauerhaft eingeschaltet.Ethernet-LED beim Empfang eines
  • Traffic + Link:Kommandos abgeschaltet
    Die orangene LED leuchtet bei eingestecktem Netzwerkkabel und blinkt bei Netzwerkverkehr.werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein
  • Link:
    Die orangene LED leuchtet bei eingestecktem Netzwerkkabel und ist ansonsten ausKommando empfangen wird.

Blaue LEDEs werden

  • Immer AUS:später
    Die orangene LED ist dauerhaft abgeschaltet.noch weitere Optionen hinzukommen, unter anderem
  • Immer EIN:um
    Die orangene LED ist dauerhaft eingeschaltet.auch das kurze Aufleuchten beim Senden
  • Nur Schalten:eines
    Die blaue LED blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird und ist ansonsten aus.Kommandos und das dauerhafte Leuchten
  • Schalten und Effekt:der Link
    Die blaue LED zeigt den heller/dunkler "Halo-Effekt" und blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird.-

Blaue LED HelligkeitLEDzu

  • 0 = ganz aus. Unabhängig von den Einstellungen bei "Blaue LED" ist die blaue LED immer ganz abgeschaltet.unterdrücken. Aber es reicht auf jeden Fall schon mal, um den etwas aufdringlichen blauen Effekt
  • 1 = dunkelste Einstellunglos zu werden,
  • 2...9
  • 10 = hellste Einstellungwenn

Beachten Sie, dass es in früheren Versionen weniger oder gar keine Einstellmöglichkeiten gibt. Ein Update ist empfehlenswert.Siedas stört.

...

Wenn Sie noch eine ältere Firmware als V009 haben und auf den Werkszustand zurücksetzen möchten, dann führenmachen Sie zuerst ein Firmware Update auf die aktuellste Firmware durchV009 (siehe nächstes Kapitel) und gehen Sie dann vor wie oben beschrieben.

Reboot

Wenn Sie nach einer Änderung der Netzwerkeinstellungen, oder aus anderen Gründen einen Neustart auslösen möchten, dann geht das entweder durch Aus- und Einstecken der Spannungsversorgung, oder ab Firmware Version V014 durch Klick auf "Reboot" in der Startseite und Bestätigung auf der Folgeseite.

...

Führen Sie das Update wie hier beschrieben durch.

...

  • Es sind nun beide Ethernet-LEDs konfigurier- und abschaltbar.
  • Für alle LEDs gibt es nun mehr Einstellmöglichkeiten, z.B. Traffic, Link, Effekt, Dauer AUS, Dauer EIN, etc.
  • Helligkeit der blauen LED ist einstellbar.
  • Webseiten wurden vollständig auf CSS umgestellt.
  • Neustart des Gateway ist nun möglich über Webseite oder Aufruf von "http://<Device Name>/rebooting.cgi?restart=true&Submit=REBOOT".
  • Zahlreiche Verbesserungen für höhere Stabilität. Auch unter extremer Last konnte nun kein Crash mehr provoziert werden.
  • Watchdog wurde hinzugefügt. Sollte doch ein instabiler Zustand erreicht werden, erfolgt automatischer Reset
  • Blaue LED wird nach Neustart eingeschaltet, bis DHCP erfolgt ist, damit ein Reset besser zu erkennen ist.
  • Firmwareversion ist nun korrekt von der App auslesbar
  • Speichern von Einstellungen führt auf Bestätigungsseiten.

...

  1. Laden Sie das Firmware-Updater Archiv hier herunter
  2. Packen Sie das Archiv auf Ihre Festplatte aus
  3. Starten Sie die ausgepackte FirmwareUpdater.exe
  4. Gateway am USB anschließen und währenddessen den Taster gedrückt halten, bis die blaue LED schnell blinkt (ca. 5 Sekunden, nicht vorher loslassen, sonst noch mal aus- und wieder einstecken.)
  5. Im FirmwareUpdater "Update starten" klicken
  6. Das gewünschte Firmware File auswählen
  7. Update durchlaufen lassen
  8. Nach Klick auf OK wird das Device neu gestartet, fertig.
  9. Zum Test können Sie in Ihrem Browser connair (bzw. den von Ihnen vergebenen Namen) eingeben, um die Startseite des ConnAir-Webservers zu sehen. Ab V008 wird hier die Firmware-Version angezeigt.

...

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, dann scheuen Sie sich nicht, sie im Conn Air Userforum zu stellen ...selbst wenn Sie der erste sein mögen.


Andere Änderungen:

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  2. /body/p[21]/img/@src: "/@api/deki/files/321/=2012-11-13_07h31_32.png""/@api/deki/files/323/=2013-05-14_05h06_15.png"
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...

Es gibt ab Firmware Version 014 folgende Einstellmöglichkeiten:

Ethernet LED 1 (grün)

  • Immer AUS:Blue LED: Hier kann für die
    Die grüne LED ist dauerhaft abgeschaltet.helle blaue LED der Halo-Effekt abgeschaltet werden. Sie
  • Blinken bei Schaltbefehl:leuchtet dann
    Die grüne LED blinkt, wenn ein Schaltbefehlnur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.

Ethernet LED 2 (orange)

  • Immer AUSEthernet LED1:
    Die orangene LED ist dauerhaft abgeschaltet.Hier kann das schnelle Blinken der
  • Immer EIN:linken
    Die orangene LED ist dauerhaft eingeschaltet.Ethernet-LED beim Empfang eines
  • Traffic + Link:Kommandos abgeschaltet
    Die orangene LED leuchtet bei eingestecktem Netzwerkkabel und blinkt bei Netzwerkverkehr.werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein
  • Link:
    Die orangene LED leuchtet bei eingestecktem Netzwerkkabel und ist ansonsten ausKommando empfangen wird.

Blaue LEDEs werden

  • Immer AUS:später
    Die orangene LED ist dauerhaft abgeschaltet.noch weitere Optionen hinzukommen, unter anderem
  • Immer EIN:um
    Die orangene LED ist dauerhaft eingeschaltet.auch das kurze Aufleuchten beim Senden
  • Nur Schalten:eines
    Die blaue LED blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird und ist ansonsten aus.Kommandos und das dauerhafte Leuchten
  • Schalten und Effekt:der Link
    Die blaue LED zeigt den heller/dunkler "Halo-Effekt" und blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird.-

Blaue LED HelligkeitLEDzu

  • 0 = ganz aus. Unabhängig von den Einstellungen bei "Blaue LED" ist die blaue LED immer ganz abgeschaltet.unterdrücken. Aber es reicht auf jeden Fall schon mal, um den etwas aufdringlichen blauen Effekt
  • 1 = dunkelste Einstellunglos zu werden,
  • 2...9
  • 10 = hellste Einstellungwenn

Beachten Sie, dass es in früheren Versionen weniger oder gar keine Einstellmöglichkeiten gibt. Ein Update ist empfehlenswert.Siedas stört.

...

Wenn Sie noch eine ältere Firmware als V009 haben und auf den Werkszustand zurücksetzen möchten, dann führenmachen Sie zuerst ein Firmware Update auf die aktuellste Firmware durchV009 (siehe nächstes Kapitel) und gehen Sie dann vor wie oben beschrieben.

Reboot

Wenn Sie nach einer Änderung der Netzwerkeinstellungen, oder aus anderen Gründen einen Neustart auslösen möchten, dann geht das entweder durch Aus- und Einstecken der Spannungsversorgung, oder ab Firmware Version V014 durch Klick auf "Reboot" in der Startseite und Bestätigung auf der Folgeseite.

...

Führen Sie das Update wie hier beschrieben durch.

...

  • Es sind nun beide Ethernet-LEDs konfigurier- und abschaltbar.
  • Für alle LEDs gibt es nun mehr Einstellmöglichkeiten, z.B. Traffic, Link, Effekt, Dauer AUS, Dauer EIN, etc.
  • Helligkeit der blauen LED ist einstellbar.
  • Webseiten wurden vollständig auf CSS umgestellt.
  • Neustart des Gateway ist nun möglich über Webseite oder Aufruf von "http://<Device Name>/rebooting.cgi?restart=true&Submit=REBOOT".
  • Zahlreiche Verbesserungen für höhere Stabilität. Auch unter extremer Last konnte nun kein Crash mehr provoziert werden.
  • Watchdog wurde hinzugefügt. Sollte doch ein instabiler Zustand erreicht werden, erfolgt automatischer Reset
  • Blaue LED wird nach Neustart eingeschaltet, bis DHCP erfolgt ist, damit ein Reset besser zu erkennen ist.
  • Firmwareversion ist nun korrekt von der App auslesbar
  • Speichern von Einstellungen führt auf Bestätigungsseiten.

...

  1. Laden Sie das Firmware-Updater Archiv hier herunter
  2. Packen Sie das Archiv auf Ihre Festplatte aus
  3. Starten Sie die ausgepackte FirmwareUpdater.exe
  4. Gateway am USB anschließen und währenddessen den Taster gedrückt halten, bis die blaue LED schnell blinkt (ca. 5 Sekunden, nicht vorher loslassen, sonst noch mal aus- und wieder einstecken.)
  5. Im FirmwareUpdater "Update starten" klicken
  6. Das gewünschte Firmware File auswählen
  7. Update durchlaufen lassen
  8. Nach Klick auf OK wird das Device neu gestartet, fertig.
  9. Zum Test können Sie in Ihrem Browser connair (bzw. den von Ihnen vergebenen Namen) eingeben, um die Startseite des ConnAir-Webservers zu sehen. Ab V008 wird hier die Firmware-Version angezeigt.

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Andere Änderungen:

  1. /body/p[21]/img/@alt: "2012-11-13_07h31_32.png""2013-05-14_05h06_15.png"
  2. /body/p[21]/img/@src: "/@api/deki/files/321/=2012-11-13_07h31_32.png""/@api/deki/files/323/=2013-05-14_05h06_15.png"
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...

Es gibt ab Firmware Version 014die folgende Einstellmöglichkeiten:

...

Beachten Sie, dass es in früheren Versionen weniger oder gar keine Einstellmöglichkeiten gibt. Ein Update ist empfehlenswert.

...

Wenn Sie noch eine ältere Firmware als V009 haben und auf den Werkszustand zurücksetzen möchten, dann führenmachen Sie zuerst ein Firmware Update auf die aktuellste Firmware durchV009 (siehe nächstes Kapitel) und gehen Sie dann vor wie oben beschrieben.

Reboot

Wenn Sie nach einer Änderung der Netzwerkeinstellungen, oder aus anderen Gründen einen Neustart auslösen möchten, dann geht das entweder durch Aus- und Einstecken der Spannungsversorgung, oder ab Firmware Version V014 durch Klick auf "Reboot" in der Startseite und Bestätigung auf der Folgeseite.

...

Führen Sie das Update wie hier beschrieben durch.

...

  • Es sind nun beide Ethernet-LEDs konfigurier- und abschaltbar.
  • Für alle LEDs gibt es nun mehr Einstellmöglichkeiten, z.B. Traffic, Link, Effekt, Dauer AUS, Dauer EIN, etc.
  • Helligkeit der blauen LED ist einstellbar.
  • Webseiten wurden vollständig auf CSS umgestellt.
  • Neustart des Gateway ist nun möglich über Webseite oder Aufruf von "http://<Device Name>/rebooting.cgi?restart=true&Submit=REBOOT".
  • Zahlreiche Verbesserungen für höhere Stabilität. Auch unter extremer Last konnte nun kein Crash mehr provoziert werden.
  • Watchdog wurde hinzugefügt. Sollte doch ein instabiler Zustand erreicht werden, erfolgt automatischer Reset
  • Blaue LED wird nach Neustart eingeschaltet, bis DHCP erfolgt ist, damit ein Reset besser zu erkennen ist.
  • Firmwareversion ist nun korrekt von der App auslesbar
  • Speichern von Einstellungen führt auf Bestätigungsseiten.

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  1. Laden Sie das Firmware-Updater Archiv hier herunter
  2. Packen Sie das Archiv auf Ihre Festplatte aus
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  5. Im FirmwareUpdater "Update starten" klicken
  6. Das gewünschte Firmware File auswählen
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Es gibt ab Firmware Version 014die folgende Einstellmöglichkeiten:

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Wenn Sie nach einer Änderung der Netzwerkeinstellungen, oder aus anderen Gründen einen Neustart auslösen möchten, dann geht das entweder durch Aus- und Einstecken der Spannungsversorgung, oder ab Firmware Version V014 durch Klick auf "Reboot" in der Startseite und Bestätigung auf der Folgeseite.

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Es gibt ab Firmware Version 014 folgende Einstellmöglichkeiten:

Ethernet LED 1 (grün)

  • Immer AUS:Blue LED: Hier kann für die
    Die grüne LED ist dauerhaft abgeschaltet.helle blaue LED der Halo-Effekt abgeschaltet werden. Sie
  • Blinken bei Schaltbefehl:leuchtet dann
    Die grüne LED blinkt, wenn ein Schaltbefehlnur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.

Ethernet LED 2 (orange)

  • Immer AUSEthernet LED1:
    Die orangene LED ist dauerhaft abgeschaltet.Hier kann das schnelle Blinken der
  • Immer EIN:linken
    Die orangene LED ist dauerhaft eingeschaltet.Ethernet-LED beim Empfang eines
  • Traffic + Link:Kommandos abgeschaltet
    Die orangene LED leuchtet bei eingestecktem Netzwerkkabel und blinkt bei Netzwerkverkehr.werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein
  • Link:
    Die orangene LED leuchtet bei eingestecktem Netzwerkkabel und ist ansonsten ausKommando empfangen wird.

Blaue LEDEs werden

  • Immer AUS:später
    Die orangene LED ist dauerhaft abgeschaltet.noch weitere Optionen hinzukommen, unter anderem
  • Immer EIN:um
    Die orangene LED ist dauerhaft eingeschaltet.auch das kurze Aufleuchten beim Senden
  • Nur Schalten:eines
    Die blaue LED blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird und ist ansonsten aus.Kommandos und das dauerhafte Leuchten
  • Schalten und Effekt:der Link
    Die blaue LED zeigt den heller/dunkler "Halo-Effekt" und blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird.-

Blaue LED HelligkeitLEDzu

  • 0 = ganz aus. Unabhängig von den Einstellungen bei "Blaue LED" ist die blaue LED immer ganz abgeschaltet.unterdrücken. Aber es reicht auf jeden Fall schon mal, um den etwas aufdringlichen blauen Effekt
  • 1 = dunkelste Einstellunglos zu werden,
  • 2...9
  • 10 = hellste Einstellungwenn

Beachten Sie, dass es in früheren Versionen weniger oder gar keine Einstellmöglichkeiten gibt. Ein Update ist empfehlenswert.Siedas stört.

...

Wenn Sie noch eine ältere Firmware als V009 haben und auf den Werkszustand zurücksetzen möchten, dann führenmachen Sie zuerst ein Firmware Update auf die aktuellste Firmware durchV009 (siehe nächstes Kapitel) und gehen Sie dann vor wie oben beschrieben.

Reboot

Wenn Sie nach einer Änderung der Netzwerkeinstellungen, oder aus anderen Gründen einen Neustart auslösen möchten, dann geht das entweder durch Aus- und Einstecken der Spannungsversorgung, oder ab Firmware Version V014 durch Klick auf "Reboot" in der Startseite und Bestätigung auf der Folgeseite.

...

V014V009

Dies ist die derzeit aktuellste Firmware-Version. Während der Betatests wurden mehrere Versionen erstellt, daher die Lücke in der Nummerierung.

Änderungen gegenüber V009:

  • Es sind nun beide Ethernet-LEDs konfigurier- und abschaltbar.
  • Für alle LEDs gibt es nun mehr Einstellmöglichkeiten, z.B. Traffic, Link, Effekt, Dauer AUS, Dauer EIN, etc.
  • Helligkeit der blauen LED ist einstellbar.
  • Webseiten wurden vollständig auf CSS umgestellt.
  • Neustart des Gateway ist nun möglich über Webseite oder Aufruf von "http://<Device Name>/rebooting.cgi?restart=true&Submit=REBOOT".
  • Zahlreiche Verbesserungen für höhere Stabilität. Auch unter extremer Last konnte nun kein Crash mehr provoziert werden.
  • Watchdog wurde hinzugefügt. Sollte doch ein instabiler Zustand erreicht werden, erfolgt automatischer Reset
  • Blaue LED wird nach Neustart eingeschaltet, bis DHCP erfolgt ist, damit ein Reset besser zu erkennen ist.
  • Firmwareversion ist nun korrekt von der App auslesbar
  • Speichern von Einstellungen führt auf Bestätigungsseiten.

V009

Änderungen gegenüber V008:

...

  1. Laden Sie das Firmware-Updater Archiv hier herunter
  2. Packen Sie das Archiv auf Ihre Festplatte aus
  3. Starten Sie die ausgepackte FirmwareUpdater.exe
  4. Gateway am USB anschließen und währenddessen den Taster gedrückt halten, bis die blaue LED schnell blinkt (ca. 5 Sekunden, nicht vorher loslassen, sonst noch mal aus- und wieder einstecken.)
  5. Im FirmwareUpdater "Update starten" klicken
  6. Das gewünschte Firmware File auswählen
  7. Update durchlaufen lassen
  8. Nach Klick auf OK wird das Device neu gestartet, fertig.
  9. Zum Test können Sie in Ihrem Browser connair (bzw. den von Ihnen vergebenen Namen) eingeben, um die Startseite des ConnAir-Webservers zu sehen. Ab V008 wird hier die Firmware-Version angezeigt.

...

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, dann scheuen Sie sich nicht, sie im Conn Air Userforum zu stellen ...selbst wenn Sie der erste sein mögen.


Andere Änderungen:

  1. /body/p[21]/img/@alt: "2012-11-13_07h31_32.png""2013-05-14_05h06_15.png"
  2. /body/p[21]/img/@src: "/@api/deki/files/321/=2012-11-13_07h31_32.png""/@api/deki/files/323/=2013-05-14_05h06_15.png"
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14.05.2013: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

9 mal von stephan editiert.

  1. 'ConnAir_V014.zip' hinzugefügt (stephan)
  2. 164 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (stephan)
  3. '2013-05-14_05h06_15.png' hinzugefügt (stephan)
  4. 173 Wörter hinzugefügt, 101 Wörter entfernt (stephan)
  5. 7 Wörter hinzugefügt (stephan)
  6. 1 Wörter hinzugefügt (stephan)
  7. 5 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (stephan)
  8. 1 Wörter entfernt (stephan)
  9. 50 Wörter hinzugefügt (stephan)

399 wörter hinzugefügt, 104 wörter entfernt


...

Es gibt folgende Einstellmöglichkeiten:

Ethernet LED 1 (grün)

  • Immer AUS:Blue LED: Hier kann für die
    Die grüne LED ist dauerhaft abgeschaltet.helle blaue LED der Halo-Effekt abgeschaltet werden. Sie
  • Blinken bei Schaltbefehl:leuchtet dann
    Die grüne LED blinkt, wenn ein Schaltbefehlnur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.

Ethernet LED 2 (orange)

  • Immer AUSEthernet LED1:
    Die orangene LED ist dauerhaft abgeschaltet.Hier kann das schnelle Blinken der
  • Immer EIN:linken
    Die orangene LED ist dauerhaft eingeschaltet.Ethernet-LED beim Empfang eines
  • Traffic + Link:Kommandos abgeschaltet
    Die orangene LED leuchtet bei eingestecktem Netzwerkkabel und blinkt bei Netzwerkverkehr.werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein
  • Link:
    Die orangene LED leuchtet bei eingestecktem Netzwerkkabel und ist ansonsten ausKommando empfangen wird.

Blaue LEDEs werden

  • Immer AUS:später
    Die orangene LED ist dauerhaft abgeschaltet.noch weitere Optionen hinzukommen, unter anderem
  • Immer EIN:um
    Die orangene LED ist dauerhaft eingeschaltet.auch das kurze Aufleuchten beim Senden
  • Nur Schalten:eines
    Die blaue LED blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird und ist ansonsten aus.Kommandos und das dauerhafte Leuchten
  • Schalten und Effekt:der Link-
    Die blaue LED zeigt den heller/dunkler "Halo-Effekt" und blinkt wenn ein Schaltbefehl empfangen wird.LEDzu unterdrücken. Aber es reicht auf jeden Fall schon mal, um

Blaue LED Helligkeit

  • 0 = ganz aus. Unabhängig von den Einstellungen bei "Blaue LED" ist die blaue LED immer ganz abgeschaltetdenetwas aufdringlichen blauen Effekt los zu werden, wenn Sie das stört.
  • 1 = dunkelste Einstellung
  • 2...9
  • 10 = hellste Einstellung

...

Wenn Sie noch eine ältere Firmware als V009 haben und auf den Werkszustand zurücksetzen möchten, dann führenmachen Sie zuerst ein Firmware Update auf die aktuellste Firmware durchV009 (siehe nächstes Kapitel) und gehen Sie dann vor wie oben beschrieben.

Reboot

Wenn Sie nach einer Änderung der Netzwerkeinstellungen, oder aus anderen Gründen einen Neustart auslösen möchten, dann geht das entweder durch Aus- und Einstecken der Spannungsversorgung, oder ab Firmware Version V014 durch Klick auf "Reboot" in der Startseite und Bestätigung auf der Folgeseite.

...

V014V009

Dies ist die derzeit aktuellste Firmware-Version. Während der Betatests wurden mehrere Versionen erstellt, daher die Lücke in der Nummerierung.

Änderungen gegenüber V009:

  • Es sind nun beide Ethernet-LEDs konfigurier- und abschaltbar.
  • Für alle LEDs gibt es nun mehr Einstellmöglichkeiten, z.B. Traffic, Link, Effekt, Dauer AUS, Dauer EIN, etc.
  • Helligkeit der blauen LED ist einstellbar.
  • Webseiten wurden vollständig auf CSS umgestellt.
  • Neustart des Gateway ist nun möglich über Webseite oder Aufruf von "http://<Device Name>/rebooting.cgi?restart=true&Submit=REBOOT".
  • Zahlreiche Verbesserungen für höhere Stabilität. Auch unter extremer Last konnte nun kein Crash mehr provoziert werden.
  • Watchdog wurde hinzugefügt. Sollte doch ein instabiler Zustand erreicht werden, erfolgt automatischer Reset
  • Blaue LED wird nach Neustart eingeschaltet, bis DHCP erfolgt ist, damit ein Reset besser zu erkennen ist.
  • Firmwareversion ist nun korrekt von der App auslesbar
  • Speichern von Einstellungen führt auf Bestätigungsseiten.

V009

Änderungen gegenüber V008:

...

  1. Laden Sie das Firmware-Updater Archiv hier herunter
  2. Packen Sie das Archiv auf Ihre Festplatte aus
  3. Starten Sie die ausgepackte FirmwareUpdater.exe
  4. Gateway am USB anschließen und währenddessen den Taster gedrückt halten, bis die blaue LED schnell blinkt (ca. 5 Sekunden, nicht vorher loslassen, sonst noch mal aus- und wieder einstecken.)
  5. Im FirmwareUpdater "Update starten" klicken
  6. Das gewünschte Firmware File auswählen
  7. Update durchlaufen lassen
  8. Nach Klick auf OK wird das Device neu gestartet, fertig.
  9. Zum Test können Sie in Ihrem Browser connair (bzw. den von Ihnen vergebenen Namen) eingeben, um die Startseite des ConnAir-Webservers zu sehen. Ab V008 wird hier die Firmware-Version angezeigt.

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Andere Änderungen:

  1. /body/p[21]/img/@alt: "2012-11-13_07h31_32.png""2013-05-14_05h06_15.png"
  2. /body/p[21]/img/@src: "/@api/deki/files/321/=2012-11-13_07h31_32.png""/@api/deki/files/323/=2013-05-14_05h06_15.png"
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15.04.2013: Wikiartikel

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Seit 20082007 steht zusätzlich zur reinen Entwicklungsdienstleistung auch eine moderne Inline-Elektronikfertigung mit vollautomatischem Siebdruck und Bestückungsanlage, DampfphasenlötanlageBestückunganlage, Dampfphasenlötanlage und Röntgentest, sowie eine umfangreiche mechanische Werkstatt zur Verfügung. In vielen Projekten nutzen wir die Möglichkeiten mehrerer 3D-Druckerdes 3D-Drucks für den Gehäusebau.

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Seit 20082007 steht zusätzlich zur reinen Entwicklungsdienstleistung auch eine moderne Inline-Elektronikfertigung mit vollautomatischem Siebdruck und BestückungsanlageBestückunganlage, Dampfphasenlötanlage, sowie eine umfangreiche mechanische Werkstatt zur Verfügung. In vielen Projekten nutzen wir die Möglichkeiten mehrerer 3D-Drucker für den Gehäusebau.

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15.04.2013: Wikiartikel

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Seit 2008 steht zusätzlich zur reinen Entwicklungsdienstleistung auch eine moderne Inline-Elektronikfertigung mit vollautomatischem Siebdruck und BestückungsanlageBestückunganlage, Dampfphasenlötanlage, sowie eine umfangreiche mechanische Werkstatt zur Verfügung. In vielen Projekten nutzen wir die Möglichkeiten mehrerer 3D-Drucker für den Gehäusebau.

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15.04.2013: Wikiartikel

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Seit 20082007 steht zusätzlich zur reinen Entwicklungsdienstleistung auch eine moderne Inline-Elektronikfertigung mit vollautomatischem Siebdruck und Bestückunganlage, Dampfphasenlötanlage und Röntgentest, sowie eine umfangreiche mechanische Werkstatt zur Verfügung. In vielen Projekten nutzen wir die Möglichkeiten mehrerer 3D-Druckerdes 3D-Drucks für den Gehäusebau.

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15.04.2013: Wikiartikel

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Seit 2007 steht zusätzlich zur reinen Entwicklungsdienstleistung auch eine moderne Inline-Elektronikfertigung mit vollautomatischem Siebdruck und Bestückunganlage, Dampfphasenlötanlage und Röntgentest, sowie eine umfangreiche mechanische Werkstatt zur Verfügung. In vielen Projekten nutzen wir die Möglichkeiten mehrerer 3D-Druckerdes 3D-Drucks für den Gehäusebau.

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23.02.2013: Neue Projektaktivität

Arcaze-USB - Arcaze_USB-Interface-5.60.exe

21.02.2013: Wikiartikel

Projects/arcaze-usb-sdk-old

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21.02.2013: Wikiartikel

Projects/arcaze-usb-sdk-old

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21.02.2013: Wikiartikel

Projects/arcaze-usb-sdk-old

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21.02.2013: Neues Projekt angelegt

Arcaze-USB SDK -OLD- (C# only) - Project: Arcaze-USB SDK -OLD- (C# only)

21.02.2013: Neues Projekt angelegt

Arcaze-USB SDK -OLD- (C# only) - Project: Arcaze-USB SDK -OLD- (C# only)

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Arcaze-USB SDK - Project: Arcaze-USB SDK

21.02.2013: Neues Projekt angelegt

Arcaze-USB SDK - Project: Arcaze-USB SDK

24.01.2013: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

Einmal von Sebastian M??bius editiert

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  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits.

      Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten. Ein ausführliches Beispiel gibt es unter:
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic) -

      Ab Version 3.4 kann man auf dem Vergleichs-Tab ebenfalls mathematische Formeln auf die Werte anwenden.

...

Bit-Masken-Beispiel

In der FSUIPC-Doku steht zum Beispiel Folgendes:
 

Offset Byte Bemerkung
0D0C 2 Lights (FS2k/CFS2), a switch for each one (bits from lo to hi):
0  Navigation
1  Beacon
2  Landing
3  Taxi
4  Strobes
5  Instruments
6  Recognition
7  Wing
8  Logo
9  Cabin

An einem Offset sind also die Zustände von 10 verschiedenen Lichtschaltern hinterlegt - die können ja immer entweder "An" oder "Aus" sein. Das geht, weil der Wert am Offset 0x0D0C eine Länge von 2 Byte hat - insgesamt 16 bit - also insgesamt wären sogar 16 Schalter möglich gewesen (es gibt aber nicht so viele Lichtschalter bei den Default-Maschinen). "An" und "Aus" wird durch eine "1" bzw. "0" dargestellt. Im Speicher liegen die Bits "verkehrt" herum. Man kann sich es also wie folgt vorstellen:

2. Byte 1. Byte
15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0
0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 1 0 0 0 0

Die grünen Bits gehören zum ersten Byte, die blauen Bits gehören zum zweiten Byte. Im Beispiel sind also aktuell Cabin-Light (Bit 9) und Strobes (Bit 4) aktiviert während alle anderen Lichter ausgeschaltet sind (immer 0).

Möchte man im ArcazeFC nun eine LED einschalten, wenn ein bestimmtes Bit eine "1" enthält, muss man dieses eine Bit mit "1" und alle anderen Bits, die man nicht auswerten möchte mit "0" maskieren. Führende Nullen können dabei weggelassen werden. Für das Cabin Light ergibt sich daher
 

2. Byte 1. Byte
15 14 13 12 11 10  9  8  7  6  5  4  3  2  1  0
0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0

also "0000000100000000" oder ohne führende Nullen "1000000000". Diese Wurst aus Nullen und Einsen ist der binäre Wert für die notwendige Maskierung. Wenn man nun den Windows-Taschenrechner öffnet, bei "Ansicht" auf "Programmierer" stellt und auf der linken Seite "Bin" auswählt, kann man den Wert exakt so eingeben. Stellt man auf "Dez" um, kann man nun den dezimalen Wert ablesen: 512. Hintergrund: Binär ist Zweier-System. Deswegen bedeutet eine 1 am 9. Bit das Gleiche wie 2 hoch 9 also 512.
Typischerweise werden aber Bit-Masken hexadezimal codiert - und so erwartet es auch ArcazeFC. Warum einfach wenn es auch kompliziert geht :D  - EGAL! wir haben ja unseren Taschenrechner. Dort von "Dez" einfach auf "Hex" umstellen. Aus 512 wird 200 - fertig ist unsere gewünschte Maske! Diesen Wert muss man jetzt im ArcazeFC eintragen.

Der maskierte FSUIPC-Wert ist anschließend immer dann größer 0, wenn auch das entsprechende Licht aktiv ist. Ist das Licht aus, dann ist der Wert immer 0.

(Beim Schreiben habe ich mir vorgenommen, diesen Teil im ArcazeFC noch zu vereinfachen, damit man es auch als Nicht-Informatiker intuitiv benutzen kann. In der Zwischenzeit muss man es halt irgendwie verstehen.)

...


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07.01.2013: Wikiartikel

de/products/Conn_Air

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Andere Änderungen:

  1. /body/p[6]/a/@href: "http://www.amazon.de/gp/product/B008W1G620""http://simple-solutions.de/shop/product_info.php?products_id=87"
  2. /body/p[6]/a/@title: "http://www.amazon.de/gp/product/B008W1G620""http://simple-solutions.de/shop/product_info.php?products_id=87"
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07.01.2013: Wikiartikel

de/products/Conn_Air

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07.01.2013: Wikiartikel

de/products/Conn_Air

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  1. /body/p[5]/a/@href: "http://www.amazon.de/gp/product/B008W1G620""http://simple-solutions.de/shop/product_info.php?products_id=87"
  2. /body/p[5]/a/@title: "http://www.amazon.de/gp/product/B008W1G620""http://simple-solutions.de/shop/product_info.php?products_id=87"
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07.01.2013: Neuer Shop-Artikel

ConnAir 433 - Home Automation Gateway

ConnAir 433 - Home Automation Gateway
ConnAir Gateway von Ethernet LAN zu 433MHz zur Ansteuerung von Funksteckdosen und anderer Funkhardware mit Smartphones und Tablets im Heimnetzwerk.
 
Das ConnAir Gateway wurde für die Zusammenarbeit mit der SteckerChecker App entworfen.

 

 
Ihr Preis : 59,00 € inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

11.12.2012: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

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161 wörter hinzugefügt, 2 wörter entfernt


...

Derzeit werden ausschließlich Funksteckdosen von folgenden Herstellern unterstützt(Liste der kompatiblen Geräte jeweils hinter dem Link)::

...

Auf Standardeinstellungen zurücksetzen

Es ist möglich, den Zugriff auf das Gateway zu verlieren, wenn Sie zum Beispiel eine feste IP-Adresse ausserhalb Ihres eigenen Subnetzes einstellen und diese dann vergessen.

In diesem Fall, oder wenn aus anderen Gründen die Grundeinstellungen wieder hergestellt werden sollen, dann können Sie ab Firmware Version 009 einfach den Taster am Gerät für 5 Sekunden gedrückt halten. Daraufhin blinkt die blaue LED zur Bestätigung schnell und alle Einstellungen werden auf den Werkszustand (siehe oben) zurückgesetzt.

Wenn Sie noch eine ältere Firmware als V009 haben und auf den Werkszustand zurücksetzen möchten, dann machen Sie zuerst ein Firmware Update auf V009 (siehe nächstes Kapitel) und gehen Sie dann vor wie oben beschrieben.

...

V009V008

...

Änderungen gegenüber V008:

  • Reset der Netzwerk- und LED-Einstellungen auf Werkszustand durch langen Druck auf Taster möglich.

V008

Änderungen gegenüber V007:

...


Andere Änderungen:

  1. /body/p[58]/a/@class: " external""external"
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13.11.2012: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

8 mal von stephan editiert.

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  4. '2012-11-13_07h00_24.png' hinzugefügt (stephan)
  5. 'ConnAir_V008.zip' hinzugefügt (stephan)
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490 wörter hinzugefügt, 59 wörter entfernt


...

Auf der Startseite sind alle Links zusammengefasst. Darunter "Netzwerkeinstellungen" und "LED-Einstellungen".

LED-Einstellungen

Klicken Sie auf der Startseite auf "LED-Einstellungen" und folgende Seite wird angezeigt:

...

Einstellmöglichkeiten:

  • Blue LED: Hier kann für die helle blaue LED der Halo-Effekt abgeschaltet werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.
  • Ethernet LED1: Hier kann das schnelle Blinken der linken Ethernet-LED beim Empfang eines Kommandos abgeschaltet werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.

Es werden später noch weitere Optionen hinzukommen, unter anderem um auch das kurze Aufleuchten beim Senden eines Kommandos und das dauerhafte Leuchten der Link-LED zu unterdrücken. Aber es reicht auf jeden Fall schon mal, um den etwas aufdringlichen blauen Effekt los zu werden, wenn Sie das stört.

Netzwerkeinstellungen

Klicken Sie auf der Startseite auf "Network Config", um die Konfigurationsseite zu sehen:

...

Alle Einstellungen werden erst nach dem nächsten Neustart (also USB-Netzgerät aus- und wieder einstecken) aktiviert. So lange noch nicht ausgeschaltet wurde, können Sie die Einstellungen noch beliebig oft verändern. Vor dem nächsten Neustart müssen sie aber korrekt sein!.

Netzwerkeinstellungen

...

Firmware-Versionen

Die Firmwareversion finden Sie ab Version 008 direkt auf der Webserver-Startseite des Gateways. Tippen Sie dazu also die IP-Adresse Ihres ConnAir oder "connair" (falls Sie den Namen noch nicht verstellt haben) in die Adresszeile Ihres Browsers. Die Firmwareversion wird dann oben rechts angezeigt:

...

Es existieren bisher folgende Firmware-Versionen:

V008

Dies ist die derzeit aktuellste Firmware-Version.

Änderungen gegenüber V007:

  • LEDs abschaltbar
  • Firmware-Version wird angezeigt
  • Irrelevante Netzwerkeinstellungen werden ausgegraut, wenn DHCP eingeschaltet

V007

Dies war die erste ausgelieferte Firmware-Version.

...

Um ein Firmware-Update in das Gateway einzuspielen, benötigen Sie derzeit einen Windows-PC mit Windows XP oder höher und einem freien USB-PortDie derzeit aktuelle Version der Firmware ist V007, alle Geräte wurden bisher mit dieser Version ausgeliefert.

Die Firmware-Updates werden für's erste als ZIP-Archiv veröffentlicht, später wird es auch einen Installer geben.Ab Version V008 wird die Firmwareversion auf der Startseite

Inhalt des ZIP-Archivsdesim

Im ZIP-Archiv befinden sich folgende Files:Gerät eingebauten Webservers angezeigt.

Für2012-11-13_07h00_24.png

Die ausführbare Datei ist der Firmware Updater, die beiden sfw-Dateien sind die Firmwares V007 und V008 und die DLL wird vom Firmware Updater benötigt.ein Firmware

Firmware Update ausführenUpdateauf

Die vielen Schritte sehen abschreckend aus, wenn man alles aufschreibt, aber es ist supereinfach:dem Gateway benötigen Sie derzeit einen Windows

  1. Laden Sie das Firmware-Updater Archiv hier herunter-PC mit einem freien
  2. Packen Sie das Archiv auf Ihre Festplatte aus
  3. Starten Sie die ausgepackte FirmwareUpdater.exe
  4. Gateway am USB anschließenund USB-Port und Windowswährenddessen den Taster gedrückt halten bis die blaue LED schnell blinkt (ca. 5 Sekunden, nicht vorher loslassen, sonst noch mal aus- und wieder einstecken.)XP, Vista oder 7.
  5. Im FirmwareUpdater "Update starten" klicken
  6. Das gewünschte Firmware File auswählenFirmwareUpdater Tool
  7. Update durchlaufen lassensteht demnächst
  8. Nach Klick auf OK wird das Device neu gestartet, fertig.
  9. Zum Test können Sie in Ihrem Browser connair (bzw. den von Ihnen vergebenen Namen) eingeben, um die Startseite des ConnAir-Webservers zu sehen. Ab V008 wird hier die Firmware-Version angezeigthierzum Download bereit.

...


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13.11.2012: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

7 mal von stephan editiert.

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Auf der Startseite sind alle Links zusammengefasst. Darunter "Netzwerkeinstellungen" und "LED-Einstellungen".

LED-Einstellungen

Klicken Sie auf der Startseite auf "LED-Einstellungen" und folgende Seite wird angezeigt:

...

Einstellmöglichkeiten:

  • Blue LED: Hier kann für die helle blaue LED der Halo-Effekt abgeschaltet werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.
  • Ethernet LED1: Hier kann das schnelle Blinken der linken Ethernet-LED beim Empfang eines Kommandos abgeschaltet werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.

Es werden später noch weitere Optionen hinzukommen, unter anderem um auch das kurze Aufleuchten beim Senden eines Kommandos und das dauerhafte Leuchten der Link-LED zu unterdrücken. Aber es reicht auf jeden Fall schon mal, um den etwas aufdringlichen blauen Effekt los zu werden, wenn Sie das stört.

Netzwerkeinstellungen

Klicken Sie auf der Startseite auf "Network Config", um die Konfigurationsseite zu sehen:

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Alle Einstellungen werden erst nach dem nächsten Neustart (also USB-Netzgerät aus- und wieder einstecken) aktiviert. So lange noch nicht ausgeschaltet wurde, können Sie die Einstellungen noch beliebig oft verändern. Vor dem nächsten Neustart müssen sie aber korrekt sein!.

Netzwerkeinstellungen

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Firmware-Versionen

Die Firmwareversion finden Sie ab Version 008 direkt auf der Webserver-Startseite des Gateways. Tippen Sie dazu also die IP-Adresse Ihres ConnAir oder "connair" (falls Sie den Namen noch nicht verstellt haben) in die Adresszeile Ihres Browsers. Die Firmwareversion wird dann oben rechts angezeigt:

...

Es existieren bisher folgende Firmware-Versionen:

V008

Dies ist die derzeit aktuellste Firmware-Version.

Änderungen gegenüber V007:

  • LEDs abschaltbar
  • Firmware-Version wird angezeigt
  • Irrelevante Netzwerkeinstellungen werden ausgegraut, wenn DHCP eingeschaltet

V007

Dies war die erste ausgelieferte Firmware-Version.

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Um ein Firmware-Update in das Gateway einzuspielen, benötigen Sie derzeit einen Windows-PC mit Windows XP oder höher und einem freien USB-PortDie derzeit aktuelle Version der Firmware ist V007, alle Geräte wurden bisher mit dieser Version ausgeliefert.

Die Firmware-Updates werden für's erste als ZIP-Archiv veröffentlicht, später wird es auch einen Installer geben.Ab Version V008 wird die Firmwareversion auf der Startseite

Inhalt des ZIP-Archivsdesim

Im ZIP-Archiv befinden sich folgende Files:Gerät eingebauten Webservers angezeigt.

Für2012-11-13_07h00_24.png

Die ausführbare Datei ist der Firmware Updater, die beiden sfw-Dateien sind die Firmwares V007 und V008 und die DLL wird vom Firmware Updater benötigt.ein Firmware

Firmware Update ausführenUpdateauf

Die vielen Schritte sehen abschreckend aus, wenn man alles aufschreibt, aber es ist supereinfach:dem Gateway benötigen Sie derzeit einen Windows

  1. Laden Sie das Firmware-Updater Archiv hier herunter-PC mit einem freien
  2. Packen Sie das Archiv auf Ihre Festplatte aus
  3. Starten Sie die ausgepackte FirmwareUpdater.exe
  4. Gateway am USB anschließenund USB-Port und Windowswährenddessen den Taster gedrückt halten bis die blaue LED schnell blinkt (ca. 5 Sekunden, nicht vorher loslassen, sonst noch mal aus- und wieder einstecken.)XP, Vista oder 7.
  5. Im FirmwareUpdater "Update starten" klicken
  6. Das gewünschte Firmware File auswählenFirmwareUpdater Tool
  7. Update durchlaufen lassensteht demnächst
  8. Nach Klick auf OK wird das Device neu gestartet, fertig.
  9. Zum Test können Sie in Ihrem Browser connair (bzw. den von Ihnen vergebenen Namen) eingeben, um die Startseite des ConnAir-Webservers zu sehen. Ab V008 wird hier die Firmware-Version angezeigthierzum Download bereit.

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LED-Einstellungen

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Einstellmöglichkeiten:

  • Blue LED: Hier kann für die helle blaue LED der Halo-Effekt abgeschaltet werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.
  • Ethernet LED1: Hier kann das schnelle Blinken der linken Ethernet-LED beim Empfang eines Kommandos abgeschaltet werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.

Es werden später noch weitere Optionen hinzukommen, unter anderem um auch das kurze Aufleuchten beim Senden eines Kommandos und das dauerhafte Leuchten der Link-LED zu unterdrücken. Aber es reicht auf jeden Fall schon mal, um den etwas aufdringlichen blauen Effekt los zu werden, wenn Sie das stört.

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Firmware-Versionen

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V008

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V007

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Die Firmware-Updates werden für's erste als ZIP-Archiv veröffentlicht, später wird es auch einen Installer geben.Ab Version V008 wird die Firmwareversion auf der Startseite

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Die ausführbare Datei ist der Firmware Updater, die beiden sfw-Dateien sind die Firmwares V007 und V008 und die DLL wird vom Firmware Updater benötigt.ein Firmware

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Die vielen Schritte sehen abschreckend aus, wenn man alles aufschreibt, aber es ist supereinfach:dem Gateway benötigen Sie derzeit einen Windows

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  • Ethernet LED1: Hier kann das schnelle Blinken der linken Ethernet-LED beim Empfang eines Kommandos abgeschaltet werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.

Es werden später noch weitere Optionen hinzukommen, unter anderem um auch das kurze Aufleuchten beim Senden eines Kommandos und das dauerhafte Leuchten der Link-LED zu unterdrücken. Aber es reicht auf jeden Fall schon mal, um den etwas aufdringlichen blauen Effekt los zu werden, wenn Sie das stört.

Netzwerkeinstellungen

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Firmware-Versionen

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V008

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Änderungen gegenüber V007:

  • LEDs abschaltbar
  • Firmware-Version wird angezeigt
  • Irrelevante Netzwerkeinstellungen werden ausgegraut, wenn DHCP eingeschaltet

V007

Dies war die erste ausgelieferte Firmware-Version.

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Die vielen Schritte sehen abschreckend aus, wenn man alles aufschreibt, aber es ist supereinfach:dem Gateway benötigen Sie derzeit einen Windows

  1. Laden Sie das Firmware-Updater Archiv hier herunter-PC mit einem freien
  2. Packen Sie das Archiv auf Ihre Festplatte aus
  3. Starten Sie die ausgepackte FirmwareUpdater.exe
  4. Gateway am USB anschließenund USB-Port und Windowswährenddessen den Taster gedrückt halten bis die blaue LED schnell blinkt (ca. 5 Sekunden, nicht vorher loslassen, sonst noch mal aus- und wieder einstecken.)XP, Vista oder 7.
  5. Im FirmwareUpdater "Update starten" klicken
  6. Das gewünschte Firmware File auswählenFirmwareUpdater Tool
  7. Update durchlaufen lassensteht demnächst
  8. Nach Klick auf OK wird das Device neu gestartet, fertig.
  9. Zum Test können Sie in Ihrem Browser connair (bzw. den von Ihnen vergebenen Namen) eingeben, um die Startseite des ConnAir-Webservers zu sehen. Ab V008 wird hier die Firmware-Version angezeigthierzum Download bereit.

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13.11.2012: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

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Auf der Startseite sind alle Links zusammengefasst. Darunter "Netzwerkeinstellungen" und "LED-Einstellungen".

LED-Einstellungen

Klicken Sie auf der Startseite auf "LED-Einstellungen" und folgende Seite wird angezeigt:

...

Einstellmöglichkeiten:

  • Blue LED: Hier kann für die helle blaue LED der Halo-Effekt abgeschaltet werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.
  • Ethernet LED1: Hier kann das schnelle Blinken der linken Ethernet-LED beim Empfang eines Kommandos abgeschaltet werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.

Es werden später noch weitere Optionen hinzukommen, unter anderem um auch das kurze Aufleuchten beim Senden eines Kommandos und das dauerhafte Leuchten der Link-LED zu unterdrücken. Aber es reicht auf jeden Fall schon mal, um den etwas aufdringlichen blauen Effekt los zu werden, wenn Sie das stört.

Netzwerkeinstellungen

Klicken Sie auf der Startseite auf "Network Config", um die Konfigurationsseite zu sehen:

...

Alle Einstellungen werden erst nach dem nächsten Neustart (also USB-Netzgerät aus- und wieder einstecken) aktiviert. So lange noch nicht ausgeschaltet wurde, können Sie die Einstellungen noch beliebig oft verändern. Vor dem nächsten Neustart müssen sie aber korrekt sein!.

Netzwerkeinstellungen

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Firmware-Versionen

Die Firmwareversion finden Sie ab Version 008 direkt auf der Webserver-Startseite des Gateways. Tippen Sie dazu also die IP-Adresse Ihres ConnAir oder "connair" (falls Sie den Namen noch nicht verstellt haben) in die Adresszeile Ihres Browsers. Die Firmwareversion wird dann oben rechts angezeigt:

...

Es existieren bisher folgende Firmware-Versionen:

V008

Dies ist die derzeit aktuellste Firmware-Version.

Änderungen gegenüber V007:

  • LEDs abschaltbar
  • Firmware-Version wird angezeigt
  • Irrelevante Netzwerkeinstellungen werden ausgegraut, wenn DHCP eingeschaltet

V007

Dies war die erste ausgelieferte Firmware-Version.

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Um ein Firmware-Update in das Gateway einzuspielen, benötigen Sie derzeit einen Windows-PC mit Windows XP oder höher und einem freien USB-PortDie derzeit aktuelle Version der Firmware ist V007, alle Geräte wurden bisher mit dieser Version ausgeliefert.

Die Firmware-Updates werden für's erste als ZIP-Archiv veröffentlicht, später wird es auch einen Installer geben.Ab Version V008 wird die Firmwareversion auf der Startseite

Inhalt des ZIP-Archivsdesim

Im ZIP-Archiv befinden sich folgende Files:Gerät eingebauten Webservers angezeigt.

Für2012-11-13_07h00_24.png

Die ausführbare Datei ist der Firmware Updater, die beiden sfw-Dateien sind die Firmwares V007 und V008 und die DLL wird vom Firmware Updater benötigt.ein Firmware

Firmware Update ausführenUpdateauf

Die vielen Schritte sehen abschreckend aus, wenn man alles aufschreibt, aber es ist supereinfach:dem Gateway benötigen Sie derzeit einen Windows

  1. Laden Sie das Firmware-Updater Archiv hier herunter-PC mit einem freien
  2. Packen Sie das Archiv auf Ihre Festplatte aus
  3. Starten Sie die ausgepackte FirmwareUpdater.exe
  4. Gateway am USB anschließenund USB-Port und Windowswährenddessen den Taster gedrückt halten bis die blaue LED schnell blinkt (ca. 5 Sekunden, nicht vorher loslassen, sonst noch mal aus- und wieder einstecken.)XP, Vista oder 7.
  5. Im FirmwareUpdater "Update starten" klicken
  6. Das gewünschte Firmware File auswählenFirmwareUpdater Tool
  7. Update durchlaufen lassensteht demnächst
  8. Nach Klick auf OK wird das Device neu gestartet, fertig.
  9. Zum Test können Sie in Ihrem Browser connair (bzw. den von Ihnen vergebenen Namen) eingeben, um die Startseite des ConnAir-Webservers zu sehen. Ab V008 wird hier die Firmware-Version angezeigthierzum Download bereit.

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13.11.2012: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

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Auf der Startseite sind alle Links zusammengefasst. Darunter "Netzwerkeinstellungen" und "LED-Einstellungen".

LED-Einstellungen

Klicken Sie auf der Startseite auf "LED-Einstellungen" und folgende Seite wird angezeigt:

...

Einstellmöglichkeiten:

  • Blue LED: Hier kann für die helle blaue LED der Halo-Effekt abgeschaltet werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.
  • Ethernet LED1: Hier kann das schnelle Blinken der linken Ethernet-LED beim Empfang eines Kommandos abgeschaltet werden. Sie leuchtet dann nur noch kurz auf, wenn ein Kommando empfangen wird.

Es werden später noch weitere Optionen hinzukommen, unter anderem um auch das kurze Aufleuchten beim Senden eines Kommandos und das dauerhafte Leuchten der Link-LED zu unterdrücken. Aber es reicht auf jeden Fall schon mal, um den etwas aufdringlichen blauen Effekt los zu werden, wenn Sie das stört.

Netzwerkeinstellungen

Klicken Sie auf der Startseite auf "Network Config", um die Konfigurationsseite zu sehen:

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Alle Einstellungen werden erst nach dem nächsten Neustart (also USB-Netzgerät aus- und wieder einstecken) aktiviert. So lange noch nicht ausgeschaltet wurde, können Sie die Einstellungen noch beliebig oft verändern. Vor dem nächsten Neustart müssen sie aber korrekt sein!.

Netzwerkeinstellungen

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03.11.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

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03.11.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

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keine sichtbaren Änderungen

keine sichtbaren änderungen


Arcaze FSUIPC Connector v3.4 - Benutzerdokumentation

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Hauptansicht

main_screen.png

Menüleiste

Die Menüleiste enthält folgende Hauptpunkte.

  • File - erlaubt das Laden & Speichern von Konfigurationen und zusätzlich den Schnellzugriff auf die letzten fünf.
  • Extras - Hier sind folgende Menüpunkte vorhanden
    • Settings - Erlaubt globale Einstellungen und Konfiguration von Arcaze Extension Modulen. Beachte hier auch die Infos zum Settings-Dialog.
  • Help - Informationen zur aktuellen Software-Version

Toolbar

main_screen-toolbar.png

  • Speichern (Save)- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.

     
  • Start (Run)- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • Beenden (Exit)- Beendet das Programm.
    Hinweis: Sollten noch ungespeicherte Änderungen vorliegen, wird der Benutzer entsprechend daraufhingewiesen und kann diese vor dem Beenden noch speichern.

Konfigurationsliste

main_screen_list.png

Die Liste zeigt alle Konfigurationseinträge der aktuell geladenen Datei (s. Hinweis im Fenstertitel).

Zeileneinträge enthalten folgende Informationen:

  • Aktiv (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • Beschreibung (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC Wert (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • ... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

Status-Leiste

main_screen_status.png

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / "Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

Settings-Dialog

Der Settings-Dialog wurde mit der Version 3.0 eingeführt. Er kann über das Hauptmenü unter "Extras" > "Settings" aufgerufen werden.

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)

settings-general.png

Es ist möglich die Anzahl der zuletzt verwendeten Config-Dateien zu editieren. Das kann sinnvoll sein, wenn man häufig zwischen verschiedenen Flugzeugen wechselt.

Extension Module(s)-Tab

settings-extension-modules-internal.pngsettings-extension-modules-display.png

settings-extension-modules-led_v2.pngsettings-extension-modules-led.png

Das Extension-Modules-Tab erlaubt die Konfiguration der angeschlossenen Arcaze-Module in Bezug auf die Erweiterungsmodule, wie z.B. LED Driver v2 / v3 oder Display Driver.

  • Verfügbare Module (Available Modules)  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

FSUIPC-Tab

settings-fsuipc.png

Es ist möglich das Polling-Intervall - also die Häufigkeit mit der die Daten von FSUIPC abgerufen werden - im Bereich von 100ms bis 500ms anzupassen. Je niedriger der Wert, desto öfter werden die Offset-Daten via FSUIPC aktualisiert.

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

Config-Wizard

Der Config-Wizard erlaubt das übersichtliche Pflegen der Konfigurationseinträge und verteilt die verschiedenen Angaben auf passende Tabs.

Der Config Wizard kann durch die folgenden Aktionen geöffnet werden:

  •     Klicken auf den "..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

FSUIPC-Tab

config-wizard-fsuipc.png

Im FSUIPC-Tab werden alle relevanten Angaben zu den FSUIPC-Werten gemacht.

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-Button

wizard_tab_fsuipc_presets.png

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

Hinweis:

Die Informationen erhält man quasi zu 100% aus der FSUIPC-SDK-Dokumentation:

  • FSUIPC4 Offsets Status.pdf
  • FSUIPC for Programmers.pdf

Beide PDFs sind im frei verfügbaren FSUIPC SDK enthalten, welches auf der Seite von Peter Dowson http://www.schiratti.com/dowson.html verlinkt ist.

Comparison-Tab

config-wizard-comparison.png

Das Comparison-Tab erlaubt die Definition von Vergleichen. Dadurch ist es möglich, einen Wert nachträglich nochmal abzuändern. Beispiel: Anzeige der Flaps-Position 1 - Arcaze-Pin soll dann "1" sein, wenn FSUIPC-Wert 4096 (s. sample.aic). Der Aufbau des Tabs ist selbsterklärend.

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

Display-Tab

config-wizard-display.png

Das Display-Tab dient zur Konfiguration der Ausgabe-Parameter. Also über welches Modul und welchen Pin bzw. welches LED-Display-Modul soll der aktuelle Wert ausgegben werden.

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

  • Display Type - Definiert Modul und Display-Typ. Aktuell sind folgende Typen auswählbar:
    • Pin - Ausgang auf dem Arcaze-Modul.
       
    • LedDigits - Ausgabe über die neuen Led-Display-Module.
       
    • BCD4056 - Erlaubt die Ansteuerung einer 7-Segment-Anzeige unter Verwendung des CMOS-Bausteins
       
  • Display Settings - Je nach Typ werden zusätzliche Optionen angezeigt
    • Pin - Über die DropDowns wird der gewünschte Pin zur Ausgabe definiert. Die Angaben zu Port und Pin sind ab Version 2.0 getrennt.

      Sollte für das ausgewählte Arcaze Modul im Settings Dialog ein Extension Module LED Driver v3 definiert sein, dann können für die Ports auf dem LED Driver die Helligkeit über den Schieberegler "Brightness" beeinflusst werden.

      config-wizard-display-ledv3.png
       

      Für Port A und B, die sich ja auf das Basis-Board beziehen steht die Funktion natürlich nicht zur Verfügung. In diesem Fall ist der "Brightness"-Schieberegler zwar sichtbar, aber nicht aktiv.
       
    • LedDigits - Für die LED-Display-Module müssen folgenden Einstellungen vorgenommen werden:
      • Addr - Die eingestellte Adresse des Displays, z.B. 1
         
      • Connector - Der verwendete Connector. Ab Display Modul v2.0 gibt es zwei Connector auf dem Board die mit den entsprechenden Nummern gekennzeichnet sind.
         
      • Number of digits -  Die Anzahl der Stellen des verwendeten LED-Segment-Moduls. Das ist wichtig, damit die beiden Module korrekt angesteuert werden können.
         
      • Use Left Padding - Zahlen werden nach links mit "0" aufgefüllt. Sinnvoll z.B. für Kursanzeige "010" (s. sample.aic).
         
      • Use Display - Jede Checkbox repräsentiert ein Digit (Ziffer), welches über das Modul angesteuert werden kann (bis zu 8 Digits)

        (Hinweis: die interne Nummerierung der Digits ist genau entgegengesetzt zur Nummerierung im Formular. Entspricht aber nicht der intuitiven Leserichtung.)
         
      • Set decimal point - Definiert einen Dezimalpunkt für das entsprechende Digit/Ziffer.

config-wizard-display-7segment.png

  • BCD4056 - Folgende Informationen werden für diesen Typ angegeben:

    • Strobe - Die Adresse des Pins, der den Strobe-Pin des BCD4056 ansteuert
       
    • Pins - Die Adressen der Pins, die die vier Input-Pins am BCD4056 ansteuern. Es wird davon ausgegangen, dass die Pins am gleichen Port des Arcaze hängen (das erspart nämlich Platz im Konfigurationsdialog).

config-wizard-display-bcd.png

Precondition-Tab

Das Precondition-Tab ist seit v2.0 vorhanden. Es ist möglich eine Vorbedingung zu definieren. Nur wenn diese Vorbedingung erfüllt ist, wird die aktuelle Konfiguration ausgeführt. Dadurch ergeben sich viele neue Möglichkeiten, z.B. Multi-Radio-Instrumente, die je nach Schalterstellung entweder COM1, COM2, NAV1, NAV2 oder ADF auf einem gemeinsamen Display darstellen.

config-wizard-precondition-pin.png

Use type of - Definiert die Art der Vorbedingung (precondition)

  • Pin - Der Status eines Ein- oder Ausgangs auf dem Arcaze-Modul.
    • Arcaze Module - Das Arcaze-Modul welches verwendet werden soll
       
    • Pin - Der Pin der für die Prüfung verwendet werden soll
       
    • If current state is - Der Vergleichswert: An (On) oder Aus (Off)
       
  • Config - Der Wert einer anderen Config-Zeile der aktuellen Konfiguration kann verglichen werden. Dadurch ist es übersichtlich möglich auf FSUIPC-Werte aus der aktuellen Konfiguration zu zugreifen.
    • Choose config - Aus der Liste kann man die gewünschte Config-Zeile auswählen
       
    • If current value is  - Auswahl von Vergleichsoperator und Wert. Hinweis: Der Vergleich verwendet immer den Arcaze-Wert (vgl. Konfigurationsliste, Arcaze Value) - also nicht den FSUIPC-Rohwert sondern den Wert nachdem alle Transformationen und Vergleiche durchgeführt wurden.

config-wizard-precondition-config.png

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

config-wizard-comparison-expression.png

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

Sodele. Hoffentlich hilft die Doku ein bisschen weiter, falls mal Fragen auftauchen.

Viele Grüße,
Sebastian


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08.10.2012: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

9 mal von stephan editiert.

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  8. 18 Wörter hinzugefügt (stephan)
  9. keine sichtbaren Änderungen (stephan)

1509 wörter hinzugefügt


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 Vielen Dank für den Kauf des ConnAir Home Automation Gateway. Das Gateway wurde speziell für den Betrieb mit der SteckerChecker App entworfen, welche ein Produkt der Atrada AG ist, nicht von Simple Solutions. Diese Anleitung behandelt daher hauptsächlich die Belange des Gateway und streift die Bedienung der Steckerchecker-App nur am Rande. Genauere Informationen zur Bedienung der App erhalten Sie direkt bei steckerchecker.de. Aber zögern Sie dennoch nicht, Ihre Fragen im Forum zu stellen - und weisen Sie uns gerne darauf hin, wenn Ihnen eine bestimmte Information in dieser Anleitung fehlt.

Funktion

Das Gateway dient dazu, Ihre 433MHz-Funksteckdosen an Ihr Heimnetz anzubinden.

In der Regel besteht Ihr Netzwerk aus WLAN und dem kabelgebundenen Netz. Ihr iPhone oder Android-Telefon/Tablet ist im WLAN eingebucht, das Gateway ist mit dem kabelgebundenen Netz verbunden. Die App kennt die Codes der Steckdosen, sendet sie per WLAN an das Gateway, dieses bekommt sie über das LAN und sendet sie per Funk an die Steckdosen.

...

Netzwerk

 Zum Betrieb des Gateway benötigen Sie derzeit ein Android- oder iOS-Gerät, sowie ein kabelgebundenes Heimnetz, in der Regel also einen Router mit RJ45 Ethernet-Netzwerkanschlüssen.

Kompatible Steckdosen

Derzeit werden ausschließlich Funksteckdosen von folgenden Herstellern unterstützt:

  • Brennenstuhl
  • Elro / Roos
  • Intertechno

Es kommen sukzessive weitere Hersteller, andere Hardware als nur Funksteckdosen, sowie auch ein Anlernmodus zur Unterstützung unbekannter Gegenstellen hinzu. Aber im Moment ist es noch nicht so weit. Sobald ein Firmware-Update zur Verfügung steht, wird das hier angekündigt werden.

...

 Nach dem Auspacken sind im Regelfall nur wenige Schritte notwendig, um das System in Betrieb zu nehmen. In den ersten Schritten gehen wir davon aus, dass Sie in Ihrem Heimnetz einen Router mit aktiviertem DHCP verwenden (was der typische Fall ist). Sollte das nicht der Fall sein, lesen Sie bitte weiter unten bei „Mehr Anleitung“ weiter.

1) Antenne anschrauben

...

Schrauben Sie die 433MHz-Antenne and die dafür vorgesehene Buchse am ConnAir Gateway. Sie ist dreh- und abwinkelbar, um sie in jeder Montagelage gut ausrichten zu können.

2) Netzwerkanschluss

...

Verbinden Sie das ConnAir Gatway über das beiliegende Netzwerkkabel mit Ihrem Router. Falls der Router noch nicht eingeschaltet ist, dann schalten Sie ihn jetzt ein und warten bis er betriebsbereit ist.

3) Stromversorgung

...

Verbinden Sie das ConnAir Gateway mit dem beiliegenden Netzteil und stecken Sie dieses in eine Steckdose. Nun startet das Gateway und bekommt von Ihrem Router eine Netzwerkadresse zugeteilt.

4) Betriebsbereit!

Das Gateway sollte einige Sekunden nach dem Einstecken mit langsam wechselnder Intensität blau leuchten. Eine LED an der Netzwerkbuchse leuchtet dauerhaft und zeigt damit an, dass der Router als Gegenstelle erkannt wurde. Die andere LED an der Netzwerkbuchse blinkt, wenn von der SteckerChecker App Daten empfangen werden.

5) Download der SteckerChecker-App

Das Gateway wurde speziell zur Verwendung mit der SteckerChecker-App von Atrada vorbereitet. Mit dieser App können Sie komfortabel Ihre Funksteckdosen und andere Verbraucher mit Ihrem Smartphone oder Tablet über das ConnAir Gateway fernsteuern. Den Download inden Sie hier.

6) Installation und Start der App

Installieren und starten Sie die SteckerChecker App. Sie sehen zunächst die Hauptansicht von SteckerChecker. Das Antennensymbol oben rechts zeigt Ihnen an, ob ein ConnAir Gateway gefunden wurde oder nicht:

  • Antennensymbol weiß: Gateway gefunden, alles okay!
  • Antennensymbol grau: Kein Gateway gefunden => „weiter bei Fragen zum Gateway“

7) Bedienung der App

Die SteckerChecker App ist sehr intuitiv aufgebaut, so dass Sie das Handbuch kaum brauchen werden. Dennoch sind alle wichtigen Schritte und Einstellungen in den SteckerChecker-Tutorials beschrieben, schauen Sie auf jeden Fall mal rein: http://www.steckerchecker.de/tutorials.

...

Das Gateway hat einen kleinen eingebauten Webserver. Um auf die Konfigurationsseite zu gelangen, öffnen Sie Ihren Browser und tippen Sie in die Adresszeile entweder die IP-Adresse des Gateway (wenn bekannt) oder "connair" ein. Klicken Sie auf der Startseite auf "Network Config", um die Konfigurationsseite zu sehen:

...

Alle Einstellungen werden erst nach dem nächsten Neustart (also USB-Netzgerät aus- und wieder einstecken) aktiviert. So lange noch nicht ausgeschaltet wurde, können Sie die Einstellungen noch beliebig oft verändern. Vor dem nächsten Neustart müssen sie aber korrekt sein.

...

Es gibt derzeit folgende relevante Einstellmöglichkeiten:

  • DHCP aktivieren?
  • IP-Adresse (nur relevant wenn kein DHCP gefunden)
  • Subnet: (nur relevant wenn kein DHCP gefunden)
  • System Name: connair

Weiterhin gibt noch folgende weitere Einstellungen, die aber bei den derzeit implementierten Features noch keine Bedeutung haben, es ist im Moment noch egal was Sie hier einstellen:

  • LAN Default Gateway
  • DNS-Server
  • Alternativer DNS-Server

Im folgenden werden die Einstellungen genauer beschrieben:

DHCP aktivieren?

DHCP bedeutet "Dynamic Host Configuration Protocol". Ein DHCP-Server dient dazu, den Geräten im Netzwerk die Netzwerkkonfiguration automatisch mitzuteilen und insbesondere eine dynamische IP-Adresse zuzuweisen. Wenn alle Geräte sich daran halten, dann kümmert er sich darum, dass jedes Gerät eine eindeutige Adresse zugewiesen bekommt und keine Adressen doppelt verwendet werden.

Nach dem Einschalten (Einstecken der USB-Stromversorgung) sucht das Gateway für einige Sekunden nach einem DHCP im Netzwerk. Wenn es einen findet, fragt es ihn nach einer IP-Adresse und verwendet diese.

In der Regel ist in Ihrem Router ein DHCP-Server enthalten und aktiviert. Möchten explizit keine Adresse vom DHCP verwenden, dann können Sie dem Gateway mit dieser Einstellung mitteilen, dass es nicht beim DHCP nach einer Adresse fragen, sondern die manuell eingestellte Adresse verwenden soll. Dann sind Sie allerdings selbst dafür verantwortlich, dass diese Adresse korrekt, aus Ihrem Netzwerk tatsächlich erreichbar und nicht mehrfach vergeben ist!

Sollten Sie keinen DHCP-Server haben, dann verwendet das Gateway einige Sekunden nach dem Einstecken automatisch die manuell eingestellte Adresse (standardmäßig also 192.168.1.123). Wenn diese frei ist und im richtigen Adressbereich liegt, brauchen Sie nichts weiter zu unternehmen.

Unabhängig davon ob die verwendete IP-Adresse vom DHCP stammt, oder die manuell eingestellte Adresse verwendet wird, in jedem Fall erkennen Sie am Einschalten der blauen LED, dass dieser Teil der Konfiguration abgeschlossen ist und das Gateway bereit zum Empfang von Daten ist.

Weitere Informationen zum Dynamic Host Configuration Protocol gibt es zum Beispiel hier in der Wikipedia.

IP-Adresse

Diese Einstellung wird nur verwendet, wenn entweder DHCP deaktiviert ist, oder nach dem Einschalten kein DHCP-Server im Netz gefunden werden konnte. In beiden Fällen werden die manuellen Einstellungen für IP-Adresse, Subnetz, Standardgateway und DNS-Server verwendet.

Die IP-Adresse ist die eindeutige Adresse unter der das Gateway im Netzwerk zu finden ist. IP-Adressen dürfen niemals doppelt vergeben werden. Wenn Sie hier eine eigene IP-Adresse eintragen und DHCP ausschalten, dann sollten Sie sich diese Einstellung unbedingt merken, damit Sie das Gatway nach dem nächsten Neustart noch wiederfinden.

Subnetz

Zur Ausmaskierung von Teilen des Netzwerks. Hier wird in der Regel die Standardeinstellung 255.255.255.0 stehen bleiben.

System Name

Alternativ zur IP-Adresse kann das Gateway unter diesem Namen im Netzwerk angesprochen werden. Wenn Sie mehrere Gateways haben, können Sie ihnen hier unterschiedliche Namen geben, um sie einfacher unterscheiden zu können. Voraussetzung ist aber in jedem Fall, dass das Gateway vom IP-Adressbereich her im Netzwerk überhaupt sichtbar ist. (siehe bei IP-Adresse)

Standardeinstellungen

Nach dem Kauf sind folgende Einstellungen gesetzt:

  • LAN IP Address: 192.168.1.123
  • LAN Net Mask: 255.255.255.0
  • LAN Default Gateway: 192.168.1.1
  • DNS-Server: 8.8.8.8
  • Alternativer DNS-Server: 8.8.4.4

Firmware Update

Dem Gateway wurde eine Funktion zum Update der Firmware mit auf den Weg gegeben, so dass später neue Funktionen ohne Zusatzkosten nachgerüstet werden können.

Die derzeit aktuelle Version der Firmware ist V007, alle Geräte wurden bisher mit dieser Version ausgeliefert. Ab Version V008 wird die Firmwareversion auf der Startseite des im Gerät eingebauten Webservers angezeigt.

Für ein Firmware Update auf dem Gateway benötigen Sie derzeit einen Windows-PC mit einem freien USB-Port und Windows XP, Vista oder 7. Das Firmware Updater Tool steht demnächst hier zum Download bereit.

Noch Fragen?

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, dann scheuen Sie sich nicht, sie im Conn Air Userforum zu stellen ...selbst wenn Sie der erste sein mögen.


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08.10.2012: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

8 mal von stephan editiert.

  1. 'Antenne_einstecken.jpg' hinzugefügt (stephan)
  2. 'Netzwerkkabel_einstecken.jpg' hinzugefügt (stephan)
  3. 'USB-Kabel_einstecken.jpg' hinzugefügt (stephan)
  4. 1459 Wörter hinzugefügt (stephan)
  5. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  6. 32 Wörter hinzugefügt (stephan)
  7. 18 Wörter hinzugefügt (stephan)
  8. keine sichtbaren Änderungen (stephan)

1509 wörter hinzugefügt


...

 Vielen Dank für den Kauf des ConnAir Home Automation Gateway. Das Gateway wurde speziell für den Betrieb mit der SteckerChecker App entworfen, welche ein Produkt der Atrada AG ist, nicht von Simple Solutions. Diese Anleitung behandelt daher hauptsächlich die Belange des Gateway und streift die Bedienung der Steckerchecker-App nur am Rande. Genauere Informationen zur Bedienung der App erhalten Sie direkt bei steckerchecker.de. Aber zögern Sie dennoch nicht, Ihre Fragen im Forum zu stellen - und weisen Sie uns gerne darauf hin, wenn Ihnen eine bestimmte Information in dieser Anleitung fehlt.

Funktion

Das Gateway dient dazu, Ihre 433MHz-Funksteckdosen an Ihr Heimnetz anzubinden.

In der Regel besteht Ihr Netzwerk aus WLAN und dem kabelgebundenen Netz. Ihr iPhone oder Android-Telefon/Tablet ist im WLAN eingebucht, das Gateway ist mit dem kabelgebundenen Netz verbunden. Die App kennt die Codes der Steckdosen, sendet sie per WLAN an das Gateway, dieses bekommt sie über das LAN und sendet sie per Funk an die Steckdosen.

...

Netzwerk

 Zum Betrieb des Gateway benötigen Sie derzeit ein Android- oder iOS-Gerät, sowie ein kabelgebundenes Heimnetz, in der Regel also einen Router mit RJ45 Ethernet-Netzwerkanschlüssen.

Kompatible Steckdosen

Derzeit werden ausschließlich Funksteckdosen von folgenden Herstellern unterstützt:

  • Brennenstuhl
  • Elro / Roos
  • Intertechno

Es kommen sukzessive weitere Hersteller, andere Hardware als nur Funksteckdosen, sowie auch ein Anlernmodus zur Unterstützung unbekannter Gegenstellen hinzu. Aber im Moment ist es noch nicht so weit. Sobald ein Firmware-Update zur Verfügung steht, wird das hier angekündigt werden.

...

 Nach dem Auspacken sind im Regelfall nur wenige Schritte notwendig, um das System in Betrieb zu nehmen. In den ersten Schritten gehen wir davon aus, dass Sie in Ihrem Heimnetz einen Router mit aktiviertem DHCP verwenden (was der typische Fall ist). Sollte das nicht der Fall sein, lesen Sie bitte weiter unten bei „Mehr Anleitung“ weiter.

1) Antenne anschrauben

...

Schrauben Sie die 433MHz-Antenne and die dafür vorgesehene Buchse am ConnAir Gateway. Sie ist dreh- und abwinkelbar, um sie in jeder Montagelage gut ausrichten zu können.

2) Netzwerkanschluss

...

Verbinden Sie das ConnAir Gatway über das beiliegende Netzwerkkabel mit Ihrem Router. Falls der Router noch nicht eingeschaltet ist, dann schalten Sie ihn jetzt ein und warten bis er betriebsbereit ist.

3) Stromversorgung

...

Verbinden Sie das ConnAir Gateway mit dem beiliegenden Netzteil und stecken Sie dieses in eine Steckdose. Nun startet das Gateway und bekommt von Ihrem Router eine Netzwerkadresse zugeteilt.

4) Betriebsbereit!

Das Gateway sollte einige Sekunden nach dem Einstecken mit langsam wechselnder Intensität blau leuchten. Eine LED an der Netzwerkbuchse leuchtet dauerhaft und zeigt damit an, dass der Router als Gegenstelle erkannt wurde. Die andere LED an der Netzwerkbuchse blinkt, wenn von der SteckerChecker App Daten empfangen werden.

5) Download der SteckerChecker-App

Das Gateway wurde speziell zur Verwendung mit der SteckerChecker-App von Atrada vorbereitet. Mit dieser App können Sie komfortabel Ihre Funksteckdosen und andere Verbraucher mit Ihrem Smartphone oder Tablet über das ConnAir Gateway fernsteuern. Den Download inden Sie hier.

6) Installation und Start der App

Installieren und starten Sie die SteckerChecker App. Sie sehen zunächst die Hauptansicht von SteckerChecker. Das Antennensymbol oben rechts zeigt Ihnen an, ob ein ConnAir Gateway gefunden wurde oder nicht:

  • Antennensymbol weiß: Gateway gefunden, alles okay!
  • Antennensymbol grau: Kein Gateway gefunden => „weiter bei Fragen zum Gateway“

7) Bedienung der App

Die SteckerChecker App ist sehr intuitiv aufgebaut, so dass Sie das Handbuch kaum brauchen werden. Dennoch sind alle wichtigen Schritte und Einstellungen in den SteckerChecker-Tutorials beschrieben, schauen Sie auf jeden Fall mal rein: http://www.steckerchecker.de/tutorials.

...

Das Gateway hat einen kleinen eingebauten Webserver. Um auf die Konfigurationsseite zu gelangen, öffnen Sie Ihren Browser und tippen Sie in die Adresszeile entweder die IP-Adresse des Gateway (wenn bekannt) oder "connair" ein. Klicken Sie auf der Startseite auf "Network Config", um die Konfigurationsseite zu sehen:

...

Alle Einstellungen werden erst nach dem nächsten Neustart (also USB-Netzgerät aus- und wieder einstecken) aktiviert. So lange noch nicht ausgeschaltet wurde, können Sie die Einstellungen noch beliebig oft verändern. Vor dem nächsten Neustart müssen sie aber korrekt sein.

...

Es gibt derzeit folgende relevante Einstellmöglichkeiten:

  • DHCP aktivieren?
  • IP-Adresse (nur relevant wenn kein DHCP gefunden)
  • Subnet: (nur relevant wenn kein DHCP gefunden)
  • System Name: connair

Weiterhin gibt noch folgende weitere Einstellungen, die aber bei den derzeit implementierten Features noch keine Bedeutung haben, es ist im Moment noch egal was Sie hier einstellen:

  • LAN Default Gateway
  • DNS-Server
  • Alternativer DNS-Server

Im folgenden werden die Einstellungen genauer beschrieben:

DHCP aktivieren?

DHCP bedeutet "Dynamic Host Configuration Protocol". Ein DHCP-Server dient dazu, den Geräten im Netzwerk die Netzwerkkonfiguration automatisch mitzuteilen und insbesondere eine dynamische IP-Adresse zuzuweisen. Wenn alle Geräte sich daran halten, dann kümmert er sich darum, dass jedes Gerät eine eindeutige Adresse zugewiesen bekommt und keine Adressen doppelt verwendet werden.

Nach dem Einschalten (Einstecken der USB-Stromversorgung) sucht das Gateway für einige Sekunden nach einem DHCP im Netzwerk. Wenn es einen findet, fragt es ihn nach einer IP-Adresse und verwendet diese.

In der Regel ist in Ihrem Router ein DHCP-Server enthalten und aktiviert. Möchten explizit keine Adresse vom DHCP verwenden, dann können Sie dem Gateway mit dieser Einstellung mitteilen, dass es nicht beim DHCP nach einer Adresse fragen, sondern die manuell eingestellte Adresse verwenden soll. Dann sind Sie allerdings selbst dafür verantwortlich, dass diese Adresse korrekt, aus Ihrem Netzwerk tatsächlich erreichbar und nicht mehrfach vergeben ist!

Sollten Sie keinen DHCP-Server haben, dann verwendet das Gateway einige Sekunden nach dem Einstecken automatisch die manuell eingestellte Adresse (standardmäßig also 192.168.1.123). Wenn diese frei ist und im richtigen Adressbereich liegt, brauchen Sie nichts weiter zu unternehmen.

Unabhängig davon ob die verwendete IP-Adresse vom DHCP stammt, oder die manuell eingestellte Adresse verwendet wird, in jedem Fall erkennen Sie am Einschalten der blauen LED, dass dieser Teil der Konfiguration abgeschlossen ist und das Gateway bereit zum Empfang von Daten ist.

Weitere Informationen zum Dynamic Host Configuration Protocol gibt es zum Beispiel hier in der Wikipedia.

IP-Adresse

Diese Einstellung wird nur verwendet, wenn entweder DHCP deaktiviert ist, oder nach dem Einschalten kein DHCP-Server im Netz gefunden werden konnte. In beiden Fällen werden die manuellen Einstellungen für IP-Adresse, Subnetz, Standardgateway und DNS-Server verwendet.

Die IP-Adresse ist die eindeutige Adresse unter der das Gateway im Netzwerk zu finden ist. IP-Adressen dürfen niemals doppelt vergeben werden. Wenn Sie hier eine eigene IP-Adresse eintragen und DHCP ausschalten, dann sollten Sie sich diese Einstellung unbedingt merken, damit Sie das Gatway nach dem nächsten Neustart noch wiederfinden.

Subnetz

Zur Ausmaskierung von Teilen des Netzwerks. Hier wird in der Regel die Standardeinstellung 255.255.255.0 stehen bleiben.

System Name

Alternativ zur IP-Adresse kann das Gateway unter diesem Namen im Netzwerk angesprochen werden. Wenn Sie mehrere Gateways haben, können Sie ihnen hier unterschiedliche Namen geben, um sie einfacher unterscheiden zu können. Voraussetzung ist aber in jedem Fall, dass das Gateway vom IP-Adressbereich her im Netzwerk überhaupt sichtbar ist. (siehe bei IP-Adresse)

Standardeinstellungen

Nach dem Kauf sind folgende Einstellungen gesetzt:

  • LAN IP Address: 192.168.1.123
  • LAN Net Mask: 255.255.255.0
  • LAN Default Gateway: 192.168.1.1
  • DNS-Server: 8.8.8.8
  • Alternativer DNS-Server: 8.8.4.4

Firmware Update

Dem Gateway wurde eine Funktion zum Update der Firmware mit auf den Weg gegeben, so dass später neue Funktionen ohne Zusatzkosten nachgerüstet werden können.

Die derzeit aktuelle Version der Firmware ist V007, alle Geräte wurden bisher mit dieser Version ausgeliefert. Ab Version V008 wird die Firmwareversion auf der Startseite des im Gerät eingebauten Webservers angezeigt.

Für ein Firmware Update auf dem Gateway benötigen Sie derzeit einen Windows-PC mit einem freien USB-Port und Windows XP, Vista oder 7. Das Firmware Updater Tool steht demnächst hier zum Download bereit.

Noch Fragen?

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, dann scheuen Sie sich nicht, sie im Conn Air Userforum zu stellen ...selbst wenn Sie der erste sein mögen.


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08.10.2012: Wikiartikel

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6 mal von stephan editiert.

  1. 'USB-Kabel_einstecken.jpg' hinzugefügt (stephan)
  2. 1459 Wörter hinzugefügt (stephan)
  3. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  4. 32 Wörter hinzugefügt (stephan)
  5. 18 Wörter hinzugefügt (stephan)
  6. keine sichtbaren Änderungen (stephan)

1509 wörter hinzugefügt


...

 Vielen Dank für den Kauf des ConnAir Home Automation Gateway. Das Gateway wurde speziell für den Betrieb mit der SteckerChecker App entworfen, welche ein Produkt der Atrada AG ist, nicht von Simple Solutions. Diese Anleitung behandelt daher hauptsächlich die Belange des Gateway und streift die Bedienung der Steckerchecker-App nur am Rande. Genauere Informationen zur Bedienung der App erhalten Sie direkt bei steckerchecker.de. Aber zögern Sie dennoch nicht, Ihre Fragen im Forum zu stellen - und weisen Sie uns gerne darauf hin, wenn Ihnen eine bestimmte Information in dieser Anleitung fehlt.

Funktion

Das Gateway dient dazu, Ihre 433MHz-Funksteckdosen an Ihr Heimnetz anzubinden.

In der Regel besteht Ihr Netzwerk aus WLAN und dem kabelgebundenen Netz. Ihr iPhone oder Android-Telefon/Tablet ist im WLAN eingebucht, das Gateway ist mit dem kabelgebundenen Netz verbunden. Die App kennt die Codes der Steckdosen, sendet sie per WLAN an das Gateway, dieses bekommt sie über das LAN und sendet sie per Funk an die Steckdosen.

...

Netzwerk

 Zum Betrieb des Gateway benötigen Sie derzeit ein Android- oder iOS-Gerät, sowie ein kabelgebundenes Heimnetz, in der Regel also einen Router mit RJ45 Ethernet-Netzwerkanschlüssen.

Kompatible Steckdosen

Derzeit werden ausschließlich Funksteckdosen von folgenden Herstellern unterstützt:

  • Brennenstuhl
  • Elro / Roos
  • Intertechno

Es kommen sukzessive weitere Hersteller, andere Hardware als nur Funksteckdosen, sowie auch ein Anlernmodus zur Unterstützung unbekannter Gegenstellen hinzu. Aber im Moment ist es noch nicht so weit. Sobald ein Firmware-Update zur Verfügung steht, wird das hier angekündigt werden.

...

 Nach dem Auspacken sind im Regelfall nur wenige Schritte notwendig, um das System in Betrieb zu nehmen. In den ersten Schritten gehen wir davon aus, dass Sie in Ihrem Heimnetz einen Router mit aktiviertem DHCP verwenden (was der typische Fall ist). Sollte das nicht der Fall sein, lesen Sie bitte weiter unten bei „Mehr Anleitung“ weiter.

1) Antenne anschrauben

...

Schrauben Sie die 433MHz-Antenne and die dafür vorgesehene Buchse am ConnAir Gateway. Sie ist dreh- und abwinkelbar, um sie in jeder Montagelage gut ausrichten zu können.

2) Netzwerkanschluss

...

Verbinden Sie das ConnAir Gatway über das beiliegende Netzwerkkabel mit Ihrem Router. Falls der Router noch nicht eingeschaltet ist, dann schalten Sie ihn jetzt ein und warten bis er betriebsbereit ist.

3) Stromversorgung

...

Verbinden Sie das ConnAir Gateway mit dem beiliegenden Netzteil und stecken Sie dieses in eine Steckdose. Nun startet das Gateway und bekommt von Ihrem Router eine Netzwerkadresse zugeteilt.

4) Betriebsbereit!

Das Gateway sollte einige Sekunden nach dem Einstecken mit langsam wechselnder Intensität blau leuchten. Eine LED an der Netzwerkbuchse leuchtet dauerhaft und zeigt damit an, dass der Router als Gegenstelle erkannt wurde. Die andere LED an der Netzwerkbuchse blinkt, wenn von der SteckerChecker App Daten empfangen werden.

5) Download der SteckerChecker-App

Das Gateway wurde speziell zur Verwendung mit der SteckerChecker-App von Atrada vorbereitet. Mit dieser App können Sie komfortabel Ihre Funksteckdosen und andere Verbraucher mit Ihrem Smartphone oder Tablet über das ConnAir Gateway fernsteuern. Den Download inden Sie hier.

6) Installation und Start der App

Installieren und starten Sie die SteckerChecker App. Sie sehen zunächst die Hauptansicht von SteckerChecker. Das Antennensymbol oben rechts zeigt Ihnen an, ob ein ConnAir Gateway gefunden wurde oder nicht:

  • Antennensymbol weiß: Gateway gefunden, alles okay!
  • Antennensymbol grau: Kein Gateway gefunden => „weiter bei Fragen zum Gateway“

7) Bedienung der App

Die SteckerChecker App ist sehr intuitiv aufgebaut, so dass Sie das Handbuch kaum brauchen werden. Dennoch sind alle wichtigen Schritte und Einstellungen in den SteckerChecker-Tutorials beschrieben, schauen Sie auf jeden Fall mal rein: http://www.steckerchecker.de/tutorials.

...

Das Gateway hat einen kleinen eingebauten Webserver. Um auf die Konfigurationsseite zu gelangen, öffnen Sie Ihren Browser und tippen Sie in die Adresszeile entweder die IP-Adresse des Gateway (wenn bekannt) oder "connair" ein. Klicken Sie auf der Startseite auf "Network Config", um die Konfigurationsseite zu sehen:

...

Alle Einstellungen werden erst nach dem nächsten Neustart (also USB-Netzgerät aus- und wieder einstecken) aktiviert. So lange noch nicht ausgeschaltet wurde, können Sie die Einstellungen noch beliebig oft verändern. Vor dem nächsten Neustart müssen sie aber korrekt sein.

...

Es gibt derzeit folgende relevante Einstellmöglichkeiten:

  • DHCP aktivieren?
  • IP-Adresse (nur relevant wenn kein DHCP gefunden)
  • Subnet: (nur relevant wenn kein DHCP gefunden)
  • System Name: connair

Weiterhin gibt noch folgende weitere Einstellungen, die aber bei den derzeit implementierten Features noch keine Bedeutung haben, es ist im Moment noch egal was Sie hier einstellen:

  • LAN Default Gateway
  • DNS-Server
  • Alternativer DNS-Server

Im folgenden werden die Einstellungen genauer beschrieben:

DHCP aktivieren?

DHCP bedeutet "Dynamic Host Configuration Protocol". Ein DHCP-Server dient dazu, den Geräten im Netzwerk die Netzwerkkonfiguration automatisch mitzuteilen und insbesondere eine dynamische IP-Adresse zuzuweisen. Wenn alle Geräte sich daran halten, dann kümmert er sich darum, dass jedes Gerät eine eindeutige Adresse zugewiesen bekommt und keine Adressen doppelt verwendet werden.

Nach dem Einschalten (Einstecken der USB-Stromversorgung) sucht das Gateway für einige Sekunden nach einem DHCP im Netzwerk. Wenn es einen findet, fragt es ihn nach einer IP-Adresse und verwendet diese.

In der Regel ist in Ihrem Router ein DHCP-Server enthalten und aktiviert. Möchten explizit keine Adresse vom DHCP verwenden, dann können Sie dem Gateway mit dieser Einstellung mitteilen, dass es nicht beim DHCP nach einer Adresse fragen, sondern die manuell eingestellte Adresse verwenden soll. Dann sind Sie allerdings selbst dafür verantwortlich, dass diese Adresse korrekt, aus Ihrem Netzwerk tatsächlich erreichbar und nicht mehrfach vergeben ist!

Sollten Sie keinen DHCP-Server haben, dann verwendet das Gateway einige Sekunden nach dem Einstecken automatisch die manuell eingestellte Adresse (standardmäßig also 192.168.1.123). Wenn diese frei ist und im richtigen Adressbereich liegt, brauchen Sie nichts weiter zu unternehmen.

Unabhängig davon ob die verwendete IP-Adresse vom DHCP stammt, oder die manuell eingestellte Adresse verwendet wird, in jedem Fall erkennen Sie am Einschalten der blauen LED, dass dieser Teil der Konfiguration abgeschlossen ist und das Gateway bereit zum Empfang von Daten ist.

Weitere Informationen zum Dynamic Host Configuration Protocol gibt es zum Beispiel hier in der Wikipedia.

IP-Adresse

Diese Einstellung wird nur verwendet, wenn entweder DHCP deaktiviert ist, oder nach dem Einschalten kein DHCP-Server im Netz gefunden werden konnte. In beiden Fällen werden die manuellen Einstellungen für IP-Adresse, Subnetz, Standardgateway und DNS-Server verwendet.

Die IP-Adresse ist die eindeutige Adresse unter der das Gateway im Netzwerk zu finden ist. IP-Adressen dürfen niemals doppelt vergeben werden. Wenn Sie hier eine eigene IP-Adresse eintragen und DHCP ausschalten, dann sollten Sie sich diese Einstellung unbedingt merken, damit Sie das Gatway nach dem nächsten Neustart noch wiederfinden.

Subnetz

Zur Ausmaskierung von Teilen des Netzwerks. Hier wird in der Regel die Standardeinstellung 255.255.255.0 stehen bleiben.

System Name

Alternativ zur IP-Adresse kann das Gateway unter diesem Namen im Netzwerk angesprochen werden. Wenn Sie mehrere Gateways haben, können Sie ihnen hier unterschiedliche Namen geben, um sie einfacher unterscheiden zu können. Voraussetzung ist aber in jedem Fall, dass das Gateway vom IP-Adressbereich her im Netzwerk überhaupt sichtbar ist. (siehe bei IP-Adresse)

Standardeinstellungen

Nach dem Kauf sind folgende Einstellungen gesetzt:

  • LAN IP Address: 192.168.1.123
  • LAN Net Mask: 255.255.255.0
  • LAN Default Gateway: 192.168.1.1
  • DNS-Server: 8.8.8.8
  • Alternativer DNS-Server: 8.8.4.4

Firmware Update

Dem Gateway wurde eine Funktion zum Update der Firmware mit auf den Weg gegeben, so dass später neue Funktionen ohne Zusatzkosten nachgerüstet werden können.

Die derzeit aktuelle Version der Firmware ist V007, alle Geräte wurden bisher mit dieser Version ausgeliefert. Ab Version V008 wird die Firmwareversion auf der Startseite des im Gerät eingebauten Webservers angezeigt.

Für ein Firmware Update auf dem Gateway benötigen Sie derzeit einen Windows-PC mit einem freien USB-Port und Windows XP, Vista oder 7. Das Firmware Updater Tool steht demnächst hier zum Download bereit.

Noch Fragen?

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, dann scheuen Sie sich nicht, sie im Conn Air Userforum zu stellen ...selbst wenn Sie der erste sein mögen.


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  2. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  3. 32 Wörter hinzugefügt (stephan)
  4. 18 Wörter hinzugefügt (stephan)
  5. keine sichtbaren Änderungen (stephan)

1509 wörter hinzugefügt


...

 Vielen Dank für den Kauf des ConnAir Home Automation Gateway. Das Gateway wurde speziell für den Betrieb mit der SteckerChecker App entworfen, welche ein Produkt der Atrada AG ist, nicht von Simple Solutions. Diese Anleitung behandelt daher hauptsächlich die Belange des Gateway und streift die Bedienung der Steckerchecker-App nur am Rande. Genauere Informationen zur Bedienung der App erhalten Sie direkt bei steckerchecker.de. Aber zögern Sie dennoch nicht, Ihre Fragen im Forum zu stellen - und weisen Sie uns gerne darauf hin, wenn Ihnen eine bestimmte Information in dieser Anleitung fehlt.

Funktion

Das Gateway dient dazu, Ihre 433MHz-Funksteckdosen an Ihr Heimnetz anzubinden.

In der Regel besteht Ihr Netzwerk aus WLAN und dem kabelgebundenen Netz. Ihr iPhone oder Android-Telefon/Tablet ist im WLAN eingebucht, das Gateway ist mit dem kabelgebundenen Netz verbunden. Die App kennt die Codes der Steckdosen, sendet sie per WLAN an das Gateway, dieses bekommt sie über das LAN und sendet sie per Funk an die Steckdosen.

...

Netzwerk

 Zum Betrieb des Gateway benötigen Sie derzeit ein Android- oder iOS-Gerät, sowie ein kabelgebundenes Heimnetz, in der Regel also einen Router mit RJ45 Ethernet-Netzwerkanschlüssen.

Kompatible Steckdosen

Derzeit werden ausschließlich Funksteckdosen von folgenden Herstellern unterstützt:

  • Brennenstuhl
  • Elro / Roos
  • Intertechno

Es kommen sukzessive weitere Hersteller, andere Hardware als nur Funksteckdosen, sowie auch ein Anlernmodus zur Unterstützung unbekannter Gegenstellen hinzu. Aber im Moment ist es noch nicht so weit. Sobald ein Firmware-Update zur Verfügung steht, wird das hier angekündigt werden.

...

 Nach dem Auspacken sind im Regelfall nur wenige Schritte notwendig, um das System in Betrieb zu nehmen. In den ersten Schritten gehen wir davon aus, dass Sie in Ihrem Heimnetz einen Router mit aktiviertem DHCP verwenden (was der typische Fall ist). Sollte das nicht der Fall sein, lesen Sie bitte weiter unten bei „Mehr Anleitung“ weiter.

1) Antenne anschrauben

...

Schrauben Sie die 433MHz-Antenne and die dafür vorgesehene Buchse am ConnAir Gateway. Sie ist dreh- und abwinkelbar, um sie in jeder Montagelage gut ausrichten zu können.

2) Netzwerkanschluss

...

Verbinden Sie das ConnAir Gatway über das beiliegende Netzwerkkabel mit Ihrem Router. Falls der Router noch nicht eingeschaltet ist, dann schalten Sie ihn jetzt ein und warten bis er betriebsbereit ist.

3) Stromversorgung

...

Verbinden Sie das ConnAir Gateway mit dem beiliegenden Netzteil und stecken Sie dieses in eine Steckdose. Nun startet das Gateway und bekommt von Ihrem Router eine Netzwerkadresse zugeteilt.

4) Betriebsbereit!

Das Gateway sollte einige Sekunden nach dem Einstecken mit langsam wechselnder Intensität blau leuchten. Eine LED an der Netzwerkbuchse leuchtet dauerhaft und zeigt damit an, dass der Router als Gegenstelle erkannt wurde. Die andere LED an der Netzwerkbuchse blinkt, wenn von der SteckerChecker App Daten empfangen werden.

5) Download der SteckerChecker-App

Das Gateway wurde speziell zur Verwendung mit der SteckerChecker-App von Atrada vorbereitet. Mit dieser App können Sie komfortabel Ihre Funksteckdosen und andere Verbraucher mit Ihrem Smartphone oder Tablet über das ConnAir Gateway fernsteuern. Den Download inden Sie hier.

6) Installation und Start der App

Installieren und starten Sie die SteckerChecker App. Sie sehen zunächst die Hauptansicht von SteckerChecker. Das Antennensymbol oben rechts zeigt Ihnen an, ob ein ConnAir Gateway gefunden wurde oder nicht:

  • Antennensymbol weiß: Gateway gefunden, alles okay!
  • Antennensymbol grau: Kein Gateway gefunden => „weiter bei Fragen zum Gateway“

7) Bedienung der App

Die SteckerChecker App ist sehr intuitiv aufgebaut, so dass Sie das Handbuch kaum brauchen werden. Dennoch sind alle wichtigen Schritte und Einstellungen in den SteckerChecker-Tutorials beschrieben, schauen Sie auf jeden Fall mal rein: http://www.steckerchecker.de/tutorials.

...

Das Gateway hat einen kleinen eingebauten Webserver. Um auf die Konfigurationsseite zu gelangen, öffnen Sie Ihren Browser und tippen Sie in die Adresszeile entweder die IP-Adresse des Gateway (wenn bekannt) oder "connair" ein. Klicken Sie auf der Startseite auf "Network Config", um die Konfigurationsseite zu sehen:

...

Alle Einstellungen werden erst nach dem nächsten Neustart (also USB-Netzgerät aus- und wieder einstecken) aktiviert. So lange noch nicht ausgeschaltet wurde, können Sie die Einstellungen noch beliebig oft verändern. Vor dem nächsten Neustart müssen sie aber korrekt sein.

...

Es gibt derzeit folgende relevante Einstellmöglichkeiten:

  • DHCP aktivieren?
  • IP-Adresse (nur relevant wenn kein DHCP gefunden)
  • Subnet: (nur relevant wenn kein DHCP gefunden)
  • System Name: connair

Weiterhin gibt noch folgende weitere Einstellungen, die aber bei den derzeit implementierten Features noch keine Bedeutung haben, es ist im Moment noch egal was Sie hier einstellen:

  • LAN Default Gateway
  • DNS-Server
  • Alternativer DNS-Server

Im folgenden werden die Einstellungen genauer beschrieben:

DHCP aktivieren?

DHCP bedeutet "Dynamic Host Configuration Protocol". Ein DHCP-Server dient dazu, den Geräten im Netzwerk die Netzwerkkonfiguration automatisch mitzuteilen und insbesondere eine dynamische IP-Adresse zuzuweisen. Wenn alle Geräte sich daran halten, dann kümmert er sich darum, dass jedes Gerät eine eindeutige Adresse zugewiesen bekommt und keine Adressen doppelt verwendet werden.

Nach dem Einschalten (Einstecken der USB-Stromversorgung) sucht das Gateway für einige Sekunden nach einem DHCP im Netzwerk. Wenn es einen findet, fragt es ihn nach einer IP-Adresse und verwendet diese.

In der Regel ist in Ihrem Router ein DHCP-Server enthalten und aktiviert. Möchten explizit keine Adresse vom DHCP verwenden, dann können Sie dem Gateway mit dieser Einstellung mitteilen, dass es nicht beim DHCP nach einer Adresse fragen, sondern die manuell eingestellte Adresse verwenden soll. Dann sind Sie allerdings selbst dafür verantwortlich, dass diese Adresse korrekt, aus Ihrem Netzwerk tatsächlich erreichbar und nicht mehrfach vergeben ist!

Sollten Sie keinen DHCP-Server haben, dann verwendet das Gateway einige Sekunden nach dem Einstecken automatisch die manuell eingestellte Adresse (standardmäßig also 192.168.1.123). Wenn diese frei ist und im richtigen Adressbereich liegt, brauchen Sie nichts weiter zu unternehmen.

Unabhängig davon ob die verwendete IP-Adresse vom DHCP stammt, oder die manuell eingestellte Adresse verwendet wird, in jedem Fall erkennen Sie am Einschalten der blauen LED, dass dieser Teil der Konfiguration abgeschlossen ist und das Gateway bereit zum Empfang von Daten ist.

Weitere Informationen zum Dynamic Host Configuration Protocol gibt es zum Beispiel hier in der Wikipedia.

IP-Adresse

Diese Einstellung wird nur verwendet, wenn entweder DHCP deaktiviert ist, oder nach dem Einschalten kein DHCP-Server im Netz gefunden werden konnte. In beiden Fällen werden die manuellen Einstellungen für IP-Adresse, Subnetz, Standardgateway und DNS-Server verwendet.

Die IP-Adresse ist die eindeutige Adresse unter der das Gateway im Netzwerk zu finden ist. IP-Adressen dürfen niemals doppelt vergeben werden. Wenn Sie hier eine eigene IP-Adresse eintragen und DHCP ausschalten, dann sollten Sie sich diese Einstellung unbedingt merken, damit Sie das Gatway nach dem nächsten Neustart noch wiederfinden.

Subnetz

Zur Ausmaskierung von Teilen des Netzwerks. Hier wird in der Regel die Standardeinstellung 255.255.255.0 stehen bleiben.

System Name

Alternativ zur IP-Adresse kann das Gateway unter diesem Namen im Netzwerk angesprochen werden. Wenn Sie mehrere Gateways haben, können Sie ihnen hier unterschiedliche Namen geben, um sie einfacher unterscheiden zu können. Voraussetzung ist aber in jedem Fall, dass das Gateway vom IP-Adressbereich her im Netzwerk überhaupt sichtbar ist. (siehe bei IP-Adresse)

Standardeinstellungen

Nach dem Kauf sind folgende Einstellungen gesetzt:

  • LAN IP Address: 192.168.1.123
  • LAN Net Mask: 255.255.255.0
  • LAN Default Gateway: 192.168.1.1
  • DNS-Server: 8.8.8.8
  • Alternativer DNS-Server: 8.8.4.4

Firmware Update

Dem Gateway wurde eine Funktion zum Update der Firmware mit auf den Weg gegeben, so dass später neue Funktionen ohne Zusatzkosten nachgerüstet werden können.

Die derzeit aktuelle Version der Firmware ist V007, alle Geräte wurden bisher mit dieser Version ausgeliefert. Ab Version V008 wird die Firmwareversion auf der Startseite des im Gerät eingebauten Webservers angezeigt.

Für ein Firmware Update auf dem Gateway benötigen Sie derzeit einen Windows-PC mit einem freien USB-Port und Windows XP, Vista oder 7. Das Firmware Updater Tool steht demnächst hier zum Download bereit.

Noch Fragen?

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...

Vielen Dank für den Kauf des ConnAir Home Automation Gateway. Das Gateway wurde speziell für den Betrieb mit der SteckerChecker App entworfen, welche ein Produkt der Atrada AG ist, nicht von Simple Solutions. Diese Anleitung behandelt daher hauptsächlich die Belange des Gateway und streift die Bedienung der Steckerchecker-App nur am Rande. Genauere Informationen zur Bedienung der App erhalten Sie direkt bei steckerchecker.de. Aber zögern Sie dennoch nicht, Ihre Fragen im Forum zu stellen - und weisen Sie uns gerne darauf hin, wenn Ihnen eine bestimmte Information in dieser Anleitung fehlt.

...

Für ein Firmware Update auf dem Gateway benötigen Sie derzeit einen Windows-PC mit einem freien USB-Port und Windows XP, Vista oder 7. Das Firmware Updater Tool steht demnächst hier zum Download bereit.

Noch Fragen?

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Andere Änderungen:

  1. /body/p/a/@class: " external""external"
  2. /body/p/a[2]/@class: " external""external"
  3. /body/p/a[3]/@class: " external""external"
  4. /body/p[8]/a/img/@align: "right" ⇒ keine
  5. /body/p[8]/a/img/@class: "internal rwrap""internal default"
  6. /body/p[10]/a/img/@align: "right" ⇒ keine
  7. /body/p[10]/a/img/@class: "internal rwrap""internal default"
  8. /body/p[12]/a/img/@align: "right" ⇒ keine
  9. /body/p[12]/a/img/@class: "internal rwrap""internal default"
  10. /body/p[29]/a/@class: " external""external"
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08.10.2012: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

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keine sichtbaren Änderungen

keine sichtbaren änderungen


Andere Änderungen:

  1. /body/p[8]/a/img/@align: "right" ⇒ keine
  2. /body/p[8]/a/img/@class: "internal rwrap""internal default"
  3. /body/p[10]/a/img/@align: "right" ⇒ keine
  4. /body/p[10]/a/img/@class: "internal rwrap""internal default"
  5. /body/p[12]/a/img/@align: "right" ⇒ keine
  6. /body/p[12]/a/img/@class: "internal rwrap""internal default"
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08.10.2012: Wikiartikel

de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway

7 mal von stephan editiert.

  1. '2012-10-08_02h43_42.png' hinzugefügt (stephan)
  2. 'Antenne_einstecken.jpg' hinzugefügt (stephan)
  3. 'Netzwerkkabel_einstecken.jpg' hinzugefügt (stephan)
  4. 'USB-Kabel_einstecken.jpg' hinzugefügt (stephan)
  5. 1459 Wörter hinzugefügt (stephan)
  6. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  7. 32 Wörter hinzugefügt (stephan)

1491 wörter hinzugefügt


...

 Vielen Dank für den Kauf des ConnAir Home Automation Gateway. Das Gateway wurde speziell für den Betrieb mit der SteckerChecker App entworfen, welche ein Produkt der Atrada AG ist, nicht von Simple Solutions. Diese Anleitung behandelt daher hauptsächlich die Belange des Gateway und streift die Bedienung der Steckerchecker-App nur am Rande. Genauere Informationen zur Bedienung der App erhalten Sie direkt bei steckerchecker.de. Aber zögern Sie dennoch nicht, Ihre Fragen im Forum zu stellen.

Funktion

Das Gateway dient dazu, Ihre 433MHz-Funksteckdosen an Ihr Heimnetz anzubinden.

In der Regel besteht Ihr Netzwerk aus WLAN und dem kabelgebundenen Netz. Ihr iPhone oder Android-Telefon/Tablet ist im WLAN eingebucht, das Gateway ist mit dem kabelgebundenen Netz verbunden. Die App kennt die Codes der Steckdosen, sendet sie per WLAN an das Gateway, dieses bekommt sie über das LAN und sendet sie per Funk an die Steckdosen.

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Netzwerk

 Zum Betrieb des Gateway benötigen Sie derzeit ein Android- oder iOS-Gerät, sowie ein kabelgebundenes Heimnetz, in der Regel also einen Router mit RJ45 Ethernet-Netzwerkanschlüssen.

Kompatible Steckdosen

Derzeit werden ausschließlich Funksteckdosen von folgenden Herstellern unterstützt:

  • Brennenstuhl
  • Elro / Roos
  • Intertechno

Es kommen sukzessive weitere Hersteller, andere Hardware als nur Funksteckdosen, sowie auch ein Anlernmodus zur Unterstützung unbekannter Gegenstellen hinzu. Aber im Moment ist es noch nicht so weit. Sobald ein Firmware-Update zur Verfügung steht, wird das hier angekündigt werden.

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 Nach dem Auspacken sind im Regelfall nur wenige Schritte notwendig, um das System in Betrieb zu nehmen. In den ersten Schritten gehen wir davon aus, dass Sie in Ihrem Heimnetz einen Router mit aktiviertem DHCP verwenden (was der typische Fall ist). Sollte das nicht der Fall sein, lesen Sie bitte weiter unten bei „Mehr Anleitung“ weiter.

1) Antenne anschrauben

Antenne_einstecken.jpgSchrauben Sie die 433MHz-Antenne and die dafür vorgesehene Buchse am ConnAir Gateway. Sie ist dreh- und abwinkelbar, um sie in jeder Montagelage gut ausrichten zu können.

2) Netzwerkanschluss

Netzwerkkabel_einstecken.jpgVerbinden Sie das ConnAir Gatway über das beiliegende Netzwerkkabel mit Ihrem Router. Falls der Router noch nicht eingeschaltet ist, dann schalten Sie ihn jetzt ein und warten bis er betriebsbereit ist.

3) Stromversorgung

USB-Kabel_einstecken.jpgVerbinden Sie das ConnAir Gateway mit dem beiliegenden Netzteil und stecken Sie dieses in eine Steckdose. Nun startet das Gateway und bekommt von Ihrem Router eine Netzwerkadresse zugeteilt.

4) Betriebsbereit!

Das Gateway sollte einige Sekunden nach dem Einstecken mit langsam wechselnder Intensität blau leuchten. Eine LED an der Netzwerkbuchse leuchtet dauerhaft und zeigt damit an, dass der Router als Gegenstelle erkannt wurde. Die andere LED an der Netzwerkbuchse blinkt, wenn von der SteckerChecker App Daten empfangen werden.

5) Download der SteckerChecker-App

Das Gateway wurde speziell zur Verwendung mit der SteckerChecker-App von Atrada vorbereitet. Mit dieser App können Sie komfortabel Ihre Funksteckdosen und andere Verbraucher mit Ihrem Smartphone oder Tablet über das ConnAir Gateway fernsteuern. Den Download inden Sie hier.

6) Installation und Start der App

Installieren und starten Sie die SteckerChecker App. Sie sehen zunächst die Hauptansicht von SteckerChecker. Das Antennensymbol oben rechts zeigt Ihnen an, ob ein ConnAir Gateway gefunden wurde oder nicht:

  • Antennensymbol weiß: Gateway gefunden, alles okay!
  • Antennensymbol grau: Kein Gateway gefunden => „weiter bei Fragen zum Gateway“

7) Bedienung der App

Die SteckerChecker App ist sehr intuitiv aufgebaut, so dass Sie das Handbuch kaum brauchen werden. Dennoch sind alle wichtigen Schritte und Einstellungen in den SteckerChecker-Tutorials beschrieben, schauen Sie auf jeden Fall mal rein: http://www.steckerchecker.de/tutorials.

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Das Gateway hat einen kleinen eingebauten Webserver. Um auf die Konfigurationsseite zu gelangen, öffnen Sie Ihren Browser und tippen Sie in die Adresszeile entweder die IP-Adresse des Gateway (wenn bekannt) oder "connair" ein. Klicken Sie auf der Startseite auf "Network Config", um die Konfigurationsseite zu sehen:

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Alle Einstellungen werden erst nach dem nächsten Neustart (also USB-Netzgerät aus- und wieder einstecken) aktiviert. So lange noch nicht ausgeschaltet wurde, können Sie die Einstellungen noch beliebig oft verändern. Vor dem nächsten Neustart müssen sie aber korrekt sein.

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Es gibt derzeit folgende relevante Einstellmöglichkeiten:

  • DHCP aktivieren?
  • IP-Adresse (nur relevant wenn kein DHCP gefunden)
  • Subnet: (nur relevant wenn kein DHCP gefunden)
  • System Name: connair

Weiterhin gibt noch folgende weitere Einstellungen, die aber bei den derzeit implementierten Features noch keine Bedeutung haben, es ist im Moment noch egal was Sie hier einstellen:

  • LAN Default Gateway
  • DNS-Server
  • Alternativer DNS-Server

Im folgenden werden die Einstellungen genauer beschrieben:

DHCP aktivieren?

DHCP bedeutet "Dynamic Host Configuration Protocol". Ein DHCP-Server dient dazu, den Geräten im Netzwerk die Netzwerkkonfiguration automatisch mitzuteilen und insbesondere eine dynamische IP-Adresse zuzuweisen. Wenn alle Geräte sich daran halten, dann kümmert er sich darum, dass jedes Gerät eine eindeutige Adresse zugewiesen bekommt und keine Adressen doppelt verwendet werden.

Nach dem Einschalten (Einstecken der USB-Stromversorgung) sucht das Gateway für einige Sekunden nach einem DHCP im Netzwerk. Wenn es einen findet, fragt es ihn nach einer IP-Adresse und verwendet diese.

In der Regel ist in Ihrem Router ein DHCP-Server enthalten und aktiviert. Möchten explizit keine Adresse vom DHCP verwenden, dann können Sie dem Gateway mit dieser Einstellung mitteilen, dass es nicht beim DHCP nach einer Adresse fragen, sondern die manuell eingestellte Adresse verwenden soll. Dann sind Sie allerdings selbst dafür verantwortlich, dass diese Adresse korrekt, aus Ihrem Netzwerk tatsächlich erreichbar und nicht mehrfach vergeben ist!

Sollten Sie keinen DHCP-Server haben, dann verwendet das Gateway einige Sekunden nach dem Einstecken automatisch die manuell eingestellte Adresse (standardmäßig also 192.168.1.123). Wenn diese frei ist und im richtigen Adressbereich liegt, brauchen Sie nichts weiter zu unternehmen.

Unabhängig davon ob die verwendete IP-Adresse vom DHCP stammt, oder die manuell eingestellte Adresse verwendet wird, in jedem Fall erkennen Sie am Einschalten der blauen LED, dass dieser Teil der Konfiguration abgeschlossen ist und das Gateway bereit zum Empfang von Daten ist.

Weitere Informationen zum Dynamic Host Configuration Protocol gibt es zum Beispiel hier in der Wikipedia.

IP-Adresse

Diese Einstellung wird nur verwendet, wenn entweder DHCP deaktiviert ist, oder nach dem Einschalten kein DHCP-Server im Netz gefunden werden konnte. In beiden Fällen werden die manuellen Einstellungen für IP-Adresse, Subnetz, Standardgateway und DNS-Server verwendet.

Die IP-Adresse ist die eindeutige Adresse unter der das Gateway im Netzwerk zu finden ist. IP-Adressen dürfen niemals doppelt vergeben werden. Wenn Sie hier eine eigene IP-Adresse eintragen und DHCP ausschalten, dann sollten Sie sich diese Einstellung unbedingt merken, damit Sie das Gatway nach dem nächsten Neustart noch wiederfinden.

Subnetz

Zur Ausmaskierung von Teilen des Netzwerks. Hier wird in der Regel die Standardeinstellung 255.255.255.0 stehen bleiben.

System Name

Alternativ zur IP-Adresse kann das Gateway unter diesem Namen im Netzwerk angesprochen werden. Wenn Sie mehrere Gateways haben, können Sie ihnen hier unterschiedliche Namen geben, um sie einfacher unterscheiden zu können. Voraussetzung ist aber in jedem Fall, dass das Gateway vom IP-Adressbereich her im Netzwerk überhaupt sichtbar ist. (siehe bei IP-Adresse)

Standardeinstellungen

Nach dem Kauf sind folgende Einstellungen gesetzt:

  • LAN IP Address: 192.168.1.123
  • LAN Net Mask: 255.255.255.0
  • LAN Default Gateway: 192.168.1.1
  • DNS-Server: 8.8.8.8
  • Alternativer DNS-Server: 8.8.4.4

Firmware Update

Dem Gateway wurde eine Funktion zum Update der Firmware mit auf den Weg gegeben, so dass später neue Funktionen ohne Zusatzkosten nachgerüstet werden können.

Die derzeit aktuelle Version der Firmware ist V007, alle Geräte wurden bisher mit dieser Version ausgeliefert. Ab Version V008 wird die Firmwareversion auf der Startseite des im Gerät eingebauten Webservers angezeigt.

Für ein Firmware Update auf dem Gateway benötigen Sie derzeit einen Windows-PC mit einem freien USB-Port und Windows XP, Vista oder 7. Das Firmware Updater Tool steht demnächst hier zum Download bereit.

Noch Fragen?

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, dann scheuen Sie sich nicht, sie im Conn Air Userforum zu stellen ...selbst wenn Sie der erste sein mögen.


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07.10.2012: Neue Projektaktivität

Arcaze-USB - Bug #295 (New): Uninstaller removes User-Directory

This is a behaviour mentioned by somebody of the forum. When he uninstalled the Config Tool his profiles got removed too.

07.10.2012: Neue Projektaktivität

Arcaze-USB - Bug #294 (New): ArcazeRC does not support LED Driver v2/v3

06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

Zweimal von Sebastian M??bius editiert

  1. 13 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  2. 18 Wörter hinzugefügt, 6 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)

18 wörter hinzugefügt, 19 wörter entfernt


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  • Speichern (Save)- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • Start (Run)- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • Beenden (Exit)- Beendet das Programm.
    Hinweis: Sollten noch ungespeicherte Änderungen vorliegen, wird der Benutzer entsprechend daraufhingewiesen und kann diese vor dem Beenden noch speichernAktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

Einmal von Sebastian M??bius editiert

18 Wörter hinzugefügt, 6 Wörter entfernt

18 wörter hinzugefügt, 6 wörter entfernt


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  • Speichern (Save)- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.

     
  • Start (Run)- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • Beenden (Exit)- Beendet das Programm.
    Hinweis: Sollten noch ungespeicherte Änderungen vorliegen, wird der Benutzer entsprechend daraufhingewiesen und kann diese vor dem Beenden noch speichernAktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

27 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'config-wizard-comparison.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. 'config-wizard-comparison-expression.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  3. 'config-wizard-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  4. 'config-wizard-display-7segment.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. 'config-wizard-display-bcd.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  6. 'config-wizard-display-ledv3.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  7. 'config-wizard-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  8. 'config-wizard-precondition-config.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  9. 'config-wizard-precondition-pin.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  10. 'main_screen.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  11. 'orphaned-modules.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  12. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  13. 'main_screen-toolbar.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  14. 'main_screen_list.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  15. 'settings-extension-modules-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  16. 'settings-extension-modules-internal.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  17. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  18. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  19. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  20. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  21. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  22. 182 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  23. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  24. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  25. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  26. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  27. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

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  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

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  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

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Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

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Extension Module(s)-Modules-Tab

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  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

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Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

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  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

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  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

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  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

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Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

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Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

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Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

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Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

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Andere Änderungen:

  1. /body/h4/a/img/@style: "width: 560px; height: 343px;"""
  2. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  4. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
  5. /body/p[3]/img/@alt: "main_screen_configlist.png""main_screen_list.png"
  6. /body/p[3]/img/@src: "/@api/deki/files/270/=main_screen_configlist.png""/@api/deki/files/308/=main_screen_list.png"
  7. /body/p[3]/img/@style: "" ⇒ keine
  8. /body/p[9]/a/img/@style: "" ⇒ keine
  9. /body/p[11]/a/img/@alt: "settings-extension-modules.png""settings-extension-modules-internal.png"
  10. /body/p[11]/a/img/@src: "/@api/deki/files/288/=settings-extension-modules.png""/@api/deki/files/310/=settings-extension-modules-internal.png"
  11. /body/p[12]/@style: keine ⇒ "text-align: center;"
  12. /body/p[18]/a/img/@alt: "wizard_tab_fsuipc.png""config-wizard-fsuipc.png"
  13. /body/p[18]/a/img/@src: "/@api/deki/files/276/=wizard_tab_fsuipc.png?size=webview""/@api/deki/files/303/=config-wizard-fsuipc.png"
  14. /body/p[18]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  15. /body/p[24]/img/@alt: "wizard_tab_comparison.png""config-wizard-comparison.png"
  16. /body/p[24]/img/@src: "/@api/deki/files/273/=wizard_tab_comparison.png""/@api/deki/files/297/=config-wizard-comparison.png"
  17. /body/p[24]/img/@style: "" ⇒ keine
  18. /body/p[28]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin.png""config-wizard-display.png"
  19. /body/p[28]/a/img/@src: "/@api/deki/files/275/=wizard_tab_display_pin.png?size=webview""/@api/deki/files/299/=config-wizard-display.png"
  20. /body/p[28]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  21. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin_ext3.png""config-wizard-display-ledv3.png"
  22. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@src: "/@api/deki/files/294/=wizard_tab_display_pin_ext3.png""/@api/deki/files/302/=config-wizard-display-ledv3.png"
  23. /body/p[31]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_leddigits.png""config-wizard-display-7segment.png"
  24. /body/p[31]/a/img/@src: "/@api/deki/files/274/=wizard_tab_display_leddigits.png?size=webview""/@api/deki/files/300/=config-wizard-display-7segment.png"
  25. /body/p[31]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;"""
  26. /body/p[32]/img/@alt: "wizard_tab_display_bcd4056.png""config-wizard-display-bcd.png"
  27. /body/p[32]/img/@src: "/@api/deki/files/281/=wizard_tab_display_bcd4056.png""/@api/deki/files/301/=config-wizard-display-bcd.png"
  28. /body/p[32]/img/@style: "" ⇒ keine
  29. /body/p[34]/a/img/@alt: "wizard_tab_precondition_pin.png""config-wizard-precondition-pin.png"
  30. /body/p[34]/a/img/@src: "/@api/deki/files/283/=wizard_tab_precondition_pin.png""/@api/deki/files/305/=config-wizard-precondition-pin.png"
  31. /body/p[36]/img/@alt: "wizard_tab_precondition_config.png""config-wizard-precondition-config.png"
  32. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

24 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'config-wizard-display-7segment.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. 'config-wizard-display-bcd.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  3. 'config-wizard-display-ledv3.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  4. 'config-wizard-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. 'config-wizard-precondition-config.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  6. 'config-wizard-precondition-pin.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  7. 'main_screen.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  8. 'orphaned-modules.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  9. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  10. 'main_screen-toolbar.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  11. 'main_screen_list.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  12. 'settings-extension-modules-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  13. 'settings-extension-modules-internal.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  14. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  15. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  16. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  17. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  18. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  19. 182 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  20. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  21. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  22. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  23. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  24. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

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  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

...

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/h4/a/img/@style: "width: 560px; height: 343px;"""
  2. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  4. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
  5. /body/p[3]/img/@alt: "main_screen_configlist.png""main_screen_list.png"
  6. /body/p[3]/img/@src: "/@api/deki/files/270/=main_screen_configlist.png""/@api/deki/files/308/=main_screen_list.png"
  7. /body/p[3]/img/@style: "" ⇒ keine
  8. /body/p[9]/a/img/@style: "" ⇒ keine
  9. /body/p[11]/a/img/@alt: "settings-extension-modules.png""settings-extension-modules-internal.png"
  10. /body/p[11]/a/img/@src: "/@api/deki/files/288/=settings-extension-modules.png""/@api/deki/files/310/=settings-extension-modules-internal.png"
  11. /body/p[12]/@style: keine ⇒ "text-align: center;"
  12. /body/p[18]/a/img/@alt: "wizard_tab_fsuipc.png""config-wizard-fsuipc.png"
  13. /body/p[18]/a/img/@src: "/@api/deki/files/276/=wizard_tab_fsuipc.png?size=webview""/@api/deki/files/303/=config-wizard-fsuipc.png"
  14. /body/p[18]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  15. /body/p[24]/img/@alt: "wizard_tab_comparison.png""config-wizard-comparison.png"
  16. /body/p[24]/img/@src: "/@api/deki/files/273/=wizard_tab_comparison.png""/@api/deki/files/297/=config-wizard-comparison.png"
  17. /body/p[24]/img/@style: "" ⇒ keine
  18. /body/p[28]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin.png""config-wizard-display.png"
  19. /body/p[28]/a/img/@src: "/@api/deki/files/275/=wizard_tab_display_pin.png?size=webview""/@api/deki/files/299/=config-wizard-display.png"
  20. /body/p[28]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  21. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin_ext3.png""config-wizard-display-ledv3.png"
  22. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@src: "/@api/deki/files/294/=wizard_tab_display_pin_ext3.png""/@api/deki/files/302/=config-wizard-display-ledv3.png"
  23. /body/p[31]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_leddigits.png""config-wizard-display-7segment.png"
  24. /body/p[31]/a/img/@src: "/@api/deki/files/274/=wizard_tab_display_leddigits.png?size=webview""/@api/deki/files/300/=config-wizard-display-7segment.png"
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  26. /body/p[32]/img/@alt: "wizard_tab_display_bcd4056.png""config-wizard-display-bcd.png"
  27. /body/p[32]/img/@src: "/@api/deki/files/281/=wizard_tab_display_bcd4056.png""/@api/deki/files/301/=config-wizard-display-bcd.png"
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  31. /body/p[36]/img/@alt: "wizard_tab_precondition_config.png""config-wizard-precondition-config.png"
  32. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

23 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'config-wizard-display-bcd.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. 'config-wizard-display-ledv3.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  3. 'config-wizard-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  4. 'config-wizard-precondition-config.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. 'config-wizard-precondition-pin.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  6. 'main_screen.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  7. 'orphaned-modules.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  8. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  9. 'main_screen-toolbar.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  10. 'main_screen_list.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  11. 'settings-extension-modules-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  12. 'settings-extension-modules-internal.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  13. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  14. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  15. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  16. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  17. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  18. 182 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  19. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  20. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  21. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  22. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  23. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

...

  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

...

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/h4/a/img/@style: "width: 560px; height: 343px;"""
  2. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  4. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
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  27. /body/p[32]/img/@src: "/@api/deki/files/281/=wizard_tab_display_bcd4056.png""/@api/deki/files/301/=config-wizard-display-bcd.png"
  28. /body/p[32]/img/@style: "" ⇒ keine
  29. /body/p[34]/a/img/@alt: "wizard_tab_precondition_pin.png""config-wizard-precondition-pin.png"
  30. /body/p[34]/a/img/@src: "/@api/deki/files/283/=wizard_tab_precondition_pin.png""/@api/deki/files/305/=config-wizard-precondition-pin.png"
  31. /body/p[36]/img/@alt: "wizard_tab_precondition_config.png""config-wizard-precondition-config.png"
  32. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

22 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'config-wizard-display-ledv3.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. 'config-wizard-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  3. 'config-wizard-precondition-config.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  4. 'config-wizard-precondition-pin.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. 'main_screen.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  6. 'orphaned-modules.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  7. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  8. 'main_screen-toolbar.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  9. 'main_screen_list.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  10. 'settings-extension-modules-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  11. 'settings-extension-modules-internal.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  12. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  13. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  14. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  15. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  16. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  17. 182 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  18. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  19. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  20. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  21. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  22. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

...

  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

...

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/h4/a/img/@style: "width: 560px; height: 343px;"""
  2. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  4. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
  5. /body/p[3]/img/@alt: "main_screen_configlist.png""main_screen_list.png"
  6. /body/p[3]/img/@src: "/@api/deki/files/270/=main_screen_configlist.png""/@api/deki/files/308/=main_screen_list.png"
  7. /body/p[3]/img/@style: "" ⇒ keine
  8. /body/p[9]/a/img/@style: "" ⇒ keine
  9. /body/p[11]/a/img/@alt: "settings-extension-modules.png""settings-extension-modules-internal.png"
  10. /body/p[11]/a/img/@src: "/@api/deki/files/288/=settings-extension-modules.png""/@api/deki/files/310/=settings-extension-modules-internal.png"
  11. /body/p[12]/@style: keine ⇒ "text-align: center;"
  12. /body/p[18]/a/img/@alt: "wizard_tab_fsuipc.png""config-wizard-fsuipc.png"
  13. /body/p[18]/a/img/@src: "/@api/deki/files/276/=wizard_tab_fsuipc.png?size=webview""/@api/deki/files/303/=config-wizard-fsuipc.png"
  14. /body/p[18]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  15. /body/p[24]/img/@alt: "wizard_tab_comparison.png""config-wizard-comparison.png"
  16. /body/p[24]/img/@src: "/@api/deki/files/273/=wizard_tab_comparison.png""/@api/deki/files/297/=config-wizard-comparison.png"
  17. /body/p[24]/img/@style: "" ⇒ keine
  18. /body/p[28]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin.png""config-wizard-display.png"
  19. /body/p[28]/a/img/@src: "/@api/deki/files/275/=wizard_tab_display_pin.png?size=webview""/@api/deki/files/299/=config-wizard-display.png"
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  21. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin_ext3.png""config-wizard-display-ledv3.png"
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  32. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

21 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'config-wizard-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. 'config-wizard-precondition-config.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  3. 'config-wizard-precondition-pin.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  4. 'main_screen.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. 'orphaned-modules.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  6. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  7. 'main_screen-toolbar.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  8. 'main_screen_list.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  9. 'settings-extension-modules-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  10. 'settings-extension-modules-internal.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  11. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  12. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  13. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  14. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  15. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  16. 182 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  17. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  18. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  19. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  20. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  21. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

...

  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

...

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/h4/a/img/@style: "width: 560px; height: 343px;"""
  2. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
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  21. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin_ext3.png""config-wizard-display-ledv3.png"
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  23. /body/p[31]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_leddigits.png""config-wizard-display-7segment.png"
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  32. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

20 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'config-wizard-precondition-config.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. 'config-wizard-precondition-pin.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  3. 'main_screen.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  4. 'orphaned-modules.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  6. 'main_screen-toolbar.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  7. 'main_screen_list.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  8. 'settings-extension-modules-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  9. 'settings-extension-modules-internal.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  10. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  11. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  12. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  13. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  14. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  15. 182 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  16. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  17. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  18. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  19. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  20. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

...

  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

...

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/h4/a/img/@style: "width: 560px; height: 343px;"""
  2. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  4. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
  5. /body/p[3]/img/@alt: "main_screen_configlist.png""main_screen_list.png"
  6. /body/p[3]/img/@src: "/@api/deki/files/270/=main_screen_configlist.png""/@api/deki/files/308/=main_screen_list.png"
  7. /body/p[3]/img/@style: "" ⇒ keine
  8. /body/p[9]/a/img/@style: "" ⇒ keine
  9. /body/p[11]/a/img/@alt: "settings-extension-modules.png""settings-extension-modules-internal.png"
  10. /body/p[11]/a/img/@src: "/@api/deki/files/288/=settings-extension-modules.png""/@api/deki/files/310/=settings-extension-modules-internal.png"
  11. /body/p[12]/@style: keine ⇒ "text-align: center;"
  12. /body/p[18]/a/img/@alt: "wizard_tab_fsuipc.png""config-wizard-fsuipc.png"
  13. /body/p[18]/a/img/@src: "/@api/deki/files/276/=wizard_tab_fsuipc.png?size=webview""/@api/deki/files/303/=config-wizard-fsuipc.png"
  14. /body/p[18]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  15. /body/p[24]/img/@alt: "wizard_tab_comparison.png""config-wizard-comparison.png"
  16. /body/p[24]/img/@src: "/@api/deki/files/273/=wizard_tab_comparison.png""/@api/deki/files/297/=config-wizard-comparison.png"
  17. /body/p[24]/img/@style: "" ⇒ keine
  18. /body/p[28]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin.png""config-wizard-display.png"
  19. /body/p[28]/a/img/@src: "/@api/deki/files/275/=wizard_tab_display_pin.png?size=webview""/@api/deki/files/299/=config-wizard-display.png"
  20. /body/p[28]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  21. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin_ext3.png""config-wizard-display-ledv3.png"
  22. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@src: "/@api/deki/files/294/=wizard_tab_display_pin_ext3.png""/@api/deki/files/302/=config-wizard-display-ledv3.png"
  23. /body/p[31]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_leddigits.png""config-wizard-display-7segment.png"
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  26. /body/p[32]/img/@alt: "wizard_tab_display_bcd4056.png""config-wizard-display-bcd.png"
  27. /body/p[32]/img/@src: "/@api/deki/files/281/=wizard_tab_display_bcd4056.png""/@api/deki/files/301/=config-wizard-display-bcd.png"
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  30. /body/p[34]/a/img/@src: "/@api/deki/files/283/=wizard_tab_precondition_pin.png""/@api/deki/files/305/=config-wizard-precondition-pin.png"
  31. /body/p[36]/img/@alt: "wizard_tab_precondition_config.png""config-wizard-precondition-config.png"
  32. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

18 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'main_screen.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. 'orphaned-modules.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  3. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  4. 'main_screen-toolbar.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. 'main_screen_list.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  6. 'settings-extension-modules-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  7. 'settings-extension-modules-internal.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  8. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  9. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  10. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  11. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  12. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  13. 182 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  14. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  15. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  16. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  17. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  18. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

...

  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

...

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/h4/a/img/@style: "width: 560px; height: 343px;"""
  2. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  4. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
  5. /body/p[3]/img/@alt: "main_screen_configlist.png""main_screen_list.png"
  6. /body/p[3]/img/@src: "/@api/deki/files/270/=main_screen_configlist.png""/@api/deki/files/308/=main_screen_list.png"
  7. /body/p[3]/img/@style: "" ⇒ keine
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  9. /body/p[11]/a/img/@alt: "settings-extension-modules.png""settings-extension-modules-internal.png"
  10. /body/p[11]/a/img/@src: "/@api/deki/files/288/=settings-extension-modules.png""/@api/deki/files/310/=settings-extension-modules-internal.png"
  11. /body/p[12]/@style: keine ⇒ "text-align: center;"
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  14. /body/p[18]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  15. /body/p[24]/img/@alt: "wizard_tab_comparison.png""config-wizard-comparison.png"
  16. /body/p[24]/img/@src: "/@api/deki/files/273/=wizard_tab_comparison.png""/@api/deki/files/297/=config-wizard-comparison.png"
  17. /body/p[24]/img/@style: "" ⇒ keine
  18. /body/p[28]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin.png""config-wizard-display.png"
  19. /body/p[28]/a/img/@src: "/@api/deki/files/275/=wizard_tab_display_pin.png?size=webview""/@api/deki/files/299/=config-wizard-display.png"
  20. /body/p[28]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  21. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin_ext3.png""config-wizard-display-ledv3.png"
  22. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@src: "/@api/deki/files/294/=wizard_tab_display_pin_ext3.png""/@api/deki/files/302/=config-wizard-display-ledv3.png"
  23. /body/p[31]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_leddigits.png""config-wizard-display-7segment.png"
  24. /body/p[31]/a/img/@src: "/@api/deki/files/274/=wizard_tab_display_leddigits.png?size=webview""/@api/deki/files/300/=config-wizard-display-7segment.png"
  25. /body/p[31]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;"""
  26. /body/p[32]/img/@alt: "wizard_tab_display_bcd4056.png""config-wizard-display-bcd.png"
  27. /body/p[32]/img/@src: "/@api/deki/files/281/=wizard_tab_display_bcd4056.png""/@api/deki/files/301/=config-wizard-display-bcd.png"
  28. /body/p[32]/img/@style: "" ⇒ keine
  29. /body/p[34]/a/img/@alt: "wizard_tab_precondition_pin.png""config-wizard-precondition-pin.png"
  30. /body/p[34]/a/img/@src: "/@api/deki/files/283/=wizard_tab_precondition_pin.png""/@api/deki/files/305/=config-wizard-precondition-pin.png"
  31. /body/p[36]/img/@alt: "wizard_tab_precondition_config.png""config-wizard-precondition-config.png"
  32. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

17 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'orphaned-modules.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  3. 'main_screen-toolbar.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  4. 'main_screen_list.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. 'settings-extension-modules-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  6. 'settings-extension-modules-internal.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  7. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  8. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  9. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  10. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  11. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  12. 182 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  13. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  14. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  15. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  16. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  17. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

...

  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

...

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/h4/a/img/@style: "width: 560px; height: 343px;"""
  2. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  4. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
  5. /body/p[3]/img/@alt: "main_screen_configlist.png""main_screen_list.png"
  6. /body/p[3]/img/@src: "/@api/deki/files/270/=main_screen_configlist.png""/@api/deki/files/308/=main_screen_list.png"
  7. /body/p[3]/img/@style: "" ⇒ keine
  8. /body/p[9]/a/img/@style: "" ⇒ keine
  9. /body/p[11]/a/img/@alt: "settings-extension-modules.png""settings-extension-modules-internal.png"
  10. /body/p[11]/a/img/@src: "/@api/deki/files/288/=settings-extension-modules.png""/@api/deki/files/310/=settings-extension-modules-internal.png"
  11. /body/p[12]/@style: keine ⇒ "text-align: center;"
  12. /body/p[18]/a/img/@alt: "wizard_tab_fsuipc.png""config-wizard-fsuipc.png"
  13. /body/p[18]/a/img/@src: "/@api/deki/files/276/=wizard_tab_fsuipc.png?size=webview""/@api/deki/files/303/=config-wizard-fsuipc.png"
  14. /body/p[18]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  15. /body/p[24]/img/@alt: "wizard_tab_comparison.png""config-wizard-comparison.png"
  16. /body/p[24]/img/@src: "/@api/deki/files/273/=wizard_tab_comparison.png""/@api/deki/files/297/=config-wizard-comparison.png"
  17. /body/p[24]/img/@style: "" ⇒ keine
  18. /body/p[28]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin.png""config-wizard-display.png"
  19. /body/p[28]/a/img/@src: "/@api/deki/files/275/=wizard_tab_display_pin.png?size=webview""/@api/deki/files/299/=config-wizard-display.png"
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  21. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin_ext3.png""config-wizard-display-ledv3.png"
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  26. /body/p[32]/img/@alt: "wizard_tab_display_bcd4056.png""config-wizard-display-bcd.png"
  27. /body/p[32]/img/@src: "/@api/deki/files/281/=wizard_tab_display_bcd4056.png""/@api/deki/files/301/=config-wizard-display-bcd.png"
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  30. /body/p[34]/a/img/@src: "/@api/deki/files/283/=wizard_tab_precondition_pin.png""/@api/deki/files/305/=config-wizard-precondition-pin.png"
  31. /body/p[36]/img/@alt: "wizard_tab_precondition_config.png""config-wizard-precondition-config.png"
  32. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

15 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'main_screen-toolbar.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. 'main_screen_list.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  3. 'settings-extension-modules-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  4. 'settings-extension-modules-internal.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  6. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  7. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  8. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  9. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  10. 182 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  11. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  12. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  13. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  14. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  15. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

...

  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

...

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  2. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
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  6. /body/p[3]/img/@style: "" ⇒ keine
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  9. /body/p[11]/a/img/@src: "/@api/deki/files/288/=settings-extension-modules.png""/@api/deki/files/310/=settings-extension-modules-internal.png"
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  16. /body/p[24]/img/@style: "" ⇒ keine
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  18. /body/p[28]/a/img/@src: "/@api/deki/files/275/=wizard_tab_display_pin.png?size=webview""/@api/deki/files/299/=config-wizard-display.png"
  19. /body/p[28]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  20. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin_ext3.png""config-wizard-display-ledv3.png"
  21. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@src: "/@api/deki/files/294/=wizard_tab_display_pin_ext3.png""/@api/deki/files/302/=config-wizard-display-ledv3.png"
  22. /body/p[31]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_leddigits.png""config-wizard-display-7segment.png"
  23. /body/p[31]/a/img/@src: "/@api/deki/files/274/=wizard_tab_display_leddigits.png?size=webview""/@api/deki/files/300/=config-wizard-display-7segment.png"
  24. /body/p[31]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;"""
  25. /body/p[32]/img/@alt: "wizard_tab_display_bcd4056.png""config-wizard-display-bcd.png"
  26. /body/p[32]/img/@src: "/@api/deki/files/281/=wizard_tab_display_bcd4056.png""/@api/deki/files/301/=config-wizard-display-bcd.png"
  27. /body/p[32]/img/@style: "" ⇒ keine
  28. /body/p[34]/a/img/@alt: "wizard_tab_precondition_pin.png""config-wizard-precondition-pin.png"
  29. /body/p[34]/a/img/@src: "/@api/deki/files/283/=wizard_tab_precondition_pin.png""/@api/deki/files/305/=config-wizard-precondition-pin.png"
  30. /body/p[36]/img/@alt: "wizard_tab_precondition_config.png""config-wizard-precondition-config.png"
  31. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

13 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'settings-extension-modules-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. 'settings-extension-modules-internal.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  3. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  4. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  6. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  7. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  8. 182 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  9. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  10. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  11. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  12. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  13. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

...

  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

...

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  2. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
  4. /body/p[3]/img/@alt: "main_screen_configlist.png""main_screen_list.png"
  5. /body/p[3]/img/@src: "/@api/deki/files/270/=main_screen_configlist.png""/@api/deki/files/308/=main_screen_list.png"
  6. /body/p[3]/img/@style: "" ⇒ keine
  7. /body/p[9]/a/img/@style: "" ⇒ keine
  8. /body/p[11]/a/img/@alt: "settings-extension-modules.png""settings-extension-modules-internal.png"
  9. /body/p[11]/a/img/@src: "/@api/deki/files/288/=settings-extension-modules.png""/@api/deki/files/310/=settings-extension-modules-internal.png"
  10. /body/p[12]/@style: keine ⇒ "text-align: center;"
  11. /body/p[18]/a/img/@alt: "wizard_tab_fsuipc.png""config-wizard-fsuipc.png"
  12. /body/p[18]/a/img/@src: "/@api/deki/files/276/=wizard_tab_fsuipc.png?size=webview""/@api/deki/files/303/=config-wizard-fsuipc.png"
  13. /body/p[18]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  14. /body/p[24]/img/@alt: "wizard_tab_comparison.png""config-wizard-comparison.png"
  15. /body/p[24]/img/@src: "/@api/deki/files/273/=wizard_tab_comparison.png""/@api/deki/files/297/=config-wizard-comparison.png"
  16. /body/p[24]/img/@style: "" ⇒ keine
  17. /body/p[28]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin.png""config-wizard-display.png"
  18. /body/p[28]/a/img/@src: "/@api/deki/files/275/=wizard_tab_display_pin.png?size=webview""/@api/deki/files/299/=config-wizard-display.png"
  19. /body/p[28]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  20. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin_ext3.png""config-wizard-display-ledv3.png"
  21. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@src: "/@api/deki/files/294/=wizard_tab_display_pin_ext3.png""/@api/deki/files/302/=config-wizard-display-ledv3.png"
  22. /body/p[31]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_leddigits.png""config-wizard-display-7segment.png"
  23. /body/p[31]/a/img/@src: "/@api/deki/files/274/=wizard_tab_display_leddigits.png?size=webview""/@api/deki/files/300/=config-wizard-display-7segment.png"
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  28. /body/p[34]/a/img/@alt: "wizard_tab_precondition_pin.png""config-wizard-precondition-pin.png"
  29. /body/p[34]/a/img/@src: "/@api/deki/files/283/=wizard_tab_precondition_pin.png""/@api/deki/files/305/=config-wizard-precondition-pin.png"
  30. /body/p[36]/img/@alt: "wizard_tab_precondition_config.png""config-wizard-precondition-config.png"
  31. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

11 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  3. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  4. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  6. 182 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  7. 1 Wörter hinzugefügt, 1 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  8. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  9. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  10. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  11. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

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  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

...

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  2. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
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  5. /body/p[3]/img/@src: "/@api/deki/files/270/=main_screen_configlist.png""/@api/deki/files/308/=main_screen_list.png"
  6. /body/p[3]/img/@style: "" ⇒ keine
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  9. /body/p[11]/a/img/@src: "/@api/deki/files/288/=settings-extension-modules.png""/@api/deki/files/310/=settings-extension-modules-internal.png"
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  13. /body/p[18]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
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  21. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@src: "/@api/deki/files/294/=wizard_tab_display_pin_ext3.png""/@api/deki/files/302/=config-wizard-display-ledv3.png"
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  23. /body/p[31]/a/img/@src: "/@api/deki/files/274/=wizard_tab_display_leddigits.png?size=webview""/@api/deki/files/300/=config-wizard-display-7segment.png"
  24. /body/p[31]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;"""
  25. /body/p[32]/img/@alt: "wizard_tab_display_bcd4056.png""config-wizard-display-bcd.png"
  26. /body/p[32]/img/@src: "/@api/deki/files/281/=wizard_tab_display_bcd4056.png""/@api/deki/files/301/=config-wizard-display-bcd.png"
  27. /body/p[32]/img/@style: "" ⇒ keine
  28. /body/p[34]/a/img/@alt: "wizard_tab_precondition_pin.png""config-wizard-precondition-pin.png"
  29. /body/p[34]/a/img/@src: "/@api/deki/files/283/=wizard_tab_precondition_pin.png""/@api/deki/files/305/=config-wizard-precondition-pin.png"
  30. /body/p[36]/img/@alt: "wizard_tab_precondition_config.png""config-wizard-precondition-config.png"
  31. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

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  6. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  7. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

418 wörter hinzugefügt, 21 wörter entfernt


Arcaze FSUIPC Connector v3.4v3.2 - Benutzerdokumentation

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  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / ""Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (Extension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

  • Base settings - FSUIPC Basis-Einstellungen - Offset und Byte-Größe sind beide in der FSUIPC-Offset-Doku enthalten (s. Hinweis unten).)
     
  • More Options - Erweiterte Angaben zur Verarbeitung der Offsets
    • Mask value with - Dieser Wert wird automatisch gesetzt und muss in den meisten Fällen nicht geändert werden. Der Wert erlaubt das maskieren von einzelnen Bits. Beispiel: "Lights"-Offset 0x0D0C - hier sind die einzelnen Light-Position (On|Off) bitweise kodiert.
      Ein Beispiel für die "Landing Lights" ist in der Beispiel-Konfiguration (sample.aic) enthalten.
       
    • BCD mode - Aktiviert den BCD Mode und interpretiert Werte an den Offsets anders. Ob der BCD-Mode aktiviert werden muss, kann in der FSUIPC-Offset-Doku abgelesen werden. Beispiel sind hierfür die Offsets rund um NAV-, COM- und SQUAWK-Einstellungen.
       
    • Multiply by - Erlaubt das Multiplizieren des ausgelesen FSUIPC-Wertes mit einem angegebenen Wert. Ob und wie man einen Wert multiplizieren muss ist in der FSUIPC-Offset-Doku vermerkt. Beispiel: Autopilot Heading - teile Werte durch (65536/360) (siehe sample.aic)

...

Hinweis: Aktuell ist es nicht möglich eine untere und obere Grenze gleichzeitig zu definieren bzw. Vergleiche zu verknüpfen. Dies geht aber seit Version 3.0 indirekt durch die Vorbedingungen (Preconditions-Tab), denn man kann damit mehrere Bedingungen miteinander verknüpfen.

Expression-Engine

Ab Version 3.4 ist eine Expression-Engine (zuerst nur für die Vergleichswerte) eingeführt. Mehr Infos dazu gibt es im Abschnitt "Expression-Engine".

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Expression-Engine (Komplexe Formeln)

Seit Version 3.4 gibt es die Möglichkeit, Werte auch mit komplexen Berechnungen abzuändern. Dies erlaubt neben dem ursprünglichen Multiplikator neue Freiheiten beim Berechnen von Werten. Schaut man in die FSUIPC Doku, dann gibt es eine Reihe von Werten, die nicht alleine mit dem Multiplikator-Feld abgebildet werden können, z.B. der aktuelle Kurs. Hierfür ist es notwendig zum FSUIPC-Wert 360 hinzuzuählen, wenn der Wert kleiner 0 ist.

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-Tab angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

Beispiel "Aktueller Kurs"

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  2. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
  4. /body/p[3]/img/@alt: "main_screen_configlist.png""main_screen_list.png"
  5. /body/p[3]/img/@src: "/@api/deki/files/270/=main_screen_configlist.png""/@api/deki/files/308/=main_screen_list.png"
  6. /body/p[3]/img/@style: "" ⇒ keine
  7. /body/p[9]/a/img/@style: "" ⇒ keine
  8. /body/p[11]/a/img/@alt: "settings-extension-modules.png""settings-extension-modules-internal.png"
  9. /body/p[11]/a/img/@src: "/@api/deki/files/288/=settings-extension-modules.png""/@api/deki/files/310/=settings-extension-modules-internal.png"
  10. /body/p[12]/@style: keine ⇒ "text-align: center;"
  11. /body/p[18]/a/img/@alt: "wizard_tab_fsuipc.png""config-wizard-fsuipc.png"
  12. /body/p[18]/a/img/@src: "/@api/deki/files/276/=wizard_tab_fsuipc.png?size=webview""/@api/deki/files/303/=config-wizard-fsuipc.png"
  13. /body/p[18]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  14. /body/p[24]/img/@alt: "wizard_tab_comparison.png""config-wizard-comparison.png"
  15. /body/p[24]/img/@src: "/@api/deki/files/273/=wizard_tab_comparison.png""/@api/deki/files/297/=config-wizard-comparison.png"
  16. /body/p[24]/img/@style: "" ⇒ keine
  17. /body/p[28]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin.png""config-wizard-display.png"
  18. /body/p[28]/a/img/@src: "/@api/deki/files/275/=wizard_tab_display_pin.png?size=webview""/@api/deki/files/299/=config-wizard-display.png"
  19. /body/p[28]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  20. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin_ext3.png""config-wizard-display-ledv3.png"
  21. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@src: "/@api/deki/files/294/=wizard_tab_display_pin_ext3.png""/@api/deki/files/302/=config-wizard-display-ledv3.png"
  22. /body/p[31]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_leddigits.png""config-wizard-display-7segment.png"
  23. /body/p[31]/a/img/@src: "/@api/deki/files/274/=wizard_tab_display_leddigits.png?size=webview""/@api/deki/files/300/=config-wizard-display-7segment.png"
  24. /body/p[31]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;"""
  25. /body/p[32]/img/@alt: "wizard_tab_display_bcd4056.png""config-wizard-display-bcd.png"
  26. /body/p[32]/img/@src: "/@api/deki/files/281/=wizard_tab_display_bcd4056.png""/@api/deki/files/301/=config-wizard-display-bcd.png"
  27. /body/p[32]/img/@style: "" ⇒ keine
  28. /body/p[34]/a/img/@alt: "wizard_tab_precondition_pin.png""config-wizard-precondition-pin.png"
  29. /body/p[34]/a/img/@src: "/@api/deki/files/283/=wizard_tab_precondition_pin.png""/@api/deki/files/305/=config-wizard-precondition-pin.png"
  30. /body/p[36]/img/@alt: "wizard_tab_precondition_config.png""config-wizard-precondition-config.png"
  31. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

4 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 74 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  2. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  3. 71 Wörter hinzugefügt, 7 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)
  4. 54 Wörter hinzugefügt (Sebastian M??bius)

199 wörter hinzugefügt, 9 wörter entfernt


...

Hinweis: Sollte bei Programmstart festgestellt sein, dass neue oder unbekannte Module (z.B. nach Config-Änderung im ConfigTool) angeschlossen sind, wird der Dialog automatisch mit einem entsprechenden Hinweistext geöffnet.

...

  • Verfügbare Module (Available Modules)AvailableModules  - Serial, Liste mit den aktuell angeschlossenen Modulen, welche konfiguriert werden können.
  • Einstellungen Extension-Modul (ExtensionExtension Modules Settings) - Hier sollen Details zu den verwendeten Erweiterungsmodulen angegeben werden. Die Informationen sind notwendig, damit die LED Driver Module korrekt von der Software angesteuert werden.

    Folgende Informationen sind anzugeben:
    • Type - DisplayDriver, LedDriver2 oder LedDriver3
    • Count - die Anzahl der angeschlossenen Module an dem ausgewählten Arcaze-Board
    • Global Intensity - Die globale Leuchtkraft (Intensität) der Anzeigen bzw. LEDs

...

Die Einstellung des Polling-Intervalls ist ein experimentelles Feature. Der Standard-Wert liefert gute Ergebnisse.

...

  •     Klicken auf den "..."-"Edit..."-Button
     
  •     Doppelklick auf Konfigurationszeile außerhalb der "Beschreibung"-Spalte
     
  •     Leertaste wenn Fokus auf "..."-"Edit..."-Button - z.B. durch mehrmaliges Drücken der Tab-Taste.

...

  • Verwende Preset (Use preset) - Ermöglicht das Laden von Voreinstellungen. Dadurch kann man besonders einfach auf FSUIPC-Werte zugreifen. Presets werden geladen durch:
    • Auswahl der gewünschten Funktion aus der Liste
    • Bestätigen durch Klick auf "OK"("use")-use"-Button

...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...

Die Formeln können einfach in den "Dann-Sonst-Feldern" auf dem "Vergleichs"-TabWenn- /Sonst-Feldern angegeben werden.

Der eigentliche Wert, der nach der Multiplikation vorhanden ist wird dabei mit dem "$"-Symbol referenziert und kann beliebig oft in der Formel auftauchen.

...

Bei Bedarf können auch Klammerungen usw. in den Ausdrücken enthalten sein. Eine komplette Doku kann man auf der Webseite der Expression-Engine finden.

Hinweis:
Aktuell findet noch keine Validierung der Formeln bei der Eingabe statt. Falls die Formel nicht korrekt ist, wird eine Fehlermeldung bei der Ausführung angezeigt.

...


Andere Änderungen:

  1. /body/p[28]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin.png""config-wizard-display.png"
  2. /body/p[28]/a/img/@src: "/@api/deki/files/275/=wizard_tab_display_pin.png?size=webview""/@api/deki/files/299/=config-wizard-display.png"
  3. /body/p[28]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;" ⇒ keine
  4. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@alt: "wizard_tab_display_pin_ext3.png""config-wizard-display-ledv3.png"
  5. /body/ul[10]/li[2]/ul/li/p/a/img/@src: "/@api/deki/files/294/=wizard_tab_display_pin_ext3.png""/@api/deki/files/302/=config-wizard-display-ledv3.png"
  6. /body/p[31]/a/img/@alt: "wizard_tab_display_leddigits.png""config-wizard-display-7segment.png"
  7. /body/p[31]/a/img/@src: "/@api/deki/files/274/=wizard_tab_display_leddigits.png?size=webview""/@api/deki/files/300/=config-wizard-display-7segment.png"
  8. /body/p[31]/a/img/@style: "width: 340px; height: 340px;"""
  9. /body/p[32]/img/@alt: "wizard_tab_display_bcd4056.png""config-wizard-display-bcd.png"
  10. /body/p[32]/img/@src: "/@api/deki/files/281/=wizard_tab_display_bcd4056.png""/@api/deki/files/301/=config-wizard-display-bcd.png"
  11. /body/p[32]/img/@style: "" ⇒ keine
  12. /body/p[34]/a/img/@alt: "wizard_tab_precondition_pin.png""config-wizard-precondition-pin.png"
  13. /body/p[34]/a/img/@src: "/@api/deki/files/283/=wizard_tab_precondition_pin.png""/@api/deki/files/305/=config-wizard-precondition-pin.png"
  14. /body/p[36]/img/@alt: "wizard_tab_precondition_config.png""config-wizard-precondition-config.png"
  15. /body/p[36]/img/@src: "/@api/deki/files/282/=wizard_tab_precondition_config.png""/@api/deki/files/304/=config-wizard-precondition-config.png"
  16. /body/p[36]/img/@style: "" ⇒ keine
  17. /body/p[40]/img/@style: keine ⇒ ""
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06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

Einmal von Sebastian M??bius editiert

54 Wörter hinzugefügt

54 wörter hinzugefügt


...

Ab Version 3.4 kann man gibt es im unteren Bereich für alle Display-Varianten eine Möglichkeit, die aktuellen Angaben zu testen. Hierbei wird der Testmodus für die passende Display-Variante gewählt. Dieser entspricht dem Test-Modus der auch in der Hauptansicht über die Toolbar gestartet werden kann.

...


Seite betrachtenSeite editierengesamten Vergleich betrachtenSeitenhistorie betrachten

06.10.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

21 mal von Sebastian M??bius editiert.

  1. 'config-wizard-comparison.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  2. 'config-wizard-comparison-expression.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  3. 'config-wizard-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  4. 'config-wizard-display-7segment.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  5. 'config-wizard-display-bcd.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  6. 'config-wizard-display-ledv3.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  7. 'config-wizard-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  8. 'config-wizard-precondition-config.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  9. 'config-wizard-precondition-pin.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  10. 'main_screen.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  11. 'orphaned-modules.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  12. keine sichtbaren Änderungen (Sebastian M??bius)
  13. 'main_screen-toolbar.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  14. 'main_screen_list.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  15. 'settings-extension-modules-display.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  16. 'settings-extension-modules-internal.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  17. 'settings-extension-modules-led.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  18. 'settings-extension-modules-led_v2.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  19. 'settings-fsuipc.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  20. 'settings-general.png' hinzugefügt (Sebastian M??bius)
  21. 38 Wörter hinzugefügt, 12 Wörter entfernt (Sebastian M??bius)

38 wörter hinzugefügt, 12 wörter entfernt


...

  • SpeichernSave (Save)-- aktuelle Konfiguration speichern. Er wird dann klickbar, sobald es Änderungen seit dem letzten Laden der Konfiguration gab.
    Bekannter Bug: Das Löschen einer Konfigurationszeile wird nicht als Änderung erkannt.   
     
  • StartRun (Run)-- Führt die aktuelle Konfiguration aus. Ist nur klickbar, falls mindestens ein Arcaze-Modul erkannt wurde und die FSUIPC-DLL aktiv ist (FS ist gestartet)
     
  • Test - Führt den Test-Mode aus. Für jede aktive Konfigurationszeile wird der entsprechende Output geschaltet - unabhängig von aktuellen FSUIPC-Werten. Dadurch kann man checken, ob die Konfiguration der Arcaze-Ausgabe korrekt ist (z.B. Pin-Wahl oder Led-Display-Modul)
     
  • Stop - Beendet den aktuell ausgeführten Modus (Run/Test).
     
  • AutoRun - Kann aktiviert werden und sorgt beim nächsten Start des Arcaze-FSUIPC-Connector-Programms die zuletzt geladene Konfiguration selbstständig ausgeführt wird (Run-Mode). Dabei minimiert sich das Startfenster automatisch (verschwindet in der Taskbar als Tray-Icon rechts unten) und das Programm wartet solange, bis die FSUIPC.DLL erreichbar ist (FS ist gestartet).   

    Die Startreihenfolge der Programme ist also unerheblich.
     
  • BeendenExit (Exit)-- Beendet das Programm.
    Hinweis: Aktuell werden nicht gespeicherte Änderungen ungefragt verworfen.

...

  • AktivActive (Active) - Konfigurationseintrag ist aktiviert. Nur aktive werden beim Auslesen der FSUIPC-Werte und beim Setzen der Ausgänge berücksichtigt.
     
  • BeschreibungDescription (Description) - Frei wählbarer Name für den Konfigurationseintrag. Editierbar.
     
  • FSUIPC Offset - Der konfigurierte FSUIPC-Offset. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • Arcaze Serial - Die Serial bzw. der Name des konfigurierten Arcaze-Moduls. Dient zur Orientierung und als sinnvolle Sortiermöglichkeit.
     
  • FSUIPC WertValue (FSUIPC Value) - Aktuell ausgelesener Wert über FSUIPC. Nur wenn aktuell im Run-Mode. Sonst leer.
     
  • Arcaze Value - Aktueller Wert, der an das Arcaze-Modul zur Ausgabe gesendet wird.
     
  • Edit... - Klick öffnet den Config-Wizard (s. 2.). Der Config-Wizard kann auch durch einen Doppelklick auf eine Konfigurationszeile geöffnet werden.

...

  • Arcaze-USB - zeigt den Status der Arcaze-Module an.
    • gelb - Kein Arcaze-Modul gefunden
       
    • grün - mindestens ein Arcaze-Modul gefunden
       
  • Arcaze-USB - zeigt den Status von FSUIPC an.
    • gelb - FSUIPC wurde nicht gefunden - Mögliche Ursache: Flugsimulator wurde nicht gestartet oder DLL ist nicht richtig konfiguriert.
       
    • grün - Software ist mit FSUIPC verbunden
       
  • Status Info... - Anzeige über den Ausführungszustand
    • "Status Info..." - Ausführung wurde gestoppt oder noch nicht gestartet. Aktuell werden keine FSUIPC-Werte ausgelesen oder Arcaze-Werte geschrieben.
       
    • "Läuft" / "Running..." - Aktuell befindet sich die Software im "Run-Mode" und Werte werden über FSUIPC gelesen bzw. an ein Arcaze-Modul gesendet.

      Hinweis: Solange die Pünktchen wandern läuft die Ausführung einwandfrei. Sollten die Pünktchen einfrieren, dann ist in der Regel ein Fehler aufgetreten und das Programm ist eingefroren bzw. hängt. Hier hilft aktuell nur ein Schließen der Applikation.

...

Allgemein-Tab (General-Tab)General-Tab

...

Extension Module(s)-Modules-Tab

...


Andere Änderungen:

  1. /body/h4/a/img/@style: "width: 560px; height: 343px;"""
  2. /body/p[2]/img/@alt: "toolbar.png""main_screen-toolbar.png"
  3. /body/p[2]/img/@src: "/@api/deki/files/272/=toolbar.png""/@api/deki/files/307/=main_screen-toolbar.png"
  4. /body/p[2]/img/@style: "" ⇒ keine
  5. /body/p[3]/img/@alt: "main_screen_configlist.png""main_screen_list.png"
  6. /body/p[3]/img/@src: "/@api/deki/files/270/=main_screen_configlist.png""/@api/deki/files/308/=main_screen_list.png"
  7. /body/p[3]/img/@style: "" ⇒ keine
  8. /body/p[8]/a/img/@style: "" ⇒ keine
  9. /body/p[10]/a/img/@alt: "settings-extension-modules.png""settings-extension-modules-internal.png"
  10. /body/p[10]/a/img/@src: "/@api/deki/files/288/=settings-extension-modules.png""/@api/deki/files/310/=settings-extension-modules-internal.png"
  11. /body/p[11]/@style: keine ⇒ "text-align: center;"
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02.09.2012: Wikiartikel

de/products

5 mal von stephan editiert.

  1. 'ConnAir_3D_2.jpg' hinzugefügt (stephan)
  2. 5 Wörter hinzugefügt (stephan)
  3. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  4. 'ConnAir_3D_120px.jpg' hinzugefügt (stephan)
  5. keine sichtbaren Änderungen (stephan)

5 wörter hinzugefügt


...


Zefant
FPGA-Module

Zemu
Microcontroller-Module


Arcaze
Arcade Systeme &
USB-Interfaces

 

ConnAir_3D_120px.jpg
Conn Air
Home Automation Gateway

 


Andere Änderungen:

  1. /body/table/tbody/tr/td[2]/a/img/@style: keine ⇒ ""
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02.09.2012: Wikiartikel

de/products

4 mal von stephan editiert.

  1. 5 Wörter hinzugefügt (stephan)
  2. keine sichtbaren Änderungen (stephan)
  3. 'ConnAir_3D_120px.jpg' hinzugefügt (stephan)
  4. keine sichtbaren Änderungen (stephan)

5 wörter hinzugefügt


...


Zefant
FPGA-Module

Zemu
Microcontroller-Module


Arcaze
Arcade Systeme &
USB-Interfaces

 

ConnAir_3D_120px.jpg
Conn Air
Home Automation Gateway

 


Andere Änderungen:

  1. /body/table/tbody/tr/td[2]/a/img/@style: keine ⇒ ""
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02.09.2012: Wikiartikel

de/products

Einmal von stephan editiert

keine sichtbaren Änderungen

keine sichtbaren änderungen


Andere Änderungen:

  1. /body/table/tbody/tr[2]/td[2]/p/a/img/@alt: "ConnAir_3D_2.jpg""ConnAir_3D_120px.jpg"
  2. /body/table/tbody/tr[2]/td[2]/p/a/img/@src: "/@api/deki/files/295/=ConnAir_3D_2.jpg?size=webview""/@api/deki/files/296/=ConnAir_3D_120px.jpg"
  3. /body/table/tbody/tr[2]/td[2]/p/a/img/@style: "width: 120px; height: 185px;" ⇒ keine
Seite betrachtenSeite editierengesamten Vergleich betrachtenSeitenhistorie betrachten

02.09.2012: Wikiartikel

de/products

3 mal von stephan editiert.

  1. 'ConnAir_3D_2.jpg' hinzugefügt (stephan)
  2. 5 Wörter hinzugefügt (stephan)
  3. keine sichtbaren Änderungen (stephan)

5 wörter hinzugefügt


...


Zefant
FPGA-Module

Zemu
Microcontroller-Module


Arcaze
Arcade Systeme &
USB-Interfaces

 

ConnAir_3D_2.jpg
Conn Air
Home Automation Gateway

 


Andere Änderungen:

  1. /body/table/tbody/tr/td[2]/a/img/@style: keine ⇒ ""
Seite betrachtenSeite editierengesamten Vergleich betrachtenSeitenhistorie betrachten

02.09.2012: Wikiartikel

de/products/Conn_Air

3 mal von stephan editiert.

  1. Seite erstellt, 34 Wörter hinzugefügt (stephan)
  2. 4 Wörter hinzugefügt (stephan)
  3. 1 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (stephan)


Conn Air - Das Home Automation Gateway

Das Gateway zur Verbindung Ihre Funksteckdosen und anderer 433MHz-Hardware mit Ihrem Heimnetzwerk.

Links

Weitere Informationen finden Sie hier:

Conn Air Benutzeranleitung

Conn Air Nutzerforum

Conn Air kaufen

Stecker Checker Webseite


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02.09.2012: Wikiartikel

de/products/Conn_Air

Zweimal von stephan editiert

  1. 4 Wörter hinzugefügt (stephan)
  2. 1 Wörter hinzugefügt, 2 Wörter entfernt (stephan)

3 wörter hinzugefügt


...

Conn Air Benutzeranleitung

...


Andere Änderungen:

  1. /body/p[3]/a/@class: " external" ⇒ keine
  2. /body/p[3]/a/@href: keine ⇒ "mks://localhost/de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway"
  3. /body/p[3]/a/@title: keine ⇒ "http://wiki.simple-solutions.de/de/products/Conn_Air/Benutzeranleitung_Conn_Air_Gateway"
  4. /body/p[5]/a/@class: " external""external"
  5. /body/p[6]/a/@class: " external""external"
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02.09.2012: Wikiartikel

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01.09.2012: Wikiartikel

de/products/Arcaze/Arcaze-USB/Arcaze-FSUIPC-Connector

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Arcaze FSUIPC Connector v3.2v3.0 - Benutzerdokumentation

...

  • Display Type - Definiert Modul und Display-Typ. Aktuell sind folgende Typen auswählbar:
    • Pin - Ausgang auf dem Arcaze-Modul.
       
    • LedDigits - Ausgabe über die neuen Led-Display-Module.
       
    • BCD4056 - Erlaubt die Ansteuerung einer 7-Segment-Anzeige unter Verwendung des CMOS-Bausteins
       
  • Display Settings - Je nach Typ werden zusätzliche Optionen angezeigt
    • Pin - Über die DropDowns wird der gewünschte Pin zur Ausgabe definiert. Die Angaben zu Port und Pin sind ab Version 2.0 getrennt.

      Sollte für das ausgewählte Arcaze Modul im Settings Dialog ein Extension Module LED Driver v3 definiert sein, dann können für die Ports auf dem LED Driver die Helligkeit über den Schieberegler "Brightness" beeinflusst werden.

      wizard_tab_display_pin_ext3.png
       

      Für Port A und B, die sich ja auf das Basis-Board beziehen steht die Funktion natürlich nicht zur Verfügung. In diesem Fall ist der "Brightness"-Schieberegler zwar sichtbar, aber nicht aktiv.
       
    • LedDigits - Für die LED-Display-Module müssen folgenden Einstellungen vorgenommen werden:
      • Addr - Die eingestellte Adresse des Displays, z.B. 1
         
      • Connector - Der verwendete Connector. Ab Display Modul v2.0 gibt es zwei Connector auf dem Board die mit den entsprechenden Nummern gekennzeichnet sind.
         
      • Number of digits -  Die Anzahl der Stellen des verwendeten LED-Segment-Moduls. Das ist wichtig, damit die beiden Module korrekt angesteuert werden können.
         
      • Use Left Padding - Zahlen werden nach links mit "0" aufgefüllt. Sinnvoll z.B. für Kursanzeige "010" (s. sample.aic).
         
      • Use Display - Jede Checkbox repräsentiert ein Digit (Ziffer), welches über das Modul angesteuert werden kann (bis zu 8 Digits)

        (Hinweis: die interne Nummerierung der Digits ist genau entgegengesetzt zur Nummerierung im Formular. Entspricht aber nicht der intuitiven Leserichtung.)
         
      • Set decimal point - Definiert einen Dezimalpunkt für das entsprechende Digit/Ziffer.

...


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